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Frisch eingetroffen: Stefan Frey – Dem Volk zur Lust und zum Gedeihen: 150 Jahre Gärtnerplatztheater

»Dem Volk zur Lust und zum Gedeihen« lautete 1865 der Zimmermannsspruch zum Richtfest des Münchner Gärtnerplatztheaters. Und dem Volk blieb es seitdem verpflichtet, wenn sich das Repertoire in den letzten 150 Jahren auch kontinuierlich änderte: von Posse und Bauernkomödie über Operette und Musical bis hin zu Ballett und zeitgenössischer Oper. Bis 2016 wird das Haus umfassend saniert. Seine wechselvolle Historie zeigt dieser reich bebilderte Band zum 150. Geburtstag.

Prachtband zur gleichnamigen Ausstellung, die vom 16. Januar bis 10. April 2016 im Deutschen Theatermuseum gezeigt wird.

 

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Meine ganz persönlichen Erinnerungen an ein …

Meine ganz persönlichen Erinnerungen an ein Geburtstagskind. Herzlichen Glückwunsch Gärtnerplatztheater, Herzensheimat.
http://www.nacht-gedanken.de/ein-hoch-auf-das-geburtstagskind/

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Ein Hoch auf das Geburtstagskind!

Innenraum des Gärtnerplatztheaters Mein liebes Gärtnerplatztheater,

kann man eine Institution, ein Gebäude lieben? In den letzten acht Jahren habe ich gelernt: man kann.

Unsere erste Begegnung fand wohl im Jahr 1991 statt, eine Vorstellung der Lustigen Weiber von Windsor, an die ich leider überhaupt keine Erinnerung habe. Erinnern kann ich mich an eine My Fair Lady, auch wenn ich damals noch nicht ahnte, dass ich dieses Stück noch zig-mal sehen würde. Und dann kam dieser schicksalhafte 28.05.2007 mit einer Vorstellung der Undine. Ich weiß es noch genau, in der 14. Reihe Parkett saß ich damals und was genau mich so fasziniert hat, bleibt unser beider Geheimnis, ok?

Von da ab besuchte ich Dich öfter, Die lustigen Weiber von Windsor, Der Barbier von Sevilla und wieder Undine. Dann war auch schon das Spielzeitende, es gab ein großes Abschiedsfest für den scheidenden Intendanten Klaus Schultz, vier Stunden dauerte es, ich konnte kaum sitzen wegen einer Schulterverletzung, aber Du hast mich nicht losgelassen.

In der Spielzeit 2007/2008 wurde unser Verhältnis intensiver, ich besuchte Dich jetzt in fast jedem Stück, nur mit dem Ballett hat es nicht so richtig geklappt, das kam erst später. Du hast mich eintauchen lassen in Deine Faszination, hast mir neue Welten erschlossen, mir eine Seite von mir gezeigt, die ich bis dahin nicht kannte. Ich wollte bei Mücken, Wespen, Fliegenchor aufspringen und tanzen, summte die Melodien aus Fra Diavolo beim Verlassen des Theaters und hatte hartnäckig Melodien im Kopf, die mich auch mehrere Tage nach der Vorstellung nicht verließen.

Die Spielzeit 2008/2009 brachte dann das erste Premierenabo, zusätzlich dazu gab es jede Menge Wahlabos, in der Spitze über 20 pro Spielzeit. Ich habe nämlich mit meiner Liebe zu Dir nicht hinterm Berg gehalten und auch andere Menschen damit angesteckt. Überhaupt, andere Menschen. Ich habe mit Dir und durch Dich Menschen kennengelernt, die mir viel bedeuten. Meine älteste Schulfreundin nach Jahren des losen Kontakts wiedergefunden und nicht mehr losgelassen. Eine Stammbesucherin, die Dich seit 65 Jahren kennt und mir viel von Deiner Geschichte nach dem Krieg erzählt hat, ist mittlerweile samt Familie zur guten Freundin geworden. Andere Dauerbesucher, Einlasspersonal, man kennt sich einfach, wenn man sich jeden zweiten Abend im Theater sieht. Schließlich durfte ich auch eine Blick hinter die Kulissen werfen und Deine Mitarbeiter kennenlernen.

