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Lesestoff Sachbuch 2009/03 – Terry Deary/Martin Brown: Horrible Histories: Loathsome London

Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: Scholastic (18. März 2005)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0439959004
ISBN-13: 978-0439959001

Kurzbeschreibung (von amazon)
Go underground to discover London’s putrid past, take a trip to the terrifying Tower and then dip into the River Thames – London’s largest toilet. Find out the ten worst ways to make a living in the city and the most disgusting way to die. History has never been so horrible!

Über die Reihe
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Meine Meinung:
Bei einem Londonaufenthalt gekauft und gleich weggeknuspert. Nett für alle Altersgruppen geschrieben, mit teilweise sehr komischen Einfällen. Ich musste des öfteren ziemlich Lachen.

Mein Fazit:
Ich werde mir andere Bände der Reihe beim nächsten Mal London kaufen 🙂

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Lesestoff Belletristik 2009/48 – Juliane Korelski: Die Bastardin

Broschiert: 348 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 2 (Januar 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492254543
ISBN-13: 978-3492254540
Größe: 18,8 x 11,8 x 2 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)
Regensburg im Jahr 1147: Agnes, uneheliche Tochter eines Herzogs und Halbschwester von Barbarossa, wird von fremden Reitern aus dem Kloster Frauenchiemsee entführt. Sie soll gegen ihren Willen mit dem Grafen von Ortenburg verheiratet werden. Als er am Tag der Hochzeit ermordet wird, machen sogleich Gerüchte die Runde, dass der Welfenherzog Heinrich der Löwe an dessen Tod Schuld sei. Agnes und ihr Halbbruder Barbarossa glauben an die Unschuld Heinrichs, und das nicht nur, weil Agnes sich in Heinrich verliebt hat. Gemeinsam beginnen sie, den wahren Mörder zu suchen Ein fesselnder historischer Roman um Macht, Mord und Liebe, als die Welfen und Staufer um die Vorherrschaft rangen.

Über die Autorin
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Meine Meinung:
Ich breche wirklich extrem selten Bücher ab, aber bei diesem musste ich es tun. Dabei hätte mich die Geschichte an sich schon sehr interessiert, mit Welfen und Staufern bin ich als Bayerin ja praktisch groß geworden. Aber immer wieder brachten mich Formulierungen aus dem tritt, grübelte ich über Formulierungen, spürte vermeintlichen oder echten Ungereimtheiten nach. Da macht das Lesen keinen Spaß und ich habe nach etwa 100 Seiten die Konsequenz daraus gezogen.

Mein Fazit:
Schade!

Ähnliche Artikel

Lesestoff Belletristik 2009/47 – Stefanie Gerstenberger: Das Limonenhaus

Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Taschenbuch
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453354281
ISBN-13: 978-3453354289
Größe: 18,6 x 11,8 x 3,2 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)
Nach dem Tod ihres Bruders und seiner Frau will Lella deren Tochter Matilde zu sich nach Köln holen. Doch der sizilianische Clan ihrer Schwägerin verweigert ihr das Mädchen, denn eine alte Fehde steht zwischen den beiden Familien. Verzweifelt versucht Lella, die Hintergründe dieses Streits aufzudecken, immer in der Hoffnung, ihren Anspruch auf Matilde doch noch durchsetzen zu können. Im Limonenhaus, dem Haus ihrer Mutter, findet sie in einer alten Familienbibel einige lose Tagebuchseiten. Sie ahnt zunächst nicht, dass diese der Schlüssel sind zu jenem Ereignis, das seine dunklen Schatten bis in die Gegenwart wirft…

Über die Autorin
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Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Testleserunde bei den Büchereulen gelesen. Die Kurzbeschreibung reizte mich, die Autorin sagte mir aber gar nichts. Ich wurde wirklich positiv überrascht: spannend erzählt, nachvollziehbare Entwicklung der Protagonisten sowie atmosphärisch sehr opulente Schilderung des Landes.

Mein Fazit:
Ein gelungenes Debüt, ich würde jederzeit wieder einen Roman dieser Autorin lesen.

Ähnliche Artikel

Lesestoff Belletristik 2009/46 – Susanne Goga: Das Leonardo-Papier

Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: Diana Verlag (19. Oktober 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 345335298X
ISBN-13: 978-3453352988
Größe: 17,6 x 11,6 x 4 cm

Kurzbeschreibung (von der HP der Autorin)
England 1821. Georgina Fielding ist im besten heiratsfähigen Alter, interessiert sich aber mehr für Geologie als für potentielle Ehemänner. Als man ihr eine wertvolle Fossiliensammlung und ein rätselhaftes Notizbuch vermacht, ist ihre Neugier geweckt.

