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Publikum, ungezogen

Es tut mir leid, aber ich muss mich jetzt erst mal schriftlich ein wenig abregen. Bitte nur weiterlesen, wer auch ein paar  Kraftausdrücke ab kann.

Denn leider kann Teile des heutigen Publikums nur als egomanische Ar…löcher bezeichnen. Es mag sein, dass ich etwas empfindlicher bin als andere, aber auch die Schüler in meiner Umgebung fühlten sich mehrfach gestört und haben ihr Missfallen ausgedrückt. Bereits vor der Pause wurde rechts in der Reihe hinter mir ständig geredet. Je lauter das Geschehen auf der Bühne, desto lauter die Unterhaltung. Ganz krass wurde es aber nach der Pause. Vermutlich waren es nur einer oder höchstens zwei in der dritten Reihe, aber die haben ausgereicht, um wirklich jede noch so emotionale Szene in den Dreck zu ziehen. Laute Kommentare zum Bühnengeschehen gipfelten in beständiges Treten gegen die Eisenglocken am Boden. Das ist zwar auch unhöflich gegenüber den Mitzuhörern, aber schlimmer empfinde ich die Respektlosigkeit gegenüber den Mitwirkenden. Da leistet jemand was, verdammt noch mal! Ich war am Schluss so aggressiv, das es gut war, dass derjenige nicht direkt hinter mir sass.

Mein Appell an alle Schulen lautet:  bitte, bitte, bitte nehmt nur Schüler mit, die sich auch wirklich für das aufgeführte Stück interessieren. Den anderen tut man mit Zwang keinen Gefallen und der unmittelbaren Umgebung und den Mitwirkenden auch nicht.

Anscheinend gibt es für Schulvorstellungen wirklich nur einen Platz, wenn man die Aufführung genießen und trotzdem nah dran sein will und das sind die Proszeniumlogen. Leider ist die Sicht dort ziemlich eingeschränkt, bei bestimmten Stücken ist es dann schon fast mehr ein Hörerlebnis. Wirklich schade, dass man in einer Vormittagsvorstellung offensichtlich nicht im Parkett sitzen kann.

Nachtrag: völlig entfallen ist mir ja auch noch, dass das Licht noch nicht an war, als man im Parkett schon massenweise aufgestanden ist und den Zuschauerraum verlies. So gab es diesmal leider keine Zugabe. Schade für die Enthusiasten.

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Oper, gerettet

Leider war heute der einzige Termin, an dem ich mir die Kinderoper “Arche Noah” ansehen konnte. Das ist rückblickend sehr schade, denn die Aufführung hätte durchaus noch einen zweiten oder dritten Blick verdient gehabt.

Bereits vor dem eigentlichen Beginn wird ein Film auf den eisernen Vorhang projiziert. Man sieht die Mitwirkenden beim Casting und beim Proben. Das vermittelt gleich einen schönen Eindruck mir welcher Ernsthaftigkeit, aber auch mit welchem Spaß die Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums bei der Sache sind.

Beeindruckend ist für mich an dieser Inszenierung vor allem, mit welcher Schlichtheit hier doch ein sehr großer Effekt erzielt wird. Am allerbesten hat mir ja die Umsetzung des Wassers gefallen. Das war wirklich sehr gelungen. Aber auch das restliche , mit wenig Mitteln gut visualisierte Bühnenbild und die Kostüme waren sehr passend und haben die Musik genauso wie die Personenführung optimal unterstützt.

Unter den Schülern war für mich Gott herausragend, obwohl sie als Einzige nicht gesungen hat, aber dieses rhythmische Sprechen war sicher nicht einfacher. Stefan Sevenich zeigte sich hier als Noah ernster als sonst, aber auch das kann er gut. In Ensembles war seine Stimme immer gut herauszuhören, ohne die anderen zu übertönen. Auch Rita Kapfhammer, war, wie schon so oft, ohne Makel.

Die Musik hatte etwas sehr kirchliches an sich, die drei Choräle hätten auch jede Messe bereichert, aber schließlich handelt es sich hierbei auch um ein biblisches Thema.

Insgesamt eine tolle Ensembleleistung, auch das Orchester steuerte seinen Teil dazu bei, das überwiegend junge Publikum zu begeistern. Der Applaus war dementsprechend langanhaltend.

