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Himmel und Hölle

himmelundhoelle

Frau Nachtgedanken war heute Vormittag im Himmel – im Bücherhimmel. Mehrere 10000 Bücher aller Kategorien, gut sortiert und sehr billig.

Aber: leider auch mehrere hundert Mit-Enthusiasten, extrem enge Gänge und damit von mir gar nicht geliebte ständige Tuchfühlung mit Unbekannten.

ausbeute

Aber die Ausbeute war es wert.

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Nachtgedanken, nach den Sternen greifend

Heute war ich zum ersten Mal in der Bayerischen Volkssternwarte München. Diese versteckt sich im obersten Stockwerk in einem Hinterhof an der Rosenheimer Sttraße. Zuerst bekamen wir eine superinteressante Führung durch den kleinen Ausstellungsraum. Besonders anschaulich ist hier das Planetenmodell, das plastisch und witzig erklärt wurde, so dass es sich auch Frau Nachtgedanken merken konnte. Danach ging es auf die Plattform, wo wir durch ein großes Teleskop den Saturn und den Orionnebel beobachteten. Auch hier eine tolle Atmosphäre durch das unheimlich engagierte ehrenamtliche Personal. Zum Schluss ging es dann noch ins Planetarium, wo uns verschiedene Himmelskonstellationen gezeigt wurden, gewürzt mit Anekdoten und kleinen Wissenshappen.

Zwei tolle Stunden über den Dächern von München. Informativ, mitreissend und erheiternd, eine sehr gute Mischung. Absolut empfehlenswert!

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Ausstellung, begehrt

Der zweite Programmpunkt heute war dann ein Besuch der Kandinsky-Ausstellung. Die Schlange war ziemlich lang, aber da ich zu einer Führung angemeldet war, musste ich nicht warten.

In der Ausstellung selbst war es erträglich voll und mit dem Übertragungssystem für Gruppen musste man sich auch nicht in einem Haufen um die Sprecherin ballen.

Besonders gut gefallen mir Kandinskys Werke ab 1930. Die Ausstellung in ihrer Gesamtheit ist aber absolut beeindruckend und ich konnte sehr schön die Entwicklung des Künstlers nachvollziehen.Ich spiele mit dem gedanken, nochmal hineinzugehen.

Kleiner Tipp: die Ausstellung wurde um zwei Wochen bis 8.3.09 verlängert. Es wurde erwähnt, dass es in dieser Zeit keine Privatführungen mehr geben wird. Somit dürfte die Chance größer sein, nicht so lange anstehen zu müssen.

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Oper, zweiendig

Heute hatte ich eine Führung durch das Staatstheater am Gärtnerplatz mit anschließendem Opernbesuch organisiert. Die Führung war toll, informativ und umfassend. Ein echter Blick hinter die Kulissen. Es war unkompliziert zu organisieren und kann ich jedem Operenthusiasten nur empfehlen.

Die von mir mittlerweile gefürchteten drei Worte standen mal wieder im Spielplan, wieder hieß es Abschied nehmen von einer lieb gewonnenen Inszenierung. Meiner Gruppe hat es jedenfalls ausgezeichnet gefallen, ich hatte mir ja schließlich auch Gedanken bei der Auswahl des Stückes gemacht. Es waren einige dabei, die noch nie im Theater meines Vertrauens waren, aber der ein oder andere wird sicher zurückkommen. Damit habe ich mein Ziel ja schon erreicht. Als nächstes schleife ich die Musikschule in den Zaren mit.

Heute Abend gab es besondere Schmankerl. Alle gaben ihr Bestes (das Orchester manchmal etwas zu viel davon), es war wieder sehr witzig und es wurden diesmal beide Enden gespielt. Erst der rote, moralische, gnädigere Schluss, bei dem Fra Diavolo einfach abgeführt wurde und dann als Krönung den unmoralischen, grünen aber Lady Pamela beinhaltenden Schluss noch oben drauf. Das war schon etwas ganz Besonderes! Ab heute müssen die Bilder in meinem Kopf entstehen, wenn ich die Aufnahme von Fra Diavolo höre, aber da sind sie ganz fest verankert.

Danke an alle Beteiligten, ich bin gerade ziemlich traurig.

Staatstheater am Gärtnerplatz

Fra Diavolo

oder Das Gasthaus in Terracina
Opéra-comique in drei Akten von Daniel Francois Esprit Auber
Dichtung von Eugène Scribe
Deutsche Fassung von Ulrich Peters
Dienstag, 27. Januar 2009
19.30 – 21.55 Uhr

Nachtrag: manchmal bin ich auch einfach doof. Jetzt habe ich mir seit mehr als einem halben Jahr den Kopf zerbrochen, wer der französisch aussehende Herr in der obersten Reihe ist, dabei hätte ich einfach nur das Programmheft aufmerksam lesen müssen: es ist natürlich Cartouche. Ich hab noch viel zu lernen!

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Orchesterprobe, aufgezeichnet

Ich konnte ja kurzfristig noch eine Karte ergattern, und so sass ich gestern am gleichen Platz wie schon am 5.Dezember. Anders war diesmal, dass die Vorstellung fürs Fernsehen aufgezeichnet wurde. Das war nochmal, wie sagt, June Preston aka Marianne Larsen so schön, the cherry on the cake, das Sahnehäubchen. Hautnah mitzuerleben, wie so ein Beitrag erstellt wird, das hat schon was besonderes. Im Mittelpunkt stand aber natürlich das Stück und ich habe mich wieder prächtig amüsiert. Ich entdecke doch jedesmal noch etwas Neues.

Staatstheater am Gärtnerplatz

Orchesterprobe Traviata III. Akt

Italienne avec Orchestre von Jean-Francois Sivadier
Deutsch von Pascal Paul-Harang und Michael Quast
Sonntag, 21. Dezember 2008
20.00 – 21.15 Uhr
Im Orchestergraben – Großes Haus

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Oper, mal anders III

Beim heutigen letzten Teil ging es um Räubereien in der Oper. Dieses Mal war es wieder eine gekonnte Mischung aus Lustigem und Lehrreichem, aus Gesang und Vortrag. Ganz hervorragend Stefan Sevenich, aber auch Florian Simson und Rotraut Arnold bereicherten den Abend. Schön, nochmal das Kostüm aus Undine gesehen zu haben. Sonja Westerbeck, Christoph Maier-Gehring, Guido Klaus und Jürgen Albrecht rundeten das Ganze ab.

Über meinen Part heute Abend decken wir lieber den Mantel des Schweigens. Manchmal hilft es, wenn man vorher das Programmheft liest. Ob ich die Münzen an der Kasse einlösen kann? Oder doch lieber einen Wahlabo-Gutschein?

Schade, dass sich im Spielplan für die nächste Spielzeit keinen Hinweis auf eine Fortführung der Reihe gibt.

Und wer der nette Herr auf dem zweiten Bild von rechts in der obersten Reihe auf dem Eröffnungsvorhang von Fra Diavolo ist, weiss ich noch immer nicht. Sieht für mich irgendwie französisch aus.

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