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Interview mit Franziska Rabl

Franziska Rabl Sehr geehrte Frau Rabl, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für ein Interview genommen haben. Würden Sie uns als Erstes einen Einblick in Ihren Lebenslauf geben?

Ich habe ja schon als Kind angefangen, Musik zu machen, und das hat ganz klar mein Leben geprägt: Im Jugendorchester spielen, im Schulchor singen. Ich war mit den Orchestern unterwegs, bin gereist, habe eigentlich meinen kompletten Freundeskreis dort rekrutiert. Das war schon eine eigene Welt. Irgendwie war auch ziemlich früh klar: Ich werde Musikerin. Das ist zwar in unserer Familie nicht üblich, aber bei mir war es so eindeutig, dass es nie in Frage gestellt wurde. Da meine Eltern auch gerne Musik hören und selber machen, hatten sie nichts gegen meinen Berufswunsch –  dass es dann das Singen wurde, kam für sie dann aber doch überraschend.

Welche Instrumente spielen Sie?

Ich habe angefangen mit Geige. Dann kam irgendwann mal die Bratsche dazu, aus dem ganz einfachen Grund, dass ich so große Hände habe und die Mensur der Bratsche weiter ist, mir quasi auf den Leib geschneidert ist. Die Geige blieb mein Hauptinstrument, ich habe auch Abitur damit gemacht. Aber die Bratsche war eine Bereicherung, z.B. im Streichquartett. Mit elf Jahren habe ich angefangen, Horn zu spielen und bin im Orchester darauf umgestiegen, weil es das viel schönere Orchesterinstrument ist. Man spielt solistisch, und der Klang im Orchester ist einfach großartig.

Wie kam es dazu, dass Sie sich für den Gesang entschieden haben, als Berufswunsch?

Meine Mutter ist auch mit Oper großgeworden, und da liefen bei uns gerne mal Don Giovanni oder  die Fledermaus. Schon als Kinder haben wir die Adele mitgeträllert und Rosalindes „Damenührschenmacherschen“ mitgesprochen. Wir hatten auch sehr gute Chöre an meiner Schule. Dadurch habe ich das Chorsingen kennengelernt und gemerkt, dass es nicht unbedingt meins ist, aber dass Singen Spass macht. Dann gab es einmal, als wir mit der Klasse in Griechenland waren, den Besuch in dem antiken Theater Epidauros, das eine fantastische Akustik hat. Da habe ich etwas gesungen, und das war wirklich ein Schlüsselerlebnis, so dass ich mir dachte: „Ja, genau DAS ist es, und dafür möchte ich arbeiten.“ Danach habe ich mir eine Gesangslehrerin gesucht und das erst einmal heimlich betrieben, weil meine Eltern schon den Unterricht für die Instrumente finanzierten.

Und das Studium?

Das Studium ging nicht gleich nahtlos nach dem Abitur los, weil ich noch Zeit brauchte. Dadurch, dass ich relativ spät den Wunsch entdeckt habe zu singen, fehlte mir noch Gesangstechnik für das Studium an einer Musikhochschule. Um die Zeit zu überbrücken und  eine wirtschaftliche Sicherheit zu haben, habe ich eine Dolmetscher-Ausbildung gemacht. Das hat sich in doppelter Hinsicht gelohnt, denn dort habe ich Freunde gefunden, die mir den Kontakt zu Pamela Coburn hergestellt haben, die mir eine wunderbare Gesangslehrerin wurde.

Sie haben hier in München studiert?

Ja.

Wo haben Sie dann Ihre ersten Opernerfahrungen gemacht?

In der Pasinger Fabrik, Münchens kleinster Oper, schon während des Studiums.

Das war dann Kammeroper?

Ja, mit sehr kleinem Orchester, ganz nah am Publikum! Ich bin dort eingesprungen als Orlofsky in der Fledermaus, das war mein erster solistischer Auftritt. Dadurch habe ich Dominik Wilgenbus kennengelernt, der damals dort inszenierte, und dann sang ich auch in seinen nächsten Stücken immer mit: Hänsel und Gretel, Cenerentola, Die Welt auf dem Mond.

Wie kam dann der Wechsel zum Opernstudio des Opernhauses Zürich?

Ganz einfach durch ein Vorsingen gegen Ende des Studiums. Ich wurde glücklicherweise genommen, und dann bin ich nach Zürich gezogen.

Wie war das an diesem Haus? Wie lange waren Sie in Zürich?