Arche Noah

Mittwoch, 8. Juli 2009
18:00 – 19:00 Uhr

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Madame Butterfly, 04.07.2009, Gärtnerplatztheater

Für mich heute beides zum ersten Mal: zum ersten Mal überhaupt Madame Butterfly und zum ersten Mal im Theater meines Vertrauens.

Bereits an der Eingangstreppe begrüßt mich eine goldene, winkende Katze, die mir vage bekannt vorkommt. Die Inszenierung überträgt die Handlung in das Japan der Gegenwart und ist unglaublich gut gelungen. Die Freunde sind Cosplayer, wobei ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich keinen einzigen erkannt habe. Besonders interessant finde ich, dass das Cosplay auch eine erotische Komponente hat. Amerikanische Attribute werden geschickt eingesetzt, und wie sich Butterfly aus ihrem Kokon befreit, ist sagenhaft.

Der Schluss ist sehr emotional und das ist der Verdienst der großartigen Elaine Ortiz Arandes. Aber auch ausnahmslos alle anderen haben mir in ihren Rollen sehr gut gefallen. Adrian Xhema ist toll als Pinkerton, ebenso wie Sonja Leutwyler als Suzuki und Florian Simson als Goro. Er hat mir vor allem zusätzlich noch darstellerisch sehr gut gefallen. Johannes Wiedecke legte einen fulminanten Kurzauftritt als Bonze hin. Torsten Frisch kannte ich noch nicht, sein Sharpless hat mir zugeagt. Komplettiert wurde das excellente Ensemble durch Frances Lucey, Dirk Lohr, Martin Hausberg, Rotraut Arnold und einige Chorsolisten und natürlich den Chor an sich. Auch das Orchester unter David Stahl war bestens aufgelegt. Das ist nochmal ein echtes Highlight, bevor die traurige Gärtnerlose Zeit anbricht.

Zur Pause war ich noch ziemlich aufgebracht, weil die letzten Takte bereits im Applaus untergingen. Leute, das Stück ist vorbei, wenn der Dirigent seinen Taktstock ablegt und nicht, wenn der Vorhang sich langsam schließt! Am Ende konnten sich wenigstens die Ich-klatsche-aber-als-Erster so lange zurückhalten, bis der letzte Ton einigermaßen verklungen war. Ich musste noch einen Moment innehalten, zu sehr hatte mich das Gesehene ergriffen. Tosender Applaus für alle Beteiligten.

Danke für einen wunderbaren Abend!

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Lesestoff Belletristik 2009/28 – Elizabeth Newbery: Henry’s Blog: My Life in My Own Words. OBVS!

Broschiert: 32 Seiten
Verlag: Historic Royal Palaces (April 2009)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1873993099
ISBN-13: 978-1873993095

Rückseitentext:

If Henry VIII had kept a blog what do you think he would have posted about each of his wives? What secret thoughts would he have revealed about his ministers? And what comments would his wives, friends and enemies have posted about him?

Based on true facts but written in blog speak this book invites you to find out!

Meine Meinung:

Meet Frazza (Francis I of France) and Wozza (Cardinal Wolsey), read about the things Henry is loving right now, things that annoy him or simply things to do. This small book is a cleverly mixture of fact and fiction written in a very modern language. Everybody who loves blogs will like this book, everybody who loves Henry as well, and everybody who loves both (like me) will adore it.

Mein Fazit:

Great idea! Ideal to bring the facts of Henrys life to young people normally not interested in history.

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London 2009, Tag 6

Der letzte Tag begann heute morgen genauso schön wie die anderen, aber es war doch viel Wehmut dabei. Wie lange habe ich mich auf diese Zeit gefreut und wie schnell ist sie vergangen. Aber es gibt ein nächstes Mal zum Vorfreuen, auch wenn die Daten noch nicht genau feststehen.

Den Tag begann ich in der Ausstellung von J.W.Waterhouse in der Royal Academy. Ich mochte die Pre-Raphaeliten ganz lange nicht und dann hat es auf einmal Klick gemacht und jetzt liebe ich sie. Wie kann ein Mensch so viel Schönes erschaffen? Ich mag das Bild “Circe Invidiosa” am Liebsten, leider sind die Farben im Katalog nicht korrekt wiedergegeben, dafür aber im Kalender für 2010. Natürlich musste ich beides haben.

