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Nachtmusik IV

Ich will dich    Die Ärzte
VA    Funky Organ Grooves
School Days Over    Dubliners, The
We Will Rock You    Queen
The Risen Lord    Chris De Burgh
Gräfin und Ritter    Fredl Fesl
Corinna, Corinna    Wolfgang Ambros
Sweet Home Chicago    Joliet Jake Blues
Knocking on heavens door    Aretha Franklin ????
Dreiklangdiemension    Rheingold
One (live)    R.E.M.
Kiss    Prince
Vampire in Bayern    Willy Astor
What’s It Gonna Be    Bryan Adams
You Don’t Fool Me    Queen
Brick House    Commodores
A Spaceman Came Travelling    Chris De Burgh
Missing You    Chris De Burgh
La Femme    Naked Lunch
Flex    Y
Nun, Meister! Wenn’s gefällt    Stephen Morscheck, José van Dam, Stephen Morscheck, Heppner, Alan Opie, René Pape, Georg Solti/Chicago Symphony Orchestra
06 – Wir verlosen Arbeitslose
No Milk Today    Hermans Hermits
Sinfonia    Kobie van Rensburg, Simone Schneider, Johnny Maldonado, Robert Crowe, Florian Simson, Sandra Moon
Money, Money, Money    Abba
Dialog    Rothenberger, Pütz, Gedda, Schreier, Prey, Frick; Heger
Ci Sei Tu    Nek
I want to break free    Queen
Pas Si Simple    Yann Tiersen
La noyée    Yann Tiersen
Heart of Glass    Blondie

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Nachtgedanken, sportlich

Morgens zu laufen ist wirklich unschlagbar. Im Park trifft man statt der üblichen Touristenströme nur andere Sportler und ganz vereinzelt Hundehalter.

Die auf den Wiesen aufsteigende Feuchtigkeit hüllt das kleine Lustschlößchen in geheimnisvolle Schleier.

Und ich fühle mich den ganzen Tag ernergiegeladen.

Heute begleitete mich übrigens Giovanni, Don Giovanni.

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Theaterferien überbrücken IV

Zu einem Sammelgebiet gehören natürlich auch Postkarten. Einige konnte ich schon ergattern, die ich hier mal in chronologischer Reihenfolge vorstelle:

Gelaufen im Mai 1898, um die Jahrhundertwende waren Mondscheinkarten sehr beliebt.

Diese hier ist nicht gelaufen, dürfte aber aus der gleichen Zeit stammen.

Eine Urlaubspostkarte von 1899

Gruß an den Pfarrer von Oberwiesenbach, 1902

Diese Karte ging 1910 nach Lindau

Nicht gelaufen, ist aber die unkolorierte Version der Karte drüber

Ebenfalls nicht gelaufen und dürfte aus einer ähnlichen Zeit stammen

Schön zu sehen hier die Straßenbahnschienen, von 1926

Auf dieser 1927 gelaufenen Karte wird sich für Bilder von liebreizenden Kindern bedankt.

Minnie und Jakob wundern sich auf dieser Karte von 1928 über den Trubel einer echten Großstadt.

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Lesestoff 2008 – 41

Der Zorn des Seth – Sabine Wassermann

gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: Eichborn (September 2001)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3821808942
ISBN-13: 978-3821808949
Größe: 22,2 x 14,7 x 4,5 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)

Hory, ein junger Arzt aus der Provinz, kommt nach Achet-Ton und spricht im Palast um eine Stelle als Leibarzt der Schwestern des Pharaos Echnaton vor. Als kurz darauf eine der Haremsdamen des Pharao brutal ermordet wird, gerät er unter Mordverdacht. Nur mühsam zieht er seinen Kopf aus der Schlinge – und muß erkennen, daß es am Hofe des Pharao offenbar Menschen gibt, die ihm die Gewalttat in die Schuhe schieben wollen. Als weitere Frauen durch die Hand des Mörders sterben, fürchtet Hory nicht nur um sein eigenes Leben – seine geliebte Schwester Tachit ist ihm nachgereist, um dem Gott-König Echnaton in seinem Harem zu dienen …

Über die Autorin

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Meine Meinung:

Spannend bis zum Schluß, Geschichte, die lebt und ein schöner Schreibstil – ein typischer Wassermann eben. Sie schafft es, die Zeit Echnatons genauso spannend und lebensnah zu zeichnen wie das Mittelalter oder die fantastische Welt des “Gläsernen Tores”. Ich habe das Buch praktisch in einem Stück gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Mein Fazit:

Sabine ist eine meiner Lieblingsautorinnen und hat diesen Anspruch mit diesem Roman wieder zementiert.

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Theaterferien überbrücken III

Gerade ein Ticket fürs Royal Opera House gekauft, Hänsel und Gretel am 9.12.08. Da darf ich das Opernglas auf gar keinen Fall vergessen, die einzigen bezahlbaren Plätze sind ziemlich weit oben. Aber immerhin mit Diana Damrau als Gretel, das wird bestimmt toll.

Vorfreude ist schön!