Ich war ein Jahr dort. Das war ein schönes Jahr, und ich würde es wirklich immer wieder machen. Aber das Tollste war, alle Proben anschauen zu können im großen Haus und auch die Vorstellungen besuchen zu können, kostenlos auf einem Klappsitz. Die Großen beim Arbeiten zu beobachten, eben zu sehen: Wie singt eine Vesselina Kasarova, wie teilt die sich eine Probe ein, wenn sie Rosina singt? Oder Cecilia Bartoli zuzuschauen, wenn die in eine Probe kommt. Wie geht die mit dem Dirigenten um, wenn ihr etwas nicht so zusagt? Wie macht sie diese Rolle musikalisch? Das war schon ein Privileg.

Wie ging es dann weiter?

Dann kam relativ überraschend gegen Ende meines Zürich-Jahres das Engagement in Dortmund. Ich hatte mich eigentlich schon darauf eingestellt, wieder nach Hause nach München zu gehen, mit meinem Gesangslehrer zu arbeiten und vorsingen zu gehen. Ich hatte auch schon eine Wohnung in München gefunden, und auf einmal, schwupp, war Dortmund da. Ich bin dann nach zwei Monaten in München umgezogen nach Dortmund, wo ich drei Jahre im Ensemble war.

Da kamen dann auch direkt größere Rollen?

Stimmt, da kamen schöne Rollen. Gleich am Anfang meines zweiten Jahres habe ich dort Carmen gesungen. Mit 29 Jahren die erste Carmen, das war schon gewagt, aber es hat gut funktioniert. Und es hat Spaß gemacht. Hänsel war ja schon aus Pasing meine Leib- und Magen-Partie, und es waren noch viele andere schöne Partien dabei.

Dann kam 2010 doch wieder München.

Ja. Da war ich Freiberuflerin und wohnte in München. Das Angebot vom Gärtnerplatz kam, und ich habe mir gedacht: „Wie toll! Zuhause arbeiten! Kann ja nicht schöner sein.“

Welche Erinnerungen haben Sie jetzt an diese zwei Jahre, die Sie hier am Gärtnerplatztheater verbracht haben? Da waren ja doch einige Produktionen … oder Erlebnisse mit Kollegen?

Für mich war wunderbar … das muss ich jetzt einfach so sagen: die Zusammenarbeit mit meiner Freundin Heike Susanne Daum. Wir sind sehr gut befreundet, schon aus Dortmunder Tagen. Sie ist drei Jahre früher als ich an den Gärtnerplatz gekommen, und das gab einfach eine große Freude, als klar war, dass wir wieder an demselben Haus arbeiten würden. Fledermaus z.B. mit ihr zusammen zu singen macht soviel Spaß! Da hat man die Freundin mit auf der Bühne stehen, die man auch als Kollegin so sehr schätzt, und das macht richtig, richtig Laune. Auf Falstaff freue ich mich auch schon riesig! Ansonsten habe ich den Gärtnerplatz im Ganzen als sehr nett empfunden. Ich habe auch davor nie schlechte Erfahrungen gemacht und bin immer gut mit den Kollegen an den unterschiedlichsten Häusern klargekommen, aber die Stimmung hier am Haus war ab dem ersten Tag schon speziell: Speziell schön. Wirklich. Das hat etwas sehr Familiäres. Ab dem Moment, wo man durch die Tür kommt und vom Pförtner begrüßt wird, über die Ankleider, die Maske, die Kantine bis zu den Technikern. Jetzt hat die Stimmung leider sehr gelitten, mit dem Umbau und den ganzen Kündigungen, das ist deutlich spürbar. Aber gerade in meinem ersten Jahr war die Stimmung fantastisch.

Innerhalb der letzten Woche drei verschiedene Produktionen – L’Italiana in Algeri, Die Omama im Apfelbaum und jetzt das neue Musical Heimatlos. Wie bereitet man sich auf diese Abende dann vor, wenn man das in einer Woche zu singen hat?

Das sind nur die Abende, und dazwischen kommen noch die Proben, ich hatte gestern vormittag Falstaff-Probe. (Lacht.)  Ja, das ist ein echter Spagat. Ich kann für mich nur sagen: Ich bin regelmäßig bei meinem Gesangslehrer, Dietrich Schneider. Ich bin auch sehr froh, dass der in der Nähe wohnt, und dass er Zeit für mich hat. Bei der Italienerin letzte Woche habe ich mir wirklich den Luxus gegönnt, mittags rauszufahren, mich mit ihm einzusingen und abends dann die Vorstellung zu singen. Weil eben am Vorabend Heimatlos war, und das ist Musical, und stimmlich weiter weg als vom Musical kann Rossini-Gesang eigentlich gar nicht sein. Ich habe auch Heimatlos, obwohl es „nur“ Jugendtheater war, regelmäßig zu meinem Lehrer getragen und habe gesagt: „O Gott, Musical, was mache ich damit?“ Und dann hat er mir gezeigt, wie ich es zu singen habe.

