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Urlaub 2011, Teneriffa Tag 10

Puerto de la Cruz wollte in guter Erinnerung bleiben. So hat es sich zum Abschied herausgeputzt, den Himmel blitzblau gewaschen und die Sonne aus ihrem Versteck gelockt. So ging ich ein letztes Mal am Strand entlang, meine Füße in der Brandung, genoss den Sonnenschein auf meiner Haut und versteckte die Augenblicke in der verborgenen Kammer meines Seins, hervorzuholen an Tagen, an denen es mir schlecht geht.

Danach den ersten und einzigen Sangria dieses Urlaubs getrunken, abgeholt worden, eingecheckt, abgeflogen, angekommen, einen kleinen Teil meines Selbst habe ich zurückgelassen. Ich werde wiederkommen, aber dann spreche ich besser spanisch. Das hat mich an mir selbst genervt, über ¡Hola! bin ich nicht wirklich hinausgekommen. Ich finde es anmaßend zu erwarten, dass in einem anderen Land jemand meine Sprache spricht. Da hätte ich mich in der Vorbereitung wesentlich mehr drauf konzentrieren müssen, aber ich war ja so wenig vorbereitet, dass ich sogar ohne Führer und Karte losgeflogen bin.

Und das nächste Mal reicht ein Badeanzug 😉

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Urlaub 2011, Teneriffa Tag 9

Ich erwachte um 4.16 Uhr mit dem konfusen Gedanken, dass es an meiner Tür geklopft hatte. Da ich nicht öffentlichkeitstauglich bekleidet war, wartete ich ab, aber es klopfte nicht noch einmal. Vielleicht hatte ich es mir auch nur eingebildet. Danach träumte ich wilde Träume, die erklärten, warum es geklopft hatte, bis mich der Wecker um 7 gerade aus einer Tiefschlafphase riss.

Ich hatte ein frühes Frühstück bestellt, um einen Bus zu erreichen, mit dem ich auf die andere Seite der Insel fahren wollte, um wenigstens mal einen Tag Sonne zu haben. Mit mir auf den Bus wartete eine Gruppe, wie sollte es anders sein, älterer Deutscher, die offensichtlich zum Wandern gehen wollten. Der Bus hatte Verspätung, es wurde gemeckert, er kam, es wurde gedrängelt, obwohl wir alle zweimal reingepasst hätten. Diese rechthaberischen und egoistischen Touristen gehen mir ja so was von auf den Senkel, merken die den gar nicht, wie sehr sie sich selbst die Urlaubsfreude kaputt machen? Ein bisschen mehr Gelassenheit und Einlassen auf eine Kultur, die sich in manchen Dingen von unserer unterscheidet, könnte wirklich nicht schaden.

In Icod stieg ich um und genoss erst mal eine Viertelstunde Sonne, während ich auf den Bus wartete, der mich quer über die Insel nach Playa de Las Americas bringen sollte, wo ich auf noch mehr Sonne hoffte. Die Fahrt war fantastisch. Wir schraubten uns immer höher, fuhren oberhalb von Carachico vorbei und unterhalb des Teide, der mal wieder in Wolken gehüllt war. Wir fuhren durch raue Berglandschaft und Täler voller blühender Mandelbäume. An jeder Kurve bot sich ein neuer, atemberaubender Anblick.

Dummerweise erinnerte sich mein Magen daran, dass es mir früher gerne schlecht wurde beim Busfahren, insbesondere bei Serpentinen, und so kämpfte ich die meiste Zeit damit, die Übelkeit im Zaum zu halten und war froh, als ich nach zwei Stunden wieder aussteigen konnte.

Hier im Süden war es fühlbar wärmer als in Puerto de la Cruz und die Menschen daher leichtbekleideter. Selten habe ich so viele halbnackte Männer rumlaufen sehen. Auch nicht immer ein schöner Anblick.

