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L’enfant et les sortilèges/Der Zwerg, 20.03.2011, BSO

So gut mir die Einführung gefallen hat, von der Vorstellung war ich ein bisschen enttäuscht. Bei L’enfant wirkte alles irgendwie unrund, aneinandergestöpselt, mir hat ein wenig der rote Faden gefehlt. Außerdem war die Akustik durch den Container beeinträchtigt, erst als der nicht mehr im Spiel war, wurde es besser. So hat mir auch die Szene im Wald mit dem Eichhörnchen am Besten gefallen. Das Filmteam hat sich mir gar nicht erschlossen, es lenkte nur ab und stellte im Parkett vermutlich einen unnötige Sichtbehinderung dar. Tara Erraught hat mir erwartungsgemäß sehr gut gefallen, auch Camilla Tilling als Prinzessin fand ich ausgezeichnet.

Ich hatte schon überlegt, in der Pause zu gehen, aber das wäre schade gewesen, dann hätte ich den besseren Teil des Abends verpasst. Denn das war “Der Zwerg” eindeutig. Es fing schon damit an, dass mir die Musik einfach besser gefallen hat. Szenisch fand ich es ansprechend und gut erzählt und John Daszak als der Zwerg und einzig Normaler unter lauter Ausgeflippten, oder umgekehrt, je nach Sichtweise, hat sehr gut gesungen und gespielt. Auch hier bestach Camilla Tilling als Prinzessin, bei der auch noch zusätzlich über das Kleid und die Puppe eine Beziehung zu L’enfant hergestellt wurde.

Im Endeffekt kein sehr bewegender Opernabend, aber doch ein interessanter.

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