Dann zu dem Musical Heimatlos: Eine Aufführung mit Solisten vom Haus, mit dem Jugendtheater und dem Seniorentheater. Wie gestalten sich denn da die Proben?

Wir proben normalerweise sechs Wochen szenisch, und diese Proben gingen viel früher los. Ich glaube, Mario Podrečnik hat schon zu Beginn der Spielzeit die ersten Proben mit dem Jugendtheater gehabt, weil er Szenen mit den Jugendlichen zusammen hat, die Krämerhalle und Harrys Traum. Meine Rolle ist jetzt nicht so viel mit jugendlichen Massen umgeben, sondern ich habe meine zwei Söhne Remi und Arthur, die um mich herum sind, und ansonsten ein paar von meinen Profi-Kollegen. Insofern haben sich die Proben für mich in Grenzen gehalten. Ich fand die Jugendlichen erstaunlich diszipliniert und gut vorbereitet. Da habe ich gar nicht so den Unterschied zu uns bemerkt. Zum Teil war es wirklich so, dass wir Profis noch mit den Noten in der Hand dastanden, weil wir so wahnsinnig viel Arbeit drumherum hatten, dass wir uns einfach nicht perfekt vorbereiten konnten im Vorfeld, und die Kids konnten alles. – Ja. Ehem. (Lacht.) Aber es waren schöne Proben. Klar, ein bisschen anders, als man es sonst gewöhnt ist, aber sehr schön, und eine echte Bereicherung.

Erzählen Sie uns doch noch etwas über das Stück.

Es ist ein buntes Stück, es hat wirklich von allem etwas, sowohl musikalisch als auch szenisch. Mir gefallen die Bilder sehr gut. Holger Seitz nimmt uns da sehr schön auch optisch auf eine Reise mit. Tolle Kostüme. Meine Kleider sind der Wahnsinn. Ich hatte zum Glück ganz früh Anproben, das heißt, ich wusste, als ich zu den szenischen Proben kam, was für eine elegante Erscheinung diese Lady Milligan ist. Ich wusste zum Beispiel, in dem Bootskleid kann ich mich eigentlich nicht bewegen, weil der Rock so lang und schmal ist, da kann ich nur klitzekleine Trippelschrittchen machen. So etwas hilft einem natürlich dann auch für die szenischen Proben, zu wissen: aha, so wird die Körperlichkeit angelegt sein müssen, weil die Kostüme das einfach bedingen.

Lady Milligan. Wer ist Lady Milligan? Gibt es Besonderheiten in dieser Partie?

Lady Milligan ist eine sehr edle, nette, unsagbar gute Frau. Ich komme manchmal von der Bühne, und unser Inspizient grinst mich an und sagt: „Du bist ja so gut, es ist kaum zu ertragen.“ Ich sage: „Ja, stimmt.“ Und ich hatte auch ein bisschen Schwierigkeiten, wenn ich während der Proben Milica Jovanovic gesehen habe oder Daniel Fiolka, die diese lustigen oder gemeinen Rollen haben, und es ist so toll und so unterhaltsam, und dann komme ich auf die Bühne, und ich bin einfach nur gut. (Lacht.) Also auch da muss man natürlich irgendwie verschiedene Schattierungen finden, trotz der ganzen Güte. Ich versuche über die Liebe zu meinen Söhnen oder auch ein bisschen mit Ekel dem Scheusal von Schwager gegenüber,  kleine Farben zu finden. Die Lady ist eine junge Witwe, sie hat einen behinderten Sohn und den als Baby entführten Sohn, dem sie nachtrauert. Also gibt es da eine grundlegende Traurigkeit, aber sie ist trotzdem eine Frau mit Freude am Leben. Auf der Bootsfahrt zum Beispiel genießt sie das schöne Leben, flirtet auch durchaus mal mit dem schmucken Captain. Dann kommen die Tiere an Bord, Holger Seitz hat mich viel mit ihnen spielen lassen, was mir  sehr entgegenkommt. Ich habe „in echt“ auch zwei sehr nette Hunde. (Lacht.) Die Lady ist eine sehr nette Figur, stimmlich aber sehr tief, und das in einem Musical, sonst nicht so meinem Genre. Ich habe die Noten studiert, nachdem Holger Seitz mich gefragt hatte, ob ich mitmache, und habe erst mal einen Schreck bekommen und gesagt: „Das ist ja barbarisch tief, ich weiß gar nicht, ob ich das singen kann.“ Dann bin ich es mit dem musikalischen Leiter Liviu Petcu durchgegangen, und wir haben gesehen, daß es doch geht… Die Rolle hat wirklich eine sehr große Tessitur, von ganz tief bis mittelhoch, eben musicaltechnisch zu singen. Das war für mich spannend zu erarbeiten.