Ich bin Dir auch hinterhergefahren. Piraten und Traviata in Ingolstadt, Liebe und Eifersucht in Ludwigsburg und Bayreuth, Boccaccio, Viva la Mamma! und Der Bettelstudent in Köln, Martha und Orpheus in der Unterwelt in Heilbronn, Mahagonny in Fürth und als absoluten Höhepunkt in Istanbul. Ich fand es immer sehr faszinierend, wie Deine Stücke auf anderen Bühnen gewirkt haben. Manche meiner Bekannten halten mich für verrückt, weil ich mir Stücke fünfundzwanzigmal ansehe, fünf Abende die Woche im Theater bin und einen großen Teil meines Geldes und meiner Freizeit in das Theater investiere. Ich sage: ich bin verliebt.

Und dann kam der Abschied am 22.04.2012, weil Dein Heimathaus geschlossen werden musste, um es sanieren zu lassen. Es war nötig und es war wichtig, dass es zu diesem Zeitpunkt geschah, aber es hat trotzdem wehgetan. Seitdem bist Du auf Wanderschaft durch die schönen und weniger schönen Spielstätten in München und ich bin Dir überall hingefolgt. So wie ein großer Teil Deines Stammpublikums und auch viele neue Freunde konntest Du in dieser Zeit gewinnen.

Die Spielzeit 2012/2013 schließlich brachte mir die Erfüllung eines Traumes, von dem ich bis dato gar nicht wusste, dass ich ihn hatte: Ich durfte als Statistin selbst auf der Bühne stehen. Gut, ich hatte vor Urzeiten mal im Schultheater den Schiller in einem Stück mit drei Varianten von Das Lied von der Glocke gespielt, aber meine Erinnerung daran ist eher geprägt von Schwitzen, Stammeln und Magenproblemen. Bei Dir habe ich mich vom ersten Augenblick wohl gefühlt, angekommen und glücklich. Ja, Du hast mir zuvor und auch danach viele Glücksmomente geschenkt, aber auf Deinen Brettern zu stehen, ist etwas ganz besonderes für mich. Seit diesem Zeitpunkt bin ich Dir mit Haut und Haar verfallen.

Seit acht Jahren hast Du mein Leben geprägt und mich verändert. Ohne Dich wäre ich heute ein anderer Mensch. Ich habe mit Dir gelacht, geweint, gezittert und gefeiert. Du hast mir neue Welten erschlossen, als Publikum und als Beteiligte. Danke für diese wunderbare Zeit!

Heute wirst Du 150 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch, altes Haus, und bleib weiter so jung, wie Du bist.

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Frisch eingetroffen: Andreas Gruber – Racheherbst

Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden …

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie und fünf Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Seine Bücher wurden u.a. für den Leo Perutz Preis nominiert und dreimal mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet.
Der Wiener Versicherungsdetektiv Peter Hogart ermittelt in:
– »Die Schwarze Dame«
– »Die Engelsmühle«
Der Ermittler Walter Pulaski und die junge Anwältin Evelyn Meyers ermitteln in:
– »Rachesommer«
– »Racheherbst«
Z.Zt. arbeitet Gruber nach »Todesfrist« und »Todesurteil« am 3. Fall des niederländischen Profilers Maarten S. Sneijder.

»Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen – und böse Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.« (Andreas Gruber)

Weitere Informationen unter: www.agruber.com
https://www.facebook.com/Gruberthriller

 

 

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Frisch eingetroffen: Ruth Bailey, Jackie Holt – Knit your own Scotland

Scotland is one of the greatest small countries in the world. Now you can have your very own miniature woolly version to celebrate Scotland in all its glory. With Robert Burns as a knitted National Bard, Braveheart William Wallace, a Highland coo, Scotty dogs and a knitted Saltire flag, “Knit Your Own Scotland” is a unique and beautiful collection of iconic symbols from Scotland. There’s even a knitted Forth Bridge and the Scott Monument, and if you’re feeling hungry, try a Scotch pie or some shortbread. All knitted, of course.

