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Corinna Klimek am 16. Juli 2009 23:45 Zum Spielzeitende gibt es im Theater meines Vertrauens nochmal ein paar Kracher. Heute war es eine Aufführung des Liebestrankes mit allen Beteiligten in Bestform.
Nach der gestrigen tollen Vorstellung ala Piratenkönig setzte Stefan Sevenich als Dulcamara heute nochmal eins drauf. Schön gesungen und wie immer seeeeehr schön gespielt. Aber auch Stefanie Kunschke als Adina, Adrian Xhema als Nemorino, Julian Kumpusch als Belcore und Brigitte Bayer als Gianetta glänzten in ihren Rollen. Und der Chor ist sowieso eine feste Größe, was Ausdruck und Gesang angeht.
Da war es dann auch nicht ärgerlich, dass die Besetzung erheblich von der auf der Homepage abwich, obwohl ich zugegebenermaßen Peter Sonn doch noch einmal gerne gesehen hätte. Zürich ist halt doch nicht um die Ecke.
Danke an alle Beteiligten!
Der Liebestrank
Donnerstag, 16. Juli 2009
19:30 – 22:05 Uhr
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Corinna Klimek am 16. Juli 2009 00:20 Sie wird mir fehlen, meine derzeitige Lieblingsoperette. Erst in 72 Tagen wieder 🙁 Bis dahin werde ich mich mit dem anhören der Aufnahme und den Bildern in meinem Kopf begnügen müssen. Diese Website kann ich auch noch ausführlich durchstöbern, vielleicht hilft mir das auch über die piratenlose Zeit hinweg.
Heute war die letzte Vorstellung dieser Spielzeit mit dem wie immer wunderbaren Stefan Sevenich als Piratenkönig. Heike Susanne Daum, Gregor Dalal, Susanne Heyng und Christian Hübner waren in ihren Rollen darstellerisch und sängerisch sehr ansprechend, genauso wie der Chor, der hier wirklich großen Anteil am Erfolg hat. Das Orchester unter Anthony Bramall ist ein wirkliches Erlebnis. Ich habe mir gestern erst eine englische Einspielung angehört und sie gefällt mir bei weitem nicht so gut, übrigens auch von den Sängern her.
Am Ende großer Jubel im fast ausverkauften Haus, anscheinend hat es sich herumgesprochen, wie fantastisch Musik und Inszenierung sind.
Danke an alle Beteiligten!
Die Piraten von Penzance
Mittwoch, 15. Juli 2009
19:30 – 21:50 Uhr
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Corinna Klimek am 12. Juli 2009 23:23 Heute wehte mal wieder der heiße Atem der Piraten durchs Gärtner und auf dem Dach 🙂
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Langsam gehen mir ja die Superlative aus und eigentlich könnte ich ja auf diesen, diesen, diesen und diesen Eintrag verweisen. Die Besetzung war die der Premiere mit Márta Kosztolányi als Edith.
Aber es ist doch immer wieder anders und diesmal war es die Perspektive: erstmals aus der ersten Reihe, ganz nah dran mit allem im Blickfeld. Da fallen mir doch immer wieder neue Details auf und ich bin wie immer schlichtweg hin und weg 🙂
Das ist genau meine Art von Humor und ich muss es mir unbedingt am Mittwoch nochmals anschauen, bevor es 10 Wochen auf Entzug geht.
Am Ende stecke ich wie immer im Dilemma: mein Verstand sagt mir, Klatschen ist unhöflich, während der Chor singt und das Orchester spielt. Und dann möchte ich doch glatt auch noch…im Takt…Hilfe Musikantenstadl, was kommt als nächstes, Schunkeln? Mein Herz sagt mir, Applaus, Applaus, Applaus!
Was tun?
Besonders lustig fand ich übrigens meinen Nachbarn, der sich ziemlich echauffiert hat über das im-Takt-Geklatsche, selbst aber bereits heftig zu klatschen begann, bevor das Orchester den letzten viertletzten Takt gespielt hat. Was ist nun schlimmer?
Danke an alle Beteiligten für einen sehr amüsanten Abend!
Die Piraten von Penzance
Sonntag, 12. Juli 2009
19:00 – 21:20 Uhr
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Corinna Klimek am 12. Juli 2009 17:08 Unter der Überschrift “Benjamin Britten und seine Zeitgenossen” interpretierte Ann Katrin Naidu excellent Lieder von Gabriel Fauré, Samuel Barber, Ernest Chausson und eben Benjamin Britten. Neben eine Pianistin wurde sie teilweise auch von vier Mitgliedern der Münchner Philharmonikern begleitet. Moderiert wurde die Matinée von Sonja Westerbeck. Sie führte in die Lieder ein und übersetzte sie teilweise auch.
