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Corinna Klimek am 8. Juni 2008 22:51 Mir fehlen immer noch die Worte.
Bravi, Elaine Ortiz-Arandes, Gary Martin und Adrian Xhema.
Staatstheater am Gärtnerplatz
La Traviata
Sonntag, 08. Juni 2008
19.00 – 21.30 Uhr
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Corinna Klimek am 7. Juni 2008 22:47 Eben lese ich, dass Ana Ivanovich die
die erste serbische Gewinnerin eines Grand-Slam-Turniers überhaupt
sei.
Wie lange gibt es Serbien als Staat? Das ist so ähnlich, wie wenn man vor vielen Jahren geschrieben hätte, dass Steffi Graf die erste Golden Slam Gewinnerin aus Brühl bei Ketsch bei Mannheim gewesen ist.
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Corinna Klimek am 7. Juni 2008 00:00 Sie haben ihn davonkommen lassen, schon wieder. Dabei wollt er doch das Mädchen umbringen, zumindest lassen. Aber er ist natürlich schneidig anzuschauen, der Tilmann Unger als charmanter Räuber, und anzuhören sowieso. Aber auch Peter Sonn war eine Augen- und Ohrenweide. Sibylla Duffe und Rita Kapfhammer standen den Tenören in nichts nach und der Lord Kookburn war diesmal für meinen Geschmack nicht ganz so platt. Dem Publikum hats gefallen und die Dame neben mir sagte, sie würde es verstehen, wenn ich noch ein drittes Mal reingehen würde.
Aber nur, wenn er dann nicht davonkommt.
Staatstheater m Gärtnerplatz
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Corinna Klimek am 5. Juni 2008 22:42 Da erfasse ich seit über einem Jahr alle meine Bücher, stelle fest, dass ich einiges doppelt habe, versichere mir, dass mir das von nun an nicht mehr passiert ….
Als ich gerade meine SUB-Seite aktualisierte, musste ich leider feststellen, dass ich eines der beiden Bücher schon habe. Vielleicht sollte ich dringend mal meine Wunschlisten mit dem Bestand abgleichen…
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Corinna Klimek am 4. Juni 2008 22:38 Ein dreiviertel Jahr wohnen wir jetzt in unserem Häuschen. 9 Monate, in denen der Zugang zum Haus nur über die Garageneinfahrt möglich war, da das Eingangstor zugerostet ist und schon seit zwanzig Jahren nicht mehr geöffnet wurde.
Von der Einfahrt kommend, werde ich momentan mit betäubenden Duft empfangen. Und wenn es noch hell ist, wenn ich heimkomme, was auch hin und wieder vorkommen soll, bietet sich mir folgender Anblick:

Gehe ich aber nur einen Schritt weiter, sehe ich momentan dies:

Das Gerüst ist so intelligent aufgebaut, dass man es teilweise überklettern musste, wenn man zur Haustür will. Das hat mich schon einen langen Rock gekostet.
Heute haben jedoch die Handwerker das Wunder vollbracht: Das Türchen ist wieder offen! Und ich könnte erstmals stolz wie Oskar den Weg durch meinen Vorgarten zur Haustür nehmen.
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Corinna Klimek am 4. Juni 2008 18:52 Wer gab dir, Liebe, die Gewalt – Viola Alvarez
Broschiert: 603 Seiten
Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (Januar 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404922387
ISBN-13: 978-3404922383
Größe: 18,2 x 12,6 x 3,6 cm
Kurzbeschreibung (von amazon)
Walther von der Vogelweide – ein Leben zwischen genialem Wahn und der Sehnsucht nach Liebe. Ein großartiger, zutiefst berührender Roman von einer neuen deutschen Stimme: Viola Alvarez. Seine Geburt ist geheimnisumwittert, sein Kindheit die eines Wunderkindes. Er wird Hofsänger und der berühmteste Dichter des Mittelalters. Er nimmt sich jede Freiheit, jeden Rausch. Doch sein Herz ist einsam, Genie und Wahnsinn nahe beieinander. Seine ganze Liebe gehört einem Mädchen, das er nicht haben kann: Anna. Seinen Namen kennt jeder: Walther von der Vogelweide.
