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Lesestoff 2008 – 33

Das Lächeln der Fortuna – Rebecca Gablé

Gebundene Ausgabe: 1021 Seiten
Verlag: Ehrenwirth Verlag; Auflage: 7., Aufl. (September 2001)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3431036104
ISBN-13: 978-3431036107
Größe: 22,3 x 14,9 x 6 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)

England 1360. Nach dem Tod seines Vaters, des ehemaligen Earl of Waringham, reißt der zwölfjährige Robin aus der Klosterschule aus und verdingt sich als Stallknecht auf dem Gut, das einst seiner Familie gehörte. Als Sohn eines angeblichen Hochverräters zählt er zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt. Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earl, schikaniert Robin, wo er nur kann. Zwischen den Jungen erwächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt. An der Seite des charismatischen Duke of Lancester erlebt er Feldzüge, Aufstände und politische Triumphe — und er begegnet Frauen, die ebenso schön wie gefährlich sind. Doch das Rad der Fortuna dreht sich unaufhörlich, und während ein junger, unfähiger König England ins Verderben zu reißen droht, steht Robin plötzlich wieder seinem alten Todfeind gegenüber …

Über die Autorin

Link zur Homepage

Meine Meinung:

Wenn ich an dieses Buch denke, kommt mir ein Titel eines Kabarett-Programms von Otfried Fischer in den Sinn: Schwer ist leicht was.

Schwer ist es schon, das Buch, kein typisches Unterwegs-Buch. Dass es mich trotzdem ohne Unterbrechung begleitet hat, spricht für die Qualität. Schwere Kost ist es nicht, aber auch keine leichte. Sondern genau richtige. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, hier stimmt einfach alles. Nichts wird beschönigt, nicht die Stellung der Frau, nicht die Lebenswirklichkeit der Bauern. Robin und Leofric sind mir ans Herz gewachsen, wie es nur authentische, reale Figuren können. Die Geschichte schlug mich in ihren Bann, weil es genauso gewesen sein könnte. So las sich der Roman trotz des Umfangs relativ zügig und macht Lust auf die Fortsetzungen.

Mein Fazit:

Meisterhaft erzählte, erlebbare Geschichte.

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