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Frisch eingetroffen: Michael Ende, Charlotte Lyne – Jim Knopf findet’s raus

Wie entsteht ein Gewitter? Und wie weit ist es bis zur Sonne? Jim Knopf will alles ganz genau wissen. Am liebsten würde er sofort losfliegen und den Himmel erforschen, gemeinsam mit seinem besten Freund Lukas und der Lokomotive Emma. Doch eine alte gemütliche Lokomotive zum Fliegen zu bringen, ist gar nicht so einfach … 18 spannende Geschichten über Flugzeuge, Sternbilder, Regenbogen und vieles mehr!

Michael Ende (1929-1995) hat in einer nüchternen, seelenlosen Zeit die fast verloren gegangenen Reiche des Phantastischen und der Träume zurückgewonnen. Er zählt heute zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern und war gleichzeitig einer der vielseitigsten Autoren. Neben Kinder- und Jugendbüchern schrieb er poetische Bilderbuchtexte und Bücher für Erwachsene, Theaterstücke und Gedichte. Viele seiner Bücher wurden verfilmt oder für Funk und Fernsehen bearbeitet. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche deutsche und internationale Preise. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt und haben eine Gesamtauflage von über 35 Millionen Exemplaren erreicht.

Charlotte Lyne, geboren 1965 in Berlin, studierte Germanistik, Latein, Anglistik und Italienische Literatur in Berlin, Neapel und London. Bevor sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach London zog, lebte sie einige Zeit in Glencoe, der schottischen Heimat ihrer Schwiegerfamilie. Charlotte Lyne arbeitet als Autorin, Übersetzerin und Lektorin.

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Frisch eingetroffen: Mhairie McFarlane – Es muss wohl an Dir liegen

Mit ihren tizianroten Haaren und ihren Kurven ist Delia vielleicht nicht ganz der Model-Typ, aber dass Paul sie nach zehn Jahren gemeinsamen Glücks mit einer Studentin betrügt, trifft sie ziemlich unvorbereitet. Am Anfang glaubt sie, alles sei ihre Schuld. Doch dann erkennt Delia, dass die zerplatzten Seifenblasen von gestern die Chance auf das Glück von morgen bedeuten: Denn nun kann sie selbst entscheiden, wie sie die bunten Puzzleteile ihres Lebens neu zusammensetzt. Kurzerhand zieht sie zu ihrer besten Freundin Emma nach London und sucht sich einen neuen Job. Alles könnte gut werden. Wäre da nicht Adam, ein Skandalreporter und der härteste Konkurrent ihres neuen Arbeitgebers – denn er bringt die Schmetterlinge in Delias Bauch plötzlich kräftig in Wallung. Und zu allem Übel setzt Paul wieder alle Hebel in Bewegung, um Delia zurückzugewinnen.

Mhairi McFarlane wurde 1976 in Schottland geboren. Ihre geographischen Lebensdaten in Kurzform lauten Falkirk – Afrika – Milton Keynes – Nottingham und entsprechen in etwa dem Weg, den ein Designerkleidungsstück zurücklegt, bevor es in einem Laden zur Ruhe kommt. Mhairis Ruhepol ist in Nottingham, wo sie mit einem Mann und einer Katze lebt. Bereits ihr erster Roman “Wir in drei Worten” gelang der Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste. Mit ihrem zweiten Roman “Vielleicht mag ich dich morgen” eroberte sie dann die Herzen der Leser im Sturm und kletterte bis auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste.

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Frisch eingetroffen: Nina George – Das Traumbuch

Ein Unfall verändert die Leben dreier Menschen: Edwinna, genannt Eddie, die Verlegerin für phantastische Literatur mit besonderem Gespür für das Wunderbare. Sam, der hochbegabte 13-jährige, der Klänge als Farben sieht und Menschen, Orte oder Stimmungen intensiver wahrnimmt als andere. Und Henri, Eddies einstiger Geliebter. Der ehemalige Kriegsreporter ist Sams Vater, der nach einem Unfall acht Minuten lang tot war und nun darum kämpft, aus dem Koma zu erwachen. Denn von dort, wo er beinah verlorengegangen ist, bringt er eine Botschaft für die, die er liebt.
Poetisch und wahr, klug und bewegend: Nina George erzählt in ihrem neuen Roman Das Traumbuch von den unbekannten Welten zwischen Leben und Tod, Realität und Traum – und von den kleinen Momenten, in denen sich Türen zu ganz anderen Lebenswegen öffnen. Die zu gehen wir uns nur nicht trauen.

Die Schriftstellerin Nina George, geboren 1973 schreibt Romane, Sachbücher, Thriller, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Ihr Roman „Die Mondspielerin” erhielt 2011 die DeLiA, den Preis für den besten Liebesroman. Für ihren Kurzkrimi „Das Spiel ihres Lebens” wurde Nina George 2012 mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet. Ihr Roman „Das Lavendelzimmer” stand weit über ein Jahr auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, wurde in 30 Sprachen übersetzt und eroberte auch international die Bestsellerlisten, so die New York Times Bestsellerliste in den USA, die Bestsellerlisten in England und Italien. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens „Jo” Kramer, schreibt Nina George unter dem Doppel-Pseudonym Jean Bagnol Provencethriller. Nina George ist Beirätin des PEN-Präsidiums und Sprecherin der Initiative Fairer Buchmarkt. Sie lebt in Berlin und der Bretagne.

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Jim Kelly – Hot Potato

Der Film: Die Tochter eines Senators wird irgendwo in Asien entführt, und eine kleine Truppe unter Führung von “Black Belt” Jones macht sich auf sie zu befreien und alle zu verhauen, die dagegen sind.

In den 60er Jahren wurden in den USA sowohl Blaxploitationfilme sowie Martial-Arts-Filme populär, da war es nur eine Frage der Zeit bis jemand auf die Idee kam beides zu vermischen. Der Sportler Jim Kelly hatte gerade in “Enter the Dragon” gezeigt das er Leuten äußerst wirkungsvoll eine reinhauen konnte und war somit als Hauptdarsteller geradezu prädestiniert.

“Black Belt Jones” war noch ein zwar einfach gestrickter und dennoch recht unterhaltsamer Actionfilm für späte Samstagabende, sein Nachfolger hingegen ist an Lächerlichkeit kaum noch zu überbieten.
Wir sind jetzt im exotischen Asien, wo alles bunt und… naja, exotisch ist und wo böse Obergangster in beeindruckenden Behausungen hausen und auf der anderen Seite niedliche asiatische Kinder hinter dem Dorf ihren Wasserbüffel piesacken. Außerdem gibt es finstere Banditen, die in Bandenformation aus den Büschen springen und -wie all die anderen Finsterlinge die alle Nase lang auftauchen – von Jones und Kumpanen so lange gehauen werden bis sie A) wieder weggehen oder B) ohne Bewusstsein in der Landschaft verbleiben.

Wo wir gerade das Thema Bewusstsein haben: Das fehlte offensichtlich nicht nur den vertrimmten Finsterlingen, sondern auch Drehbuchautor (zumindest wird im Vorspann einer erwähnt – merkt man aber so nix von) und Regisseur, vom Rest der Belegschaft ganz zu schