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Taiwan 2009, Tag 7

Das Frühstück heute bestand aus Rührei, Hefeteilchen, Orangenspalten und ehr leckeren Udon-Nudeln. Inzwischen habe ich auch den Trick herausgefunden, genießbaren Kaffee aus der Saeco herauszulassen. Danach habe ich es erst einmal ruhig angehen lassen und etwas Wäsche gewaschen. Um Punkt 12 Uhr ging es Richtung Taipei 101, um erst mal ein Sandwich von Subway zu Mittag zu Essen. Es sieht so aus, als ob wir jeden Tag einmal amerikanisches Fastfood und einmal chinesisch zu Essen bekämen. Offensichtlich war das bei der Gruppe, die vor uns hier war anders, die haben sich wohl beschwert, dass es zu viel chinesisches Essen gab und deshalb müssen wir jetzt einmal täglich Massenware in uns hineinstopfen. Ich verstehe das überhaupt nicht. Wie kann man sich beschweren, dass es landestypische Küche gibt?

Danach fuhr unsere Gruppe in den 89. Stock des Gebäudes. Ganz schön hoch! Aber die Aussicht ist klasse und heute hat auch das Wetter gut mitgespielt. Danach ging es in eine Messe für chinesisches Essen. Dort konnte man auch viel probieren und ich habe gleich ein paar Mitbringsel erstanden. Über all standen Teller mit dekorativen Speisen herum, die aussahen als wären sie aus Plastik. Tatsächlich waren das aber echte peisen, die mit einer bestimmten Flüssigkeit überzogen waren. Auf dieser Messe habe ich jedenfalls festgestellt, dass die Taiwanesen sehr freundlich und bemüht sind, wenn der Standeigentümer kein Englisch spricht, dann übersetzt halt ein Kunde mal schnell. Es war jedenfalls eine schöne Erfahrung.

Von dort aus ging es weiter in ein Restaurant, das als Spezialität Dim Sun anbietet. Es war alles ziemlich lecker, bis auf die Qualle, die hat eigentlich nach nichts geschmeckt und war eher ziemlich al dente.

Danach ging es in das Einkaufsviertel von Taipei. Hier darf man sich keine großen kaufhäuser vorstell, sondern Miniladen an Miniladen, wo man hauptsächlich Klamotten kaufen kann. Allerdings ziemlich viel Trash und ich würde keinem Teil eine längere Lebensdauer als zwei Monate geben. Ich entdeckte dann aber noch ein paar Stände, an denen handgefertigte Taschen und selbstbemalte T-Shirts verkauft wurden, das entschädigte dann für manchen Anblick.

Die Fotos vom Abendessen werden nachgereicht, ich hatte meine Kamera im Bus vergessen.

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