Kaum setzte ich mich an den Strand, als die Sonne schon hinter Wolken verschwand und im Laufe der nächsten drei Stunden nur sporadisch, aber immerhin öfter als an meinem Urlaubsdomizil dahinter hervorkam. das feierte ich mit einem weiteren Freiluftbier. Hier sprach man Englisch und trank sehr günstiges einheimisches Bier.

Da ich keinesfalls den gleichen Weg zurückfahren wollte, hatte ich mir vorgenommen, über Santa Cruz heimzufahren. An der Bushaltestelle entdeckte ich jedoch, dass es einen direkten Bus über die Autobahn nach Puerto gab, den ich dann auch nahm. Die Route war leider nicht so malerisch, aber immerhin konnte ich schon nach zwei Stunden am Busbahnhof in meinem Urlaubsort wieder aussteigen. Zurück zum Hotel führte mich der Weg ein letztes Mal am Meer entlang.

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Urlaub 2011, Teneriffa Tag 8

Am Morgen stürmte und regnete es mal wieder heftig und so verbrachte ich den Großteil des Tages mit Schreiben und Lesen. Erst am Nachmittag lud das Wetter wieder zu einem Spaziergang ein.

Ich stieg die ca. 200 Stufen zum Aussichtspunkt La Paz hinauf. Dort residiert ja der rot-weiße Kater, eine der ganz wenigen Katzen, die ich hier auf der Insel gesehen habe. Wenn ich zurückdenke an frühere Urlaube, assoziiere ich immer Aufenthalte im Süden mit Unmengen von Katzen. Entweder es ist schlicht hier nicht so oder es hat sich bei der Katzenpopulation einiges getan. Der hier ist jedenfalls auch kein Streuner, er ist gut genährt und gepflegt.

Danach gönnte ich mir das allererste Freiluftbierchen dieses Urlaubs in einem Café mit Blick über die Bucht. Dafür, dass man Deutsch spricht und KöPi trinkt, war der Preis noch recht zivil. Ich tat, was ich am Liebsten tue, andere Menschen beobachten. Mir fällt auf, dass hier unheimlich viele Menschen mit Nordic-Walking-Stöcken unterwegs sind. Nur macht keiner von denen Nordic Walking, das dient nur zum Kaschieren des Gehstockes, den man eigentlich benötigt.

Zurück in der Bucht lief ich noch eine Weile am Wasser entlang. Es wird mir fehlen, das Meer.

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Concierto de Piano y Clarinete, 30.01.2011, Puerto de la Cruz

Ich kann ja seit einigen Jahren nie ohne Klassik, obwohl ich auch gerne andere Genre höre. Aber wenn ich irgendwo bin, schaue ich auch immer nach Konzerten oder Vorstellungen. So fiel mir in der Touristeninformation natürlich gleich das Plakat auf, das ein Konzert für Klarinette und Piano ankündigte.

Diese Konzerte werden durch eine Stiftung organisiert und finden fast jedes Wochenende in Puerto de la Cruz statt. Der Eintritt kostet nur 5€ und das Ambiente ist nett, eine Art Café mit einem erhöhten Podest in der Mitte. Die Stühle werden da aufgestellt, wo sie gerade hinpassen und ich hatte das Glück, obwohl ich ziemlich spät dran war, den vordersten Stuhl direkt am Podium zu erwischen. Ich hatte somit freie Sicht auf das sehr expressive Spiel des Klarinettisten Cristo Barrios, der wie ich erst danach herausfand, auch über die Grenzen der Kanaren sehr bekannt ist. Sein Partner am Flügel war David Martel, ebenfalls kein unbekannter.

Das Konzert teilte sich in drei Teile, mit jeweils einer Pause dazwischen. Etwas befremdlich fand ich, dass die nette Dame, die uns dreisprachig begrüßte, sagen musste, dass man während des Konzertes sitzen bleibet, aus Sicherheitsgründen und aus Respekt vor den Musikern. Das sollte doch eigentlich selbstverständlich sein, oder?