Mir haben alle Lieder sehr gut gefallen, am besten aber die von Britten. ich kann eigentlich gar nicht genau sagen, warum, das war alles Neuland für mich. Aber es war so schön präsentiert, dass ich mich sicher noch mehr mit dem Thema beschäftigen werde.
Matinée: Benjamin Britten
Sonntag, 12. Juli 2009
11:00 Uhr
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Corinna Klimek am 12. Juli 2009 01:00 Ich bedanke mich bei meiner ältesten Freundin I., dass sie ihre Geburtstagsfeier abgesagt hat und stattdessen mit mir ins Theater ging – es wäre uns ein sehr vergnüglicher Abend entgangen. Freudige Überraschung schon bei der Besetzung 🙂
Ich bin ja ein absoluter Fan von Mrs. Higgins. Susanne Heyng singt zwar nicht, aber es ist absolut köstlich, wie sie ihrem Sohn die trockenen Kommentare vor den Latz knallt.
Ansonsten eine schöne Ensembleleistung, angeführt von der immer hervorragenden Marianne Larsen. Besonders ins Auge gestochen ist mir heute Abend mal wieder der Chor, der mit seiner Spielfreude und seinen Tanzeinlagen sogar die Royals zum Mitwippen bringt *ggg*
Danke an alle Beteiligten für einen wunderbaren Abend!
My Fair Lady
Samstag, 11. Juli 2009
19:30 – 22:40 Uhr
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Corinna Klimek am 11. Juli 2009 00:25 Das war sicher einer der ergreifendsten Abende, die ich bisher erlebt habe. Danke an Elaine Ortiz Arandes, die die Rolle der Butterfly so phantastisch gesungen und gespielt hat. Danke an den Rest, der seinen Teil zu einem unvergesslichen Abend beigetragen hat.
Freitag, 10. Juli 2009
19:30 – 22:20 Uhr
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Corinna Klimek am 10. Juli 2009 14:18
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Corinna Klimek am 10. Juli 2009 00:00 Die Opernsängerin Joyce di Donato nahm den Erfolgswunsch “Hals- und Beinbruch” etwas zu genau und brach sich in der Premiere des Barbiers im ROH das Wadenbein – im ersten Akt. Mit Hilfe einer Krücke brachte sie die Aufführung zu Ende und sang und spielte die zweite Vorstellung aus dem Rollstuhl heraus. Und nebenbei bloggt sie auch noch über das Ganze.
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Corinna Klimek am 9. Juli 2009 23:38 Am 09.01.1989 sah ich die Beiden zum ersten und dann im Laufe der nächsten drei Jahre noch 40 mal. Kirchheim/Teck und Frauenfeld in der Schweiz waren die am weitesten entfernten Orte, aber auch Augsburg, Landsberg, Donauwörth und Rain/Lech standen regelmäßig auf dem Programm. Insofern wurden hier schon die Grundlagen für meine heutige “Verrücktheit”, für Aufführungen und Konzerte auch mal in die bayerische Provinz oder nach Köln zu fahren, gelegt. Insgesamt dürfte ich Mark’n’Simon gut über 50 mal gesehen haben und sie sind immer wieder ein Erlebnis. Da müssen sich meine Lieblingsstücke im Theater meines Vertrauens noch ein bisschen ranhalten.
Zwei tolle Stimmen, gepaart mit einem Humor, dessen Feinheiten man am Besten versteht, wenn man der englischen Sprache mächtig ist. Aber auch für nur Deutschsprachige gibt es genug zu Lachen, Mitklatschen und Mitsingen. Und auch nach 20 Jahren liebe ich ihre Bühnenshow. Die beiden machen nicht nur intelligenten Quatsch, sondern haben auch noch sehr harmonische Stimmen und großes musikalisches Talent. Wenn Simon “Wonderful World” singt, ist die Gänsehaut vorprogrammiert und der heutige Schlusssong “Mad world” war einfach genial.
Danke für einen tollen Abend der anderen Art!
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Corinna Klimek am 9. Juli 2009 16:07 Die Mischung machts: mitreissende Ensemblenummern und emotionale Soli und Duette, gepaart mit hervorragender Begleitung aus dem Orchestergraben. Eine tolle Leistung aller Beteiligten, wirklich beeindruckend, das ganze dreeinhalb Monate nach der letzten Vorstellung nochmals und diesmal wohl zum letzten Mal erleben zu dürfen.
Und wenn das Publikum nicht so völlig blöde gewesen wäre, hätte es sich sicher auch noch eine Zugabe erklatscht.
Danke jtg, danke Liviu Petcu und Band, ihr wart wie immer spitze!
Footloose
Donnerstag, 9. Juli 2009
11:00 Uhr
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