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Lesestoff 2008 – 43

Säulen der Ewigkeit – Tanja Kinkel

Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
Verlag: Droemer/Knaur; Auflage: 1 (August 2008)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426198169
ISBN-13: 978-3426198162
Größe und/oder Gewicht: 23 x 15 x 5,2 cm

Kurzbeschreibung (von amazon)

»Was immer du tun willst, fang damit an.« Wie keine andere Frau ihrer Zeit nimmt Sarah das Leben in die eigene Hand: Sie heiratet den Abenteurer Belzoni, bereist ganz Europa und gelangt schließlich nach Ägypten. Gegen jede Konvention begleitet sie ihn dort auf seine Ausgrabungen zwischen Kairo und dem Tal der Könige. Dabei begegnet sie immer wieder dem erklärten Gegenspieler ihres Mannes … Als eine der ersten Engländerinnen kommt Sarah im Jahre 1815 an der Seite ihres italienischen Mannes nach Ägypten. Noch ahnt sie nicht, welche Abenteuer dieses geheimnisvolle, gefährliche Land für sie bereithält, das gerade erst beginnt, sich Europa zu öffnen. Während Giovanni Belzoni in Abu Simbel und am Fuße der Pyramiden zum erfolgreichsten Jäger verlorener Schätze wird, gibt Sarah sich nicht mit der Rolle der braven englischen Ehefrau zufrieden, die geduldig auf die Heimkehr ihres Gatten wartet. Stattdessen findet sie fern ihrer Heimat jene Freiheit, nach der sie sich schon lange sehnt. Dabei kreuzen ihre Wege immer wieder die des französischen Konsuls Drovetti, der mit Belzoni um die spektakulärsten Entdeckungen wetteifert. Er ist fasziniert von der ungewöhnlichen Frau – und setzt alles daran, sie für sich zu gewinnen …

Über die Autorin

Link zur Homepage

Meine Meinung:

Und wieder wendet sich Tanja Kinkel einer neuen Epoche zu: erst England, später Ägypten Anfang des 19. Jahrhunderts. Und wieder finde ich alle Elemente, die mich in ihren Büchern so faszinieren. Detaillierte Schilderungen, denen man die genaue Recherche anmerkt, gepaart mit liebevollen Betrachtungen der Protagonisten lassen Schein und Wirklichkeit bis zur Unauflösbarkeit zusammenfließen bis sich, wie bei allen Büchern dieser Autorin bisher, der “So könnte es gewesen sein”-Effekt einstellt.

Mein Fazit:

Tanja Kinkel ist, seit ich vor 16 Jahren Eleonore kennen und lieben gelernt habe,  und bleibt meine All-Time-Favourite unter den deutschen Schriftstellern. Ich habe in letzter Zeit zwar viele wirklich gute historische Romane gelesen, der ein oder andere hat mich auch mehr berührt, war vielleicht “schöner” geschrieben, aber ich kenne keine andere Schriftstellerin, die mich in so vielen verschiedenen Epochen so fesseln konnte.


Nachtrag:

Natürlich ist es die gleiche Zeit wie “Wahnsinn, der das Herz zerfrisst”, aber das Sujet, der Beginn der Ausgrabungen in Ägypten, ist ein ganz anderes.

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