Nach einem kurzen Stop im größten Buchladen Europas, Waterstones am Piccadilly Circus (nur drei Bücher gekauft *schulterklopf*), stand ein Treffen mit Claudia Toman an. Zuvor schaute ich aber noch am Leicester Square vorbei. Dort stand eines der vielen freien Klaviere, die zur Zeit über ganz London verteilt sind.

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Im kleinen Park steht auch die Shakespeare-Statue, die in Claudias Roman eine entscheidende Rolle spielt:

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Und hier signiert mir Claudia mein Exemplar, das jetzt natürlich im Handgepäck transportiert wird und in das Regal kommt, in dem die Bücher stehen, die ich retten muss, wenn das Haus brennt, nach den Katzen.

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Und so gingen diese wunderschönen Tage viel zu schnell zu Ende.

Aber es gibt bald ein Wiedersehen, versprochen!

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London 2009, Tag 5

Heute war ein toller Tag. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir in London los. In Hampton Court wurden wir von einem Palast empfangen, der wie frisch gewaschen aussah. Alles war herausgeputzt worden und sogar die Statuen am Eingang wirkten wie aus einem Hochglanzmagazin.

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Auf Schritt und Tritt begegnen einem in Hampt zur Zeit Schauspieler, die die Hochzeit zwischen Henry und Kateryn Parr nachstellen, dazu gibt es jede Menge weiterer Aktivitäten, alles zusammengefasst unter dem Titel “Henry VIII: Heads and hearts“. Sehenswert ist auch die Ausstellung über die Frauen in Henrys Leben, leider gibt es auch hier keinen Katalog.

Wir waren dabei, als Henry sich im Weinkeller von seinem Junggesellenleben verabschiedet. Hier veranstaltet er ein Armdrücken mit Tom Seymour. Wer Charlies Zwölfte Nacht kennt, weiß, welche delikate Szene hier spielt.

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Aber er kann auch majestätisch sein, unser Dickerchen.

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Hampton Court ist ja immer schön, aber dieser Besuch war wirklich etwas ganz besonderes.

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London 2009, Tag 4

Heute ging es zuerst mal in den Tower, zur Ausstellung “Dressed to kill“. Die Briten haben schon einen köstlichen Humor, geht es hier doch nicht um Verkleidungen, sondern um Rüstungen. Die Stücke, die zu sehen sind, sind wirklich sehr interessant und zeigen die Entwicklung von Henry diesmal an seinem Leibesumfang. Leider gibt es hier keinen Katalog, der sich wirklich so nennen darf, einzig ein “Magalog”, ein Hochglanzmagazin, das eher Boulevardpressenmäßig aussieht. Schade, denn die Wilton anime armour hätte ich mir gerne noch etwas näher angeschaut, die sieht von hinten wirklich göttlich aus. Eine eiserne Windel für Henry. Despektierlich, ich weiß.

Am Abend stand dann das Globe mit einer Aufführung von “As you  like it” auf dem Programm. Leider gehört hier ein Schild an die Tür “Nichtmuttersprachler draußen bleiben”. Es ist ein besonderes Feature, dass hier Shakespeare wie zu seiner Zeit üblich gespielt werden soll und deshalb ist Essen und Trinken, Aufstehen etc erlaubt und wird auch fleissig genutzt. Man könnte natürlich, aus Rücksichtnahme auf diejenigen, die sich anstrengen müssen, um jedes Wort zu verstehen, Sachen essen, die nicht störend sind. Crisps gab es schliesslich zu Shakespeares Zeiten nicht. Aber man will ja eh nicht bis zur letzten Konsequenz alles verwirklichen, denn die Frauenrollen sind mit Frauen besetzt. Also verkauft man weiter die unzeitgemäßen Crisps und derjenige, der das Stück einfach nur genießen will, geht besser nach Stratford. So schön, wie der Schauplatz ist, wenn ich ständig den Faden verliere, weil es neben mir kracht und raschelt, dann lass ich es lieber. Das Stück selbst war übrigens sehr schön inszeniert, mit wenigen Requisiten und sehr ausdrucksstarken Darstellern. Und habe ich es eigentlich schon erwähnt, dass wir seit Tagen hier in London eine Hitzewelle haben? das resultierte in einer lauen Sommernacht und der Anblick von St. Pauls vom Globe aus war nach der Vorstellung wirklich spektakulär.

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London 2009, Tag 3

London stimmt ja eigentlich nur bedingt, schliesslich verbringen wir nur die letzten drei Stunden des Tages hier.

