Achtung, achtung, liebe Suchmaschinennutzer, das süße weiße Zeug auf den Rhabarberkuchen heißt Baiser. Bizet schreibt Opern.
|
|
||
|
Achtung, achtung, liebe Suchmaschinennutzer, das süße weiße Zeug auf den Rhabarberkuchen heißt Baiser. Bizet schreibt Opern. Ähnliche ArtikelDer Magier – William Somerset MaughamGebundene Ausgabe: 267 Seiten Kurzbeschreibung (amazon) Über den Autor Link zum Wikipedia-Eintrag Meine Meinung: Im Vorwort “Fragment einer Autobiografie” schreibt Maugham selbst der Roman wäre in einem überladenden und schwülstigen Stil und würde zu viele Adverbien und Adjektive enthalten. Das kam mir eigentlich nicht so vor. Der Stil regte bei mir das Kopfkino an, Stimmungen werden gut eingefangen und die parapsychologischen Elemente verdeutlicht. Die Figuren und Charaktere werden scharf umrissen und der Stil liest sich flüssig. Lediglich der Schluss ist mir ein bisschen zu schablonenhaft. Insgesamt ein Buch, das gut in die Rubrik “Gerne gelesen” passt. Mein Fazit: Die weiteren Romane von Somerset Maugham in meinem SUB werden mit dem Flag “bald zu lesen” gekennzeichnet. Ähnliche ArtikelEin Wort voraus: wenn man sich die Karten in der ersten Reihe nicht leisten will, dann darf man sich nicht die ganze Ouvertüre lang beschweren, dass jemand vor einem sitzt, der vielleicht ein bisschen größer ist. Überhaupt schien die Ouvertüre heute nur leichte Hintergrundmusik zum Kaffeeklatsch gewesen zu sein. Vielleicht wird es doch einmal Zeit für Verhaltensregeln im Programmheft. Ansonsten: der Star des Abends war für mich einmal mehr Stefan Sevenich, der mit seinen gesanglichen Qualitäten, seinem komödiantischen Talent und seinen tänzerischen (!) Fähigkeiten alle anderen in den Schatten stellte. Besonders die weibliche Hauptrolle. Dazu sage ich lieber nichts. Positiv aufgefallen ist mir auch Thomas Peters den ich ja bisher nur als Mann im Mond kannte. Tolle Chor- und Ballettszenen, da kann wirklich jede Gruppe sich bestens präsentieren. Ein vergnüglicher Abend, ein Stück zum alle paar Jahre mal wiedersehen. Staatstheater am Gärtnerplatz My Fair LadyDienstag, 13. Mai 2008 19.30 – 22.47 Uhr Und der Satz des Abends stammt von Alfred P. Doolittle: Moral ist ein Luxus den ich mir nicht leisten kann. Ähnliche ArtikelNeulich, in Paris, als ich zum vierten Mal nullte, haben wir wenig anderes gemacht als zu Essen. Am Sonntag vormittag ging Herr Nachtgedanken ein wenig seinem Job nach und ich lies mir die Sonne auf den Bauch scheinen. Aber ansonsten… → Weiterlesen Ähnliche ArtikelTeufelszahl – Jörg KastnerBroschiert: 464 Seiten Kurzbeschreibung (von der HP des Autors) Über den Autor Link zur Homepage Meine Meinung: Gleich im Prolog werden Maßstäbe gesetzt. Die Beschreibung Roms bei Nacht, die ganze Szene mit Sorelli und seinem Mörder hat eine Intensität, die sich nur schwer überbieten lässt. Auch im weiteren Verlauf der Handlung hatte ich das Gefühl, atemlos hinterherzulaufen. Die Einteilung in kurze Kapitel verbunden mit häufigem Szenenwechsel schafft Spannung und zwingt zum weiterlesen. Die Mischung aus Krimihandlung und mystischen/parapsychologischen Elementen ist genau richtig. Dazu noch eine Fülle von Informationen, ein atemloses Finale und ein überraschender Schluss runden diesen gelungenen Roman ab. Mein Fazit: Ein leider viel zu kurzes Lesevergnügen. Ähnliche ArtikelDie Hüterin der Gewürze – Chitra Banerjee DivakaruniGebundene Ausgabe: 375 Seiten Kurzbeschreibung Über die Autorin Link zur Homepage Meine Meinung: Gewürze, denen nicht nur eine bestimmte Wirkung zugeschrieben wird, sondern die auch noch sprechen und die Geschicke der Menschen lenken können, das hat schon was. Sprachlich schön umgesetzt (und gut übersetzt), tauchte ich tief in Tilos Leben ein, begleitete sie beim Kampf mit den Gewürzen und um ihr eigenes, d.h. nicht von den Gewürzen bestimmtes Leben. Die Geschichte ist fantasievoll und der Hauch von Exotik, der Tilos Gewürzladen umweht, ließ mich am Ende mit einem Hauch von Chili im Mund zurück. Mein Fazit: Wenn sich die Gelegenheit ergibt, lese ich gerne noch einen weiteren Roman. Dann allerdings wohl eher auf Englisch. Ähnliche ArtikelHeute war im Theater meines Vertrauens eine Aufführung der Jugendtheatergruppe. Respekt, kann ich da nur sagen! Die Auseinandersetzung mit dem schwierigen Thema jüngere deutsche Geschichte und die musikalische und choreografische Umsetzung hat mich sehr beeindruckt. Es gibt eine Zusatzvorstellung am 2.6.08, kann ich jedem nur empfehlen. Ähnliche ArtikelEndlich konnte ich mir selbst ein Bild machen. Die Kritiken waren ja nicht so gut gewesen, aber beim Publikum kommt es so gut an, dass es Zusatzvorstellungen gibt. Die Kostüme sind toll, großes Kompliment an die Designerin und die Ausführenden der Kostümschneiderei. Die Drehbühne erlaubt fließende Szenenwechsel, das erhöht das Tempo. Der erste Teil hat mir ehrlich gesagt nicht so gefallen. Bis zum Auftritt der Zaza “Ich bin, was ich bin” schleppte es sich für mich etwas dahin. Dieses Lied war allerdings so intensiv und emotional, dass ich den Tränen nahe war. Nach der Pause gefiel es mir besser, aber ich bin wohl doch mehr der Operntyp. Nächste Woche kann ich mich bei My Fair Lady nochmal prüfen. Alles in allem ein Abend, den ich zwar nicht bereue, den ich aber auch nicht wiederholen muss. Aber das liegt ganz allein an mir, die Produktion ist toll. Staatstheater am Gärtnerplatz La Cage aux follesDienstag, 06. Mai 2008
19.30 – 22.30 Uhr
Ähnliche ArtikelGestern Abend gab es den zweiten Teil aus der Reihe “Kuriosa”, diesmal unter dem Motto “Wahnsinn in der Oper”. Wieder sehr lehrreich, mit guten Ideen, deren Umsetzung allerdings zum Teil am Publikum scheiterten. Neben dem “Stammpersonal” Christoph Maier-Gehring, Sonja Westerbeck, Albrecht Jürgens, Guido Klaus und Rotraut Arnold wirkte diesmal noch Sigrid Plundrich mit. Ähnliche Artikel |
||
|
Copyright © 2026 Nachtgedanken - All Rights Reserved
Header ©Traumstoff Buchdesign Motiv ©victor zastolskiy Fotolia.com ![]() Powered by WordPress & Atahualpa |
||
Letzte Kommentare