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Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London (zweite Rezension)

Geister, Götter und Vampire – in Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch gehören sie genauso zum Stadtbild wie die lebenden Statuen am Leicester Square und die Musiker in der Tube Station. Mit skurrilem Humor und satirischen Seitenhieben erzählt der Autor die Geschichte von Peter Grant – ein gerade eben mit der Ausbildung fertig gewordener Polizist, der unversehens zum Zauberlehrling wird.
Während sein Ausbilder, Inspector Nightingale noch zur alten Schule gehört und auf Lateinstunden setzt, forscht Peter mit modernen Methoden. Beide ergänzen sich dadurch und kommen einem Mörder auf die Spur, dessen Motive 200 Jahre zurückliegen. Ganz nebenbei müssen auch noch ein paar Vampire entsorgt und Frieden zwischen Mama und Papa Themse gestiftet werden. Ganz schön viel zu tun für einen Anfänger, aber Peter schlägt sich achtbar.
Die spannende Story ist schlüssig in einer etwas schnodderigen Sprache, die aber perfekt zur Geschichte passt, erzählt. Die Art von Humor ist vermutlich nicht jedermanns Sache, aber wer damit zurecht kommt wird sich hier prächtig amüsieren. Mir haben besonders gut die wunderbaren Schilderungen von London gefallen, ich hatte das Gefühl, mit Peter durch die Stadt zu spazieren. und ganz nebenbei erfährt man auch noch einiges über Geschichte und Geografie dieser faszinierenden Stadt.

Die Flüsse von London, Ben Aaronovitch, ISBN 3423213418, 480 Seiten

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