Den Anfang machte das Adagio von Baermann, das mir jetzt beim Nachhören besser gefällt als beim ersten Mal, das brauchte  wohl seine Zeit. Auch das zweite Stück, eine Sonate für Klarinette und Piano von Poulenc, erschloss sich mir erst beim Wiederhören, den dritten Satz gab es nämlich nochmal als Zugabe.

Sehr gut schon beim ersten Mal haben mir die Arabesque von Tailleferre und die Fantasiestücke Op. 73 von Schumann im zweiten Teil gefallen und auch „Beau soir“ von Debussy und Weber’s Variationen haben mir schon beim ersten Hören zugesagt.

Neben der der bereits erwähnten Zugabe gab es eine weitere alleine von Cristo Barrios, die war auch fantastisch, aber leider habe ich das Stück nicht gekannt. Ein sehr schöner Abend mit vielen neuen Höreindrücken. Ich war ja schon immer ein Fan der Klarinette, vielleicht sollte ich mich ein wenig mehr mit Stücken dafür beschäftigen.

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Die Winterreise, 24.01.2011, Gärtnerplatztheater

Ich bin ja nicht so der Lied-Zyklus-Typ, aber seitdem ich Robert Sellier die eine Hälfte der „Winterreise“ im gleichnamigen Ballett habe singen hören, stand für mich fest, dass ich gerne den ganzen Zyklus von ihm hören würde.

Bis auf den letzten Platz besetzt war das obere Foyer an diesem Abend, den Gesprächen konnte man entnehmen, dass auch viele Gärtnerplatz-“Newbies“ darunter waren. Ich finde es sehr gut, wenn eine Foyerveranstaltung auch andere Besucher als die typischen Opernaufführungenbesucher anspricht.

Robert Sellier, häufigen Gästen m Gärtnerplatz bekannt durch Rollen wie Tamino und Janek in „Die Sache Makropulos“, glänzt zur Zeit in der Partie des Alfred in der Fledermaus. Er lieferte, fantastisch begleitet von Kapellmeister Liviu Petcu am Flügel, ein einfühlsames Portrait des einsamen Wanderers ab. Manche Stellen waren wirklich sehr berührend, andere sehr expressiv, insgesamt hat es mir ausgezeichnet gefallen.

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La Bohème, 23.01.2011, Gärtnerplatztheater

Ich lasse mich gerne unterhalten von einer Oper, aber genauso gerne mag ich es, wenn mich ein Stück bis ins Innerste berührt. Und wenn es dann noch so schön inszeniert ist und so fantastisch gesungen wird wie die „La Bohème“ am schönsten Theater Münchens, dann rollen auch schon mal bereits im ersten Akt die Tränen.

An diesem Abend waren alle aber auch besonders gut, sowohl szenisch als auch musikalisch: Sandra Moon als Mimi ebenso wie Elaine Ortiz Arandes als Musette, auch Harry van der Plas gefiel mir an diesem Abend in der Rolle des Rudolfo, Gary Martin zeichnete ein kraftvolles Portrait des Malers Marcel mit seinem schönen Bariton und Holger Ohlmann überzeugte als Colline mit einer sehr schönen Arie an seinen alten Mantel. Das Künstler-Quartett vervollständigte Daniel Fiolka als Schaunard ebenfalls sehr einprägsam.

Auch die kleineren Rollen waren an diesem Abend mit Martin Hausberg, Derrick Ballard und Hans Kittelmann hochkarätig besetzt. Eine sehr schöne Leistung des Chores und des Orchesters unter Lukas Beikircher trugen zu diesem fast perfekten Erlebnis bei.