Franziska Rabl Die Vorbereitungen auf eine neue Rolle, wie sehen die aus? Sie haben das mit dem Gesangslehrer schon erwähnt, aber da ist ja noch einiges zusätzlich, wahrscheinlich.

Ja. Ich bin gesegnet und geschlagen mit einem absoluten Gehör, und dadurch, dass ich so lange instrumental Musik gemacht habe, lerne ich sehr schnell, sowohl vom Notenbild als auch vom Hören her. Deshalb muss ich mich umso mehr mit der Gesangstechnik und dem Klangempfinden befassen, damit ich technisch „auf der Spur“ bleibe und nicht nachlässig werde.

Das Verhältnis zwischen Singen und Schauspiel auf der Bühne – wie sehen Sie das?

Da ich von der Instrumentalmusik herkomme, war Singen anfangs für mich eine hehre Kunst. Ich wollte auch gar nicht Oper machen, sondern sah mich in schönen, schlichten Kleidern auf der Bühne stehen und Konzerte geben. Meine Liebe zur Oper habe ich nach und nach entdeckt, dachte aber immer noch: „Prima la musica.“ Inzwischen –  da hat die Arbeit am Gärtnerplatz natürlich auch ihre Spuren hinterlassen – ist mir das Schauspielerische auch sehr wichtig geworden. Denn man muss die Leute einfach mitnehmen, und es gibt Menschen, die erreicht man eher über die Musik, und andere, die erreicht man eher über das Schauspiel. Dafür gibt es die Oper!

Haben Sie musikalische Vorbilder?

Es gibt Sänger, die ich gerne höre, richtige Vorbilder habe ich nicht. Eine der beeindruckendsten Opernaufführungen war für mich Lucia di Lammermoor in den neunziger Jahren hier in München mit Edita Gruberova. Als die ihre Wahnsinns-Arie anfing, hatte ich am ganzen Körper Gänsehaut und dachte: „O wie großartig!“ Ich weiß noch, dass ich mit Zuhörern diskutiert habe, die sagten: „Aber sie bewegt sich doch kaum, und sie macht doch nichts, und sie spielt doch nicht!“ Und ich sagte: „Aber es ist doch alles in der Stimme!“ Das hat mich wirklich sehr stark beeindruckt: Tolle Technik, ganz perfektionistisch, jeder Ton sitzt, ist ausgefeilt, kommt mit Emotion rüber.

Neben der Oper singen Sie regelmäßig Lied- und Oratorienkonzerte. Welchen Stellenwert hat das für Sie?

Das hat emotional einen hohen Stellenwert für mich. Während meiner Gärtnerplatz-Zeit bin ich leider nicht so viel dazugekommen. Das wird aber hoffentlich in Zukunft auch wieder mehr werden. Ich merke, wenn ich z.B. ein Weihnachtsoratorium singe, und das Orchester fängt an zu spielen, dass es innerlich bei mir „Aaah“ macht, und ich mir denke: „Oh wie schön, auch das ist meine Musik.“ Ich liebe die komplette Bandbreite von Oper, aber konzertante Musik ist wichtig und schön.

Gibt es eine Wunschpartie, die noch auf Sie wartet?

Wagner und Strauss auf jeden Fall, dieses deutsche, schwerere Repertoire. Absolut. Ich will unbedingt Fricka, Waltraute und Brangäne singen. Octavian und Komponist, ganz klar. Aber was ich hier am Gärtnerplatz durch L’Italiana in Algeri gelernt habe, ist, dass es mir Spaß macht, Rossini zu singen. Das heißt, wenn jetzt eine Cenerentola kommt oder eine Rosina im Barbier von Sevilla, dann freue ich mich sehr. Das tut mir stimmlich gut, und ich mache es inzwischen sehr gerne.

Können Sie uns zum Ende unseres Gesprächs noch einen kurzen Ausblick auf die Zukunft geben? Was kommt nach dem Gärtnerplatztheater?

Ich werde freiberuflich arbeiten und weiter den Weg in Richtung „dramatischer Mezzo“ gehen. Ich habe ja schon Fricka gesungen im Rheingold. Jetzt arbeite ich gerade an der Walküren-Fricka, und Brangäne und Waltraute stehen als nächstes auf der Liste. Es gibt einen Wagner-Wettbewerb in New York, den ich nächstes Jahr machen möchte.

Dann sage ich herzlichen Dank für dieses Interview!

Sehr gerne!

(Das Interview wurde geführt am 21. März 2012 in München.)

 

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