Über die Autorin
Link zur Homepage
Meine Meinung:
Vom ersten Satz an hat mich die wunderbare Sprache von Viola Alvarez in ihren Bann gezogen. Sätze wie Lieder, wie von Walther von der Vogelweide selbst, der Dingen einen neuen Namen gab. Wir begleiten Walther auf seinem fiktiven, aber immer glaubhaften Lebensweg von der Geburt bis zum Tod, spannend geschildert, detailreich und ohne rosa Brille entsteht ein farbiges Bild des Mittelalters. Walthers vielschichtiger Charakter enthüllt sich nach und nach und wird begleitet von Selbstreflexionen am Ende jeden Abschnittes.
Fesselnd, emotional, spannend: historische Fiktion vom Feinsten.
Mein Fazit:
Viola Alvarez macht süchtig.
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Corinna Klimek am 3. Juni 2008 23:58 Wieder einmal standen die drei endgültigen Worte im Programmheft: Zum Letzten Mal! Und wieder hat es ein Stück erwischt, das ich sehr gerne gesehen habe.
Ich hatte den Eindruck, dass sich heute alle besonders in Zeug gelegt haben. Für mich die beste Aufführung, die ich gesehen habe und so werde ich es in Erinnerung behalten. Die Musik kann ich ja vom Band hören, aber es wird nicht das Gleiche sein.
Servus, Frau Fluth und Frau Reich nebst den dazugehörigen Mannsbildern, servus, Anna und Fenton, Dr. Cajus und Junker Spärlich, servus Falstaff und natürlich all das Publikum, die Feen und Elfen. Servus Queen Lizzie und Shakespeare, ihr habt mir immer schöne Abende bereitet.
Staatstheater am Gärtnerplatz
Die lustigen Weiber von Windsor
Dienstag, 03. Juni 2008
19.30 – 22.40 Uhr
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Corinna Klimek am 31. Mai 2008 12:14 Vor vier Tagen waren es noch 999, ein Buch wurde gelesen, fünf sind hinzugekommen und trotzdem ist der Stand jetzt bei 996?
Ganz einfach: ich habe meine Datei mal bereinigt. Doppelte, schon längst aussortierte und eingetauschte oder verkaufte raus. Und schon habe ich wieder etwas Luft bis zum RUB. Allerdings erwarte ich auch noch, ähm, mindestens drei. Schnell weiterlesen.
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Corinna Klimek am 30. Mai 2008 23:56 Liegt es an dem gewissen Alter, dass mir zur Zeit die Tränen recht schnell in die Augen springen? Oder hab ich mich verändert, lasse mehr zu als früher? Jedenfalls musste ich heute schon wieder heftig blinzeln beim Bühnentod der Violetta. Und in der S-Bahn gleich nochmal, als via MP3 John Hannah W.H. Auden zitierte, da heule ich aber regelmäßig, wenn ich mir den Film zum vierhundertfünfundreißigsten Mal anschaue.
Eine wunderbare Inszenierung, die mit ganz wenig auskommt und doch so viel gibt. Der absolute Höhepunkt für mich die Arie des Georges Germont von Gary Martin. Aber auch Elaine Ortiz-Arandes und Adrian Xhema tragen dazu bei, dass es wieder mal ein unvergesslicher Abend im Gärtner war.
Staatstheater am Gärtnerplatz
Freitag, 30. Mai 2008
19.30 – 22.00 Uhr
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Corinna Klimek am 30. Mai 2008 23:32 Langes Kleid und Zugang zum Haus via Klettern über Gerüstteile vertragen sich nicht.
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