Begonnen haben wir in Havant, von dort aus (und eine sehr schwere Shakespeare-Biografie von Peter Ackroyd später) nach Portsmouth. Das sehr gute Museum der Mary Rose ist immer einen Besuch wert. Ich bin schon sehr gespannt, wenn in 2011 das neue Museum eröffnet wird, das wird einzigartig.

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Tolle personalisierte Schnitzerei an einem Stab, der zum Halten der Lunte verwendet wurde.

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Löwenköpfe auf einer kleinen Kanone

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Henry-Inschrift auf einer Kanone

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Nein, das ist nicht, wonach es zuerst ausssieht 😉 das sind Griffe von sogenannten Kidney-Daggern.

Danach ging es in die Ships Hall. Hier wird der geborgene Rumpf für die Ausstellung im neuen Museum präpariert. Der Anblick ist gleichzeitig gespentisch und erhaben.

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Inzwischen versammelte sich die Parade, die von den Historic Dockyards nach Southsea bewegen sollte. Der dicke Heinrich schaut ein wenig grimmig, wahrscheinlich, weil in Portsmouth eher die Mary Rose und nicht sein 518. Geburtstag im Vordergrund stand.

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Der weg der Parade führte am “Domus Dei”, dem Haus Gottes vorbei. irgendwie ist das schon ein besonderes Gefühl, am Schauplatz eines geliebten Romanes zu stehen.

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Zum Abschluss gab es noch einen Blick auf den heute sehr ruhigen Solent, bevor es nach London zurückging.

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London 2009, Tag 2

Heute ließen wir es etwas ruhiger angehen, das heisst, ich habe versucht, meinem Netbook beizubringen, dass ich gerne mit dem Firefox 3 arbeiten würde. Mit ein paar Umwegen hat es dann auch geklappt. Danach einkaufen gewesen, in einer Gegend, in die sich bestimmt  kein Tourist verirrt, war aber klasse. Denn auch das ist London.

Nachmittags dann mit dem Bus zur Waterloo Station, unterwegs an St. Pauls und anderen Sehenswürdigkeiten vorbeigekommen. Manchmal ist es doch nützlich, wenn die U-Bahn nicht fährt, da sieht man wenigstens noch was von der Stadt. Im Zug dann die Aussicht auf das schöne Hampshire genossen und darüber philosophiert, wie schön es wäre, hier zu wohnen.

Havant ist toll, das Bear Hotel steht an der Stelle, an der es schon im 13. Jahrhundert ein Inn gab, das in Charlies Roman eine große Rolle spielt. Morgen ist Henry-Tag, er wird 518 und außerdem besuchen wir weitere Schauplätze des “Haus Gottes”.

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London 2009, Tag 1

Nach einem tollen Kaffeplausch mit meiner Freundin und dem Anstecken des dieser Tage obligatorischen Henry-Buttons aufgemacht zur British Library . Dort läuft zur Zeit die Ausstellung “Henry VIII – Man & Monarch“. Hier wurden Ausstellungsstücke zusammengetragen, die das Leben des am Ende sehr dicken Heinrichs begleitet haben. Von dem Eintrag über seine Geburt im Stundenbuch seiner Großmutter bis zu seinem Testament ist hier alles zu sehen, was im Dasein des Herrschers von Bedeutung war. Wirklich sehr beeindruckend, manches ist erstmals der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden und der Werdegang des Menschen Heinrich vom gut aussehenden, gebildeten, humanen Jüngling zum Quasi-Tyrannen, der ganze Legionen seiner Gegner hinrichten lies, wird um einiges klarer. Unbedingt empfehlenswert für alle, die sich mit der Geburtsstunde des Englands, wie wir es heute kennen, näher beschäftigen. Der doch etwas happige Preis von 9 GBP Eintritt ist durchaus gerechtfertigt. Und weil ich mich dann schon sechs Stunden in GB aufgehalten hatte, ohne ein einziges Buch zu kaufen, konnte ich am wunderschönen Katalog natürlich nicht vorbeigehen. Später kam dann noch eine Biografie von Benjamin Britten und ein Roman von meiner Wunschliste von Alexander McCall Smith hinzu. Nachdem wir uns nun mit Pizza vollgestopft haben, schlafen wir ein wenig vor, denn morgen geht es ins sagenhafte Havant.

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