 

 

 

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Frisch eingetroffen: Ben Aaronovitch – Foxglove Summer

When two young girls go missing in rural Herefordshire, police constable and wizard-in-training Peter Grant is sent out of London to check that nothing supernatural is involved.

It’s purely routine—Nightingale, Peter’s superior, thinks he’ll be done in less than a day. But Peter’s never been one to walk away from someone in trouble, so when nothing overtly magical turns up he volunteers his services to the local police, who need all the help they can get. But because the universe likes a joke as much as the next sadistic megalomaniac, Peter soon comes to realize that dark secrets underlie the picturesque fields and villages of the countryside and there might just be work for Britain’s most junior wizard after all.

Soon Peter’s in a vicious race against time, in a world where the boundaries between reality and fairy have never been less clear….

Ben Aaronovitch was born in London in 1964 and had the kind of dull routine childhood that drives a man either to drink or to science fiction. He is a screenwriter, with early notable success on BBC’s leg3endary Doctor Who, for which he wrote some episodes now widely regarded as classics, and which even he is quite fond of. After a decade of such work, he decided it was time to show the world what he could really do, and embarked on his first serious original novel. The result is Midnight Riot, the debut adventure of Peter Grant, followed by Moon Over Soho. He can be contacted vis his website, http://www.the-folly.com/.

 

 

 

 

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Frisch eingetroffen: Ben Aaronovitch – Broken Homes

A mutilated body in Crawley. Another killer on the loose. The prime suspect is one Robert Weil – an associate of the twisted magician known as the Faceless Man? Or just a common garden serial killer? Before PC Peter Grant can get his head round the case, a town planner going under a tube train and a stolen grimoire are adding to his case-load. So far so London. But then Peter gets word of something very odd happening in Elephant and Castle, on an housing estate designed by a nutter, built by charlatans and inhabited by the truly desperate. Is there a connection? And if there is, why oh why did it have to be South of the River?

Ben Aaronovitch was born in London in 1964 and had the kind of dull routine childhood that drives a man either to drink or to science fiction. He is a screenwriter, with early notable success on BBC’s leg3endary Doctor Who, for which he wrote some episodes now widely regarded as classics, and which even he is quite fond of. After a decade of such work, he decided it was time to show the world what he could really do, and embarked on his first serious original novel. The result is Midnight Riot, the debut adventure of Peter Grant, followed by Moon Over Soho. He can be contacted vis his website, http://www.the-folly.com/.

 

 

 

 

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Frisch eingetroffen: Philippa Gregory – The Taming of the Queen

Kateryn Parr, a thirty-year-old widow in a secret affair with a new lover, has no choice when a man old enough to be her father who has buried four wives—King Henry VIII—commands her to marry him.

Kateryn has no doubt about the danger she faces: the previous queen lasted sixteen months, the one before barely half a year. But Henry adores his new bride and Kateryn’s trust in him grows as she unites the royal family, creates a radical study circle at the heart of the court, and rules the kingdom as Regent.

But is this enough to keep her safe? A leader of religious reform and the first woman to publish in English, Kateryn stands out as an independent woman with a mind of her own. But she cannot save the Protestants, under threat for their faith, and Henry’s dangerous gaze turns on her. The traditional churchmen and rivals for power accuse her of heresy—the punishment is death by fire and the king’s name is on the warrant…