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Lesestoff 2008 – 40

Das Hexenmal – Deana Zinßmeister

Broschiert: 510 Seiten
Verlag: Goldmann (Juli 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442467055
ISBN-13: 978-3442467051
Größe: 18,6 x 11,8 x 3,6 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)

Thüringen 1617: Kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg vergiftet Missgunst die Herzen der Menschen, und Unschuldige werden der Hexerei bezichtigt. In dieser dunklen Zeit sind fünf junge Menschen vor ihrem Schicksal auf der Flucht: Katharina will der Ehe mit ihrem brutalen Schwager entgehen. Der reiche Erbe Johann flieht mit der Magd Franziska, die als Hexe angeklagt ist. Der Franziskanermönch Burghart will ein neues Leben beginnen. Und Clemens, beinahe Opfer eines Mordkomplotts, sucht Zuflucht im Wald. Doch die Häscher sind ihnen dicht auf den Fersen …

Über die Autorin

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Meine Meinung:

Der Aufbau des Romans erinnert mich an den Tanz um den Maibaum, bei dem die Burschen und Mädel mit einem bunten Band in der Hand, das oben am Stamm befestigt ist, in gegenläufige Richtung, mal oben drüber, mal unten durch tanzen. Zum Schluss schmiegen sich die Bänder vielfarbig ineinander gewebt um den Stamm und ergeben ein schönes Bild.
Mir waren es nicht zu viele Hauptfiguren, aber ich hätte die Geschichten, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie aufeinander treffen, auch gerne getrennt gelesen. Die Entwicklung der Charaktere ist nachvollziehbar, es gibt immer wieder auch bei den Nebenfiguren interessante Aspekte, die so aufbereitet sind, dass sie sich nahtlos einschmiegen in das Bänderwerk.

Ich fand besonders interessant die vielen Details zur Hexenverfolgung, vor allem die Argumente der Gegner. Sprachlich schön, liest sich das Buch ganz hervorragend in einem Rutsch.

Mein Fazit:

Ein schönes, aber auch lehrreiches Lesevergnügen.

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Lesestoff 2008 – 39

Das Zeichen des Ketzers – Sabine Wassermann

Taschenbuch: 544 Seiten
Verlag: Rowohlt Tb. (1. August 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3499247178
ISBN-13: 978-3499247170
Größe: 19 x 11,6 x 5 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)

Konstanz 1415: Die Hinrichtung des Ketzers Jan Hus steht bevor. Zwei Brüder machen sich auf den Weg zum Konzil in die überfüllte Stadt: Martin, ein raubeiniger Söldner, und Alban, ein heimlicher Anhänger von Hus. Während sich Martin im Hurenviertel herumtreibt, versucht Alban, dem eingekerkerten Reformator zu helfen. Beide geraten in Lebensgefahr. Doch ein dunkles Geheimnis hindert sie, einander beizustehen.

Über die Autorin

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Meine Meinung:

Martin und Alban, zwei Brüder, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Nicht nur im Aussehen, sondern auch in der Lebenseinstellung. Das Spannungsfeld, dass sich daraus ergibt und ob die Brüder es schaffen, sich wieder aufeinander zuzubewegen, ist von der Autorin wieder gut recherchiert und mit schöner Sprache erzählt. Die Motivation und Entwicklung der Protagonisten ist immer nachvollziehbar und eingebettet in eine farbenprächtige Schilderung der Konstanzer Konzils. Die Vermittlung der historischen Fakten geschieht mit leichter Hand und den ganzen Roman durchzieht ein Spannungsfaden, der mich das Buch kaum mehr aus der Hand legen lies. Ein atemberaubender Schluss rundet den Roman ab.

Mein Fazit:

Wie schon mit dem Roman “Das gläserne Tor” hat Sabine Wassermann hier wieder ein sehr lesenwertes Buch vorgelegt.

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Theaterferien überbrücken I

Ich bin ja, wenn mich eine Leidenschaft packt, immer mit Haut und Haaren dabei. So bin ich in der letzten Spielzeit nicht nur ziemlich oft im Gärtner gewesen, sondern habe auch alle möglichen damit zusammenhängenden Dinge gesammelt. Diese werde ich hier in loser Folge vorstellen.

Eines der ältesten Sachen ist ein Programmheft von 1911. In der Größe den heutigen Programmen nicht unähnlich, besteht es aber bis auf die Titelseite und das Mittelblatt sowie einige wenige Porträitfotos ausschließlich aus Werbung. Das ist nicht uninteressant, sieht man doch anhand der wunderschönen Jugendstilannoncen, welche Firmen es früher schon gegeben hat.

Gespielt wurde “Das erste Weib” eine Operette mit Musik von Bruno Hartl, Librettist hieß Victor Léon. Sonst konnte ich nichts darüber finden, vielleicht weiß ja einer der werten Leser mehr?

Auf dem Titelblatt gibt es schon die erste Werbung

Titelblatt

Bei der Besetzungsliste fällt vor allem deren Umfang auf und dass die Frauen ihren Hut abnehmen sollten

Besetzungszettel

Zum Schluss die Rückseite als Beispiel für die Werbung

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Nachtgedanken, werbend

ich schwärme ja schon seit einiger Zeit allen Freunden, ob sie es jetzt hören wollen oder nicht, vom Gärtner vor. Zwei Freundinnen gehen seitdem mehr oder weniger regelmäßig mit mir mit.

Heute ist es mir gelungen, eine Lehrerin an einer Musikschule von einem Ausflug zu überzeugen. Lange haben wir über die passende Oper diskutiert. Meine Schilderung der Traviata konnte sie leider nicht überzeugen (der Stoff, nicht die Inszenierung). Nun wird es wohl Fra Diavolo oder Die Schöne und das Biest werden.

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