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Vorschau: Nicole C. Vosseler – In dieser ganz besonderen Nacht

Am 25.Februar erscheint der neuer Roman von Nicole C. Vosseler In dieser ganz besonderen Nacht. Ich bin schon sehr gespannt auf diese

hinreißende romantische Geistergeschichte

Und darum gehts:

Nach dem Tod ihrer Mutter muss Amber, die in einer deutschen Kleinstadt gelebt hat, nach San Francisco ziehen – zu ihrem Vater, den sie kaum kennt. Sie fühlt sich einsam und verlassen. Eines Abends begegnet sie dort in einem leer stehenden Haus Nathaniel, einem seltsam gekleideten Jungen. Er scheint der Einzige zu sein, der sie versteht. Aber er bleibt merkwürdig auf Distanz. Als Amber den Grund dafür erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg: Nathaniel stammt aus einer anderen Zeit und die beiden können niemals zusammenkommen. Doch in einer ganz besonderen Nacht versuchen die beiden das Unmögliche …

Hier gehts zur Leseprobe und einen schönen Trailer gibt es auch dazu

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Sergej Lukianenko – Trix Solier: Odyssee im Orient

Mit Trix Solier – Odyssee im Orient (im Original heißt der Roman übrigens übersetzt Zappelphillipp) ist es Sergej Lukianenko wiederum gelungen, sich als Stern am Himmel der All-Age-Fantasy-Romane zu positionieren.
Empfohlen wird das Buch ab 11 Jahren, ich bin mir auch sicher, dass diese Altersgruppe die spannenden und fantasiereich beschriebenen Abenteuer des Zauberlehrlings genießen kann. Geschrieben ist das Buch jedoch meiner Meinung nach für Erwachsene, denn es enthält so viele Anspielungen, Wortspiele, Seitenhiebe auf die Gesellschaft und Zitate, dass man schon über eine gewisse Erfahrung verfügen muss, um alles zu verstehen. Oder hätten Sie auf Anhieb den ersten Satz von Anna Karenina identifiziert? Ich nicht.
Der Roman behandelt aber auch philosophische Fragen. Heiligt der Zweck die Mittel? Ist es das Ende des Universums, wenn man sich während einer Zeitreise selbst begegnet? Wie überlistet man einen Dschinn? Warum haben weibliche Zwerge Bärte? Und wer zum Teufel ist der Mineralisierte Prophet?
Ähnlich wie bei Jasper Ffordes Tuesday Next-Romanen würde es sich hier auf alle Fälle lohnen, einen Leseführer anzulegen, um alle Anspielungen verständlich zu machen. Besonders hervorzuheben ist die herausragende Übersetzung von Christiane Pöhlmann, die es geschafft hat, das alles vom Russischen ins Deutsche zu transportieren. Ein herrlicher Lesespass von Jung bis Alt mit ein klein bisschen Tiefgang.

Sergej Lukianenko – Trix Solier: Odyssee im Orient
Gebundene Ausgabe: 588 Seiten
Verlag: Beltz; Auflage: 1., Deutsche Erstausgabe (7. März 2012)
ISBN-10: 340781108X
ISBN-13: 978-3407811080

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