Philippa Gregory was an established historian and writer when she discovered her interest in the Tudor period and wrote the novel The Other Boleyn Girl, which was made into a TV drama and a major film. Now, fourteen novels later, after writing a series on the magnificent Plantagenets she is returning to the Tudors with Henry VIII’s sixth wife, Kateryn Parr. Philippa lives with her family on a small farm in Yorkshire where she keeps horses, hens and ducks. Visitors to this site, philippagregory.com, become addicted to the updates of historical research and the progress of her birds. Her other great interest is the charity that she founded nearly twenty years ago: Gardens for The Gambia. She has raised funds and paid for almost 200 wells in the primary schools of this very dry and poor African country, and thousands of school children have been able to learn market gardening and grow food to eat in the school gardens watered by the wells. The charity also provides wells for women’s collective gardens and for The Gambia’s only agricultural college, at Njawara. Philippa graduated from the University of Sussex with a degree in History, and received a PhD in 18th century literature from the University of Edinburgh. In 2008 Edinburgh made her the university’s Alumna of the Year. She holds an honorary degree from Teesside University and is a fellow of the Universities of Sussex and Cardiff, and a Regent for the University of Edinburgh. Her love for history and commitment to historical accuracy are the hallmarks of her writing. She also reviews for The Washington Post, the LA Times, and for UK newspapers, and is a regular broadcaster on television and radio. She posts regularly to her large following on Facebook and Twitter. Philippa is a patron of The UK Chagos Support Association, which supports the Chagos islanders in their struggle against British injustice. The people of Chagos were displaced by the British government when they cleared the archipelago in the Indian Ocean of its inhabitants in the 1960s and 1970s to make way for an American airbase. Gregory often speaks about the Chagossians’ plight and lobbies the government to take action.

Read more at: http://www.philippagregory.com/biography
Source: Philippa Gregory

 

 

 

 

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Frisch eingetroffen: Alexander McCall Smith – Fatty O’Leary’s Dinner Party

His loving wife Betty plans a trip to Ireland for his 40th birthday and almost immediately things go wrong: the seats in economy class on the plane are too small; Irish bathroom furniture is not as commodious as he’d have liked. And all the time Fatty must put up with the unthinking cruelty of strangers.

In an hilarious and touching portrayal of a kindly and misunderstood soul, McCall Smith has created yet another memorable character who will become an instant favourite to his many fans.

Alexander McCall Smith is one of the world’s most prolific and most popular authors. His career has been a varied one: for many years he was a professor of Medical Law and worked in universities in the United Kingdom and abroad. Then, after the publication of his highly successful No 1 Ladies’ Detective Agency series, which has sold over twenty million copies, he devoted his time to the writing of fiction and has seen his various series of books translated into over forty languages and become bestsellers through the world.

The series include the Scotland Street novels, first published as a serial novel in The Scotsman, the Sunday Philosophy Club series starring Isabel Dalhousie, the von Igelfeld series, and the new Corduroy Mansions novels.

Alexander is also the author of collections of short stories, academic works, and over thirty books for children. He has received numerous awards for his writing, including the British Book Awards Author of the Year Award in 2004 and a CBE for service to literature in 2007. He holds honorary doctorates from nine universities in Europe and North America.

Alexander McCall Smith lives in Edinburgh. He is married to a doctor and has two daughters.

 

 

 

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Frisch eingetroffen: Alexander McCall Smith – The Handsome Man’s De Luxe Café

Even the arrival of her baby can’t hold Mma Makutsi back from success in the workplace, and so no sooner than she becomes a full partner in the No. 1 Ladies’ Detective Agency – in spite of Mma Ramotswe’s belated claims that she is only ‘an assistant full partner’ – she also launches a new enterprise of her own: the Handsome Man’s De Luxe Cafe. Grace Makutsi is a lady with a business plan,but who could predict temperamental chefs, drunken waiters and more? Luckily, help is at hand, from the only person in Gaborone more gently determined than Mma Makutsi …Mma Ramotswe, of course.

Alexander McCall Smith is one of the world’s most prolific and most popular authors. His career has been a varied one: for many years he was a professor of Medical Law and worked in universities in the United Kingdom and abroad. Then, after the publication of his highly successful No 1 Ladies’ Detective Agency series, which has sold over twenty million copies, he devoted his time to the writing of fiction and has seen his various series of books translated into over forty languages and become bestsellers through the world.

The series include the Scotland Street novels, first published as a serial novel in The Scotsman, the Sunday Philosophy Club series starring Isabel Dalhousie, the von Igelfeld series, and the new Corduroy Mansions novels.

Alexander is also the author of collections of short stories, academic works, and over thirty books for children. He has received numerous awards for his writing, including the British Book Awards Author of the Year Award in 2004 and a CBE for service to literature in 2007. He holds honorary doctorates from nine universities in Europe and North America.

Alexander McCall Smith lives in Edinburgh. He is married to a doctor and has two daughters.

 

 

 

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