An diesem Abend war ich mit Bekannten in der Vorstellung, die entweder schon lange nicht mehr oder noch nie im Gärtnerplatztheater waren. Bei dem Plausch vor der Vorstellung stellte ich zu meiner Überraschung fest, dass ich die Handlung der Bohème fast auswendig kann, obwohl ich sie gar nicht so oft gehört oder gesehen habe. Das zeugt davon, einen wie tiefen Eindruck diese Vorstellungen auf mich machen, insbesondere die in dieser Spielzeit. Vielleicht bin ich einfach reif dafür 😉

Auch den drei anderen hat es sehr gut gefallen und vielleicht ist es dem Theater an diesem Abend ja gelungen, neue Freunde zu finden.

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Urlaub 2011, Teneriffa Tag 7

Nachdem das Wetter leider immer noch nicht zur Teide-Besichtigung einlädt, fiel meine Wahl auf Garachico. Natürlich wieder mit dem Bus, diesmal war ich auch rechtzeitig da, um mich in die Schlange einzureihen. Ich bin ja der Auffassung, „When in Rome, do as the Romans do“, leider haben das nicht alle deutschen Touristen verinnerlicht und so schwappte eine Welle der Empörung durch die Wartenden, als der Busfahrer sich erdreistete, nicht ganz bis zum Start der Schlange vorzufahren, sondern fünf Meter dahinter stehen zu bleiben. Derweil der Rest kaum Luft bekam vor lauter Nörgelei, tauschte ich mit meiner spanischen Sitznachbarin Halsbonbons. Stehen musste hier übrigens nur, wer so wie ich gestern auf den letzten Drücker kam, also ganz umsonst die ganze Aufregung.

Garachico war wirklich nett, es gab in einem ehemaligen Kloster eine schöne Ausstellung mit alten Fotos, so etwas finde ich ja immer ganz spannend. Auch sonst gab es schöne alte Adelspaläste zu bewundern und Gässchen zum Durchstreifen. Und es gab Sonne über Garachico! Jedenfalls zeitweise. Ich hatte Lust, mal mittags ein bisschen authentisch örtlich zu essen, aber leider war mein Bargeld etwas limitiert, da die Postbank 48 Stunden brauchte, um eine Überweisung auf der Sparkarte gutzuschreiben und fast nirgends Kreditkarten akzeptiert wurden. Ich landete dann in einer Boazn, die mit ihrem mehrsprachigen, laminierten Menü nichts gutes verhieß. Der Kichererbseneintopf war dennoch sehr schmackhaft und der Wein nicht allzu greislig.

Auf dem Weg nach Hause sah ich für 30 Sekunden den Teide in seiner ganzen Pracht, bis ich die Kamera herausgefummelt hatte, war er jedoch schon wieder in Wolken gehüllt.

Den Ausflug dorthin werde ich wohl auf den nächsten Urlaub verschieben müssen.

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Urlaub 2011, Teneriffa Tag 6

Heute morgen war ich ziemlich gerädert, Nachts um Zwei gab es einen Feueralarm und obwohl es wie sonst auch ein Fehlalarm war, war ich natürlich ziemlich beunruhigt und konnte nicht gleich wieder einschlafen. An der Rezeption wusste man offensichtlich gar nichts davon, man versprach nachzuforschen. Die Feueralarme am Abend zwischen sechs und sieben wurden offensichtlich immer durch die Küche ausgelöst, aber einen mitten in der Nacht konnte man sich nicht erklären.

Also auf zum Busbahnhof, der ca. 20 Minuten zu Fuß entfernt liegt und gerade noch in den Buz nach Santa Cruz gesprungen. Das bedeutete 40 Minuten stehen und ich mag wenig weniger als im Bus zu stehen, seitdem ich einmal bei einem Bremsmanöver gestürzt bin. Aber im nächsten wäre es sicher nicht besser gewesen.

Der zentrale Busbahnhof in Santa Cruz ist am Rand der Stadt , direkt gegenüber des Auditorio de Teneriffe. Da die Busse, wie ich mittlerweile herausgefunden habe, bis spät in die Nacht verkehren, kann ich bei einem nächsten Besuch durchaus auch mal eine Veranstaltung dort einplanen.