Zusammen mit dem deutschen Reiseschriftsteller Justus von Arnau begibt sie sich auf Spurensuche. Besonders rätselhaft erscheint ihnen ein einzelnes Blatt. Das kostbare Pergament scheint aus einem Buch herausgetrennt worden zu sein – und es hat einen brisanten Inhalt …

Über die Autorin
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Meine Meinung:

Wann kann man schon mal die Geburtsstunde einer Wissenschaft hautnah miterleben? Susanne Goga nimmt uns mit in eine Zeit, in der die ersten Saurierskelette entdeckt werden und die ersten Steine geklopft werden. Die Geschichte rund um den Diebstahl des Papiers will mir nicht so richtig gefallen. Immerhin wurde eine wertvolle Handschrift beschädigt, um Forscherdrang zu befriedigen. Und Georgina gibt das Papier erst nach Monaten zurück, überlegt sogar, es zu behalten. Das entspricht nicht meinem Gerechtigkeitsempfinden. Und die Übergabe ging mir auch ein bisschen zu glatt, schließlich gibt es auch noch den Straftatbestand der Unterschlagung.
Aber: das Thema, die Geburt der Geologie ist interessant und und spannend, die Sprache des Romans ist sehr schön mit wunderbaren Bildern, Tante Aga und Justus sind interessante, vielschichtige Figuren. Es las sich sehr flüssig und hat mich gefesselt. Ein sehr empfehlenswerter Roman!

Mein Fazit:

Für mich ein Anlass, den dicken Bryson sowie die das London-Buch von Ackroyd und “The map that changed the world” ganz oben auf den Lesestapel zu legen.

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Lesestoff Belletristik 2009/45 – C.J. Sansom: Dissolution

Taschenbuch: 300 Seiten
Verlag: Pan Books (18. Mai 2007)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0330450794
ISBN-13: 978-0330450799
Größe: 19,2 x 13 x 3,2 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)
Henry VIII has proclaimed himself Supreme Head of the Church and the country is waking up to savage new laws, rigged trials and the greatest network of informers ever seen. Under the order of Thomas Cromwell, a team of commissioners is sent through the country to investigate the monasteries. There can only be one outcome: the monasteries are to be dissolved. But on the Sussex coast, at the monastery of Scarnsea, events have spiralled out of control. Cromwell’s Commissioner Robin Singleton, has been found dead, his head severed from his body. His horrific murder is accompanied by equally sinister acts of sacrilege – a black cockerel sacrificed on the alter, and the disappearance of Scarnsea’s Great Relic. Dr Matthew Shardlake, lawyer and long-time supporter of Reform, has been sent by Cromwell into this atmosphere of treachery and death. But Shardlake’s investigation soon forces him to question everything he hears, and everything that he intrinsically believes …

Über den Autor
Link zur Wikipedia-Seite

Meine Meinung:
Wieder einmal konnte ich nicht widerstehen, und habe von einer für mich neuen Reihe historischer Krimis gleich alle vier bereits erschienenen Bände gekauft. Allerdings wurde mir diese Reihe auch von jemandem empfohlen, der einen recht ähnlichen Lesegeschmack hat wie ich. Und ich habe es nicht bereut.

Weder steht hier eine Frau, die Dinge tut, die Frauen zu der Zeit eigentlich verwehrt waren, noch ein glatter Schönling im Mittelpunkt, sondern ein höchst unwilliger Ermittler, der auch noch bucklig ist. Der Autor fängt die Atmosphäre grandios ein, die Vergangenheit wird lebendig. Die Figuren sind genauestens porträtiert, ihre Motive sind nachvollziehbar und schlüssig. Die Handlung ist spannend erzählt und der Schluss war überraschend. Einer der besten historischen Krimis, die ich bisher gelesen habe.

Mein Fazit:
So und nicht anders muss ein historischer Kriminalroman sein!

