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If you want to know who we are, 04.12.2011, Gärtnerplatztheater

Plakat zur Operette H.M.S. Pinafore

Zweieinhalb Jahre nach der ersten erfolgreichen Soirée mit Werken des genialen Gespanns standen erneut Gilbert & Sullivan im Mittelpunkt. Frances Lucey führte auch hier durch das Programm. Ihr zur Seite standen Franziska Rabl, Holger Ohlmann und Robert Sellier, am Flügel begleitete sie Guido Klaus. Eröffnet wurde mit dem titelgebenden “If you want to know who we are”, dem Eröffnungschor aus DER MIKADO. Das Stück hatte ja kürzlich Premiere und dieses Operncafé sollte ein Begleitprogramm dazu sein. Neben weiteren Liedern aus DER MIKADO wurden auch Stücke aus H.M.S. PINAFORE, PATIENCE, DIE PIRATEN VON PENZANCE und RUDDIGORE vorgetragen. Besonders beeindruckend war hier “But it really doesn’t matter” aus RUDDIGORE, das in unglaublicher Geschwindigkeit gesungen wurde. Und zwar zweimal, denn es kam auch noch als Zugabe. Als kleine Aufgabe konnten Zuschauer einen zungenbrecherischen Satz daraus möglichst schnell vortragen. Dass hier die Muttersprachler die Nase vorn hatten, versteht sich von selbst. Frances Lucey lockerte das Ganze mit Informationen über die einzelnen Stücke und Anekdoten auf.

Ein sehr kurzweiliger Nachmittag, der leider viel zu schnell vorbei ging.

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