Bis ich an der Altstadt angekommen war, fing es wieder an zu regnen. Glücklicherweise ist es nicht kalt, aber ein ganz kleines bisschen nervt es inzwischen schon. Ich muss ja keinen durchgehenden Sonnenschein haben, aber so hin und wieder wäre es schon ganz nett. Die Spanierinnen erkennt man übrigens an ihren Jacken. Während ich, so lange es trocken ist, nur mit T-Shirt und Hemd darüber herumlaufe und mit der Regenjacke ins Schwitzen komme, tragen die Damen hier dicke Woll- und Daunenjacken.

Ich bin etwas herumgelaufen, habe im Parque Garcia Ganabria unter Bäumen Mittag gegessen und bin dann die Rambla de Santa Cruz an verschiedenen Plastiken, unter anderem von Henry Moore, hinunterspaziert.

Wenn ich im Urlaub bin und es sich ergibt, mache ich immer drei Dinge besonders gern: den Zoo und die Friedhöfe besuchen und mit der Trambahn fahren. Da es eine Linie gibt, die Santa Cruz mit La Laguna verbindet, lag es auf der Hand, diese auch zu benutzen. La Laguna stellte sich als nettes Örtchen heraus, das mich mit seinen alten Gässchen und Häusern bezauberte.

Zurück in Puerto de la Cruz wurde ich beim Abendspaziergang von einem ganz besonderen Anblick belohnt: der Himmel hatte sich in flüssiges Lava verwandelt!

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Urlaub 2011, Teneriffa Tag 5

Auch an diesem Sonntag war wieder sehr wechselhaftes Wetter vorherrschend. Trotzdem stieg ich die vielen Stufen zum Jardin Botanico hinauf. Dort angekommen, hätte ich fast wieder umkehren müssen, da ich nur etwas Kleingeld und einen 50 €-Schein hatte und der Kassierer nicht wechseln konnte oder wollte. Es ist mir schon öfter aufgefallen, dass man hier größere Scheine eher nicht so gerne sieht und alles ab 20 € auch auf Echtheit überprüft. Der Eintritt betrug 3€, ich konnte gerade noch 2,40€ zusammenkratzen und wurde mit einer Kinderkarte durchgelassen 😉

Im Garten selbst blühte nicht wirklich viel außer haufenweise Amaryllis und die unvermeidlichen Strelizien, aber die ganzen sehr großen Büsche und Sträucher, die fast schon zu Bäume geworden sind, waren doch recht beeindruckend. Da es gerade mal wieder nicht regnete, beschloss ich ein wenig oberhalb des Ortes entlang zu wandern, um dann am Meer wieder zum Hotel zurück zu gehen.

Zurück im Hotel war es dann fast schon Zeit, sich für das klassische Konzert fertig zu machen, das um 18 Uhr ganz in der Nähe stattfinden sollte. Der Bericht darüber findet sich in einem eigenen Post.

Den Abschluss bildete wie immer das Abendessen im Hotel. Das Essen ist okay, vor allem, wenn man den Preis bedenkt, und wenn man sich erst einmal alles ausgekundschaftet hat, wo es das kurz gebratene Fleisch gibt und die sehr heißen Teller, dann ist es für ein Buffet schon ganz gutes Essen. Ich habe mir vorgenommen, den Verlockungen, die ein solches Buffet mit sich bringt, nicht nachzugeben und von allem nur wenig und nur einmal zu nehmen und das ist mir bisher auch ganz gut gelungen. Auch die vier Stockwerke danach ins Zimmer hoch, das Restaurant liegt im Keller, fallen mir jetzt schon leichter als noch am Beginn des Urlaubs. Ich mache zwar keinen expliziten Sport, aber ich bewege mich viel mehr als daheim und merke, das mir das gut tut.

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