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Lesestoff Belletristik 2009/44 – Tereza Vanek: Die Träume der Libussa

Broschiert: 556 Seiten
Verlag: Ullstein Tb (1. Juni 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548267777
ISBN-13: 978-3548267777
Größe:18,8 x 12 x 3,4 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)
Mitte des 8. Jahrhunderts, im Land der Behaimen an der Moldau. Als Libussa überraschend zur Herrscherin bestimmt wird, will sie auf ihren Geliebten, den Bauernsohn Premysl, nicht verzichten. Mit einer List erreicht sie, dass die Göttin selbst Premysl zu ihrem vorbestimmten Ehemann erklärt. Gemeinsam gründet das Paar an der Moldau eine neue Stadt, die ihrem Volk Reichtum und Glanz schenken soll. Doch die christlichen Frankenkrieger wollen Libussa und ihre alte Religion gewaltsam vertreiben.

Über die Autorin
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Meine Meinung:
Ursprünglich als Wanderbuch bei mir gelandet, habe ich es mir nach kurzem anlesen selbst gekauft. Das Sujet ist sehr ungewöhnlich, aber durch die Autorin spannend und interessant aufbereitet. Sowohl die Kultur des Volkes der Behaimen als auch die allgemeine Zeitgeschichte werden bis ins Detail beschrieben und fesselnd erzählt. Das Buch besteht aus zwei Abschnitten, wobei nur der erste Teil sich mit Libussa selbst beschäftigt, im zweiten steht die Frau von ihrem Sohn Lidomir im Mittelpunkt. Beide Teile sind sehr unterschiedlich, wie auch die Frauen unterschiedlich sind, haben mir aber sehr gut gefallen. Die Autorin schafft es, die Geschichte lebendig werden zu lassen und so habe ich nebenbei auch noch was gelernt.

Mein Fazit:
Es gibt wenige Romane, die sich mit diesem Teil der Geschichte befassen und dieser ist absolut lesenswert!

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Lesestoff Belletristik 2009/43 – Eva Baronsky: Herr Mozart wacht auf

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Aufbau-Verlag; Auflage: 3. (23. Juli 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3351032722
ISBN-13: 978-3351032722
Größe: 21,8 x 13,4 x 3 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)
Der Mann, der sich nur daran erinnert, am Vorabend als Wolfgang Amadé Mozart auf dem Sterbebett gelegen zu haben, kann sich die bizarre Umgebung nicht erklären, in der er erwacht: Musik ohne Orchester, Fuhrwerke ohne Pferde, Licht ohne Kerzen. Ist er im Vorhof zur Hölle oder im Paradies? Nach und nach begreift Wolfgang, dass er sich nicht im Jahr 1791, sondern 2006 befindet, und er kann sich die Ungeheuerlichkeit seiner Zeitreise nur mit einem göttlichen Auftrag erklären: Er soll sein Requiem beenden. Als lebender Anachronismus versucht Wolfgang, sich im modernen Wien zurechtzufinden, und scheitert an U-Bahntüren und fehlenden Papieren. Einzig die Musik dient ihm als Kompass, mit dem er sich durch die erschreckend fremde Welt tastet. Zur Seite stehen ihm ein polnischer Stehgeiger, das Mädchen Anju und der Jazz. Und immer drängender wird die Frage, was Wolfgang erwartet, wenn er sein Requiem vollendet hat. Dieser Roman ist ein göttlicher Spaß, verblüffend, hintersinnig und tragikomisch, und am Ende fragt man sich, welche Zeit überhaupt die richtige ist für ein Genie.

Über die Autorin
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Meine Meinung:
Zunächst interessierte mich natürlich hauptsächlich erst mal das Thema, Mozart auf Zeitreise. Die Autorin hat es sehr gut gelöst, einfühlsam, ohne dass ich ständig an “Briefe in die chinesische Vergangenheit” denken musste. Sprachlich ein kleines Juwel und auch musikalisch und dramaturgisch ein Kleinod.

Mein Fazit:
Ein sehr gelungenes Debüt, ich hoffe, das bleibt kein One-Hit-Wonder!

Ähnliche Artikel

Lesestoff Belletristik 2009/42 – Corina Bomann: Der Pfad der roten Träume

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Ueberreuter, Carl, Verlag GmbH (31. Juli 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3800054981
ISBN-13: 978-3800054985
Größe: 20,4 x 13,4 x 3,8 cm

Kurzbeschreibung (von der HP der Autorin)
Australien – für die englischen Mädchen Lucy und Anne bedeutet es im 19. Jahrhundert den Traum von einem neuen Leben. Als Anne schon kurz nach ihrer Ankunft in Perth stirbt, ist Lucy ganz alleine. Doch dann lernt sie einen Farmer und seinen Sohn kennen und gerät in ein Abenteuer zwischen Viehbaronen, Aborigines und der ganz großen Liebe.

Über die Autorin
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Meine Meinung:
Es handelt sich hier um ein Jugendbuch für 14-15-jährige und für die ist auch gut geeignet. Als Erwachsene war es mir ein bisschen zu glatt, zu vorhersehbar.

Mein Fazit:
Soeben ist ein neuer historischer Roman von Corina Bomann erschienen, “Das Krähenweib”, den ich auf jeden Fall lesen werde.

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Lesestoff Belletristik 2009/41 – Tom Liehr: Pauschaltourist

Broschiert: 320 Seiten
Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag; Auflage: 1. (10. Oktober 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3746625335
ISBN-13: 978-3746625331
Größe: 18,8 x 11,4 x 2,2 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)
Als Nikolas in der Redaktionssitzung vorschlägt, sich doch mal näher mit dem Thema Pauschaltourismus zu befassen, wird er vom Chefredakteur des Reisemagazins zu einer sechswöchigen Last-Minute-Reise in die Bettenburgen des Grauens verdonnert – zusammen mit der ungeliebten und unter extremer Flugangst leidenden Kollegin Nina aus dem Ressort “Weltreisen”. Auf ihrer Tour de Force durch die einschlägigen Touristenbunker begegnen sie abgehalfterten Entertainern, den ortsüblichen Ganoven und vielen einsamen Herzen. Und recht bald werden die beiden das komische Gefühl nicht mehr los, Teil eines abgekarteten Spiels zu sein … Ein herrlich komischer Roman über unerfüllte Träume, Liebe, Heimat und die vermeintlich schönste Zeit des Jahres.

Über den Autor
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Meine Meinung:
Mein letzter Pauschalurlaub ist schon eine Weile her, vor ca. 8 Jahren war ich mit einer Freundin und ihrer Familie über Ostern eine Woche auf Malle, seitdem habe ich nur Individualreisen unternommen, die mir mehr liegen. Pauschal war ich eigentlich selten unterwegs. Offensichtlich hat sich das Verhalten von Pauschaltouristen nicht wirklich geändert, denn selbst ich habe vieles wiedererkannt. Tom Liehr schildert pointiert und humorvoll das Leben als immer währender Pauschaltourist und nebenbei auch noch treffende Beobachtungen aus den zwischenmenschlichen Beziehungen. Auch wenn mir sein Humor nicht hundertprozentig liegt, habe ich mich gut amüsiert.

Mein Fazit:
Netter Zeitvertreib, ich würde jederzeit wieder ein Buch des Autors lesen – vorzugsweise im Urlaub 😉

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Lesestoff Belletristik 2009/40 – Lena Falkenhagen: Die Lichtermagd

Taschenbuch: 544 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (2. Juni 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453405684
ISBN-13: 978-3453405684
Größe: 18,6 x 11,8 x 4,2 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)
Wo Licht ist, wird auch Schatten sein

Nürnberg 1349: Luzinde, benannt nach der Heiligen Luzia, der Lichtbringerin, lebt in einem Beginenkloster. Als ihr Geheimnis, Mutter eines unehelichen Kindes zu sein, gelüftet wird, verjagt man sie. Für die Bettlerin gibt es kein Mitleid. Als eine jüdische Familie die Christin als Magd anstellt, eröffnet sich ihr eine faszinierende, fremdartige Welt. Niemand ahnt, dass die Lichtermagd das Schicksal hunderter Nürnberger Juden entscheiden wird.

Über die Autorin
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Meine Meinung:
Mit der Hauptperson, Luzinde, wurde ich während des ganzen Romans nicht warm. Sie war mir immer einen Tick zu naiv und hat aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen nicht die Wahrheit gesagt. Gleichzeitig wurde die Geschichte drumherum von der Autorin hoch spannend und fesselnd erzählt, so dass der Roman mir letztendlich schon gut gefallen hat. Ich habe viel über die Bräuche der Juden im Mittelalter gelernt und Nürnberg liegt mir als Schauplatz natürlich auch nahe.

Mein Fazit:
Wenn sich die Gelegenheit ergibt, lese ich gerne wieder einen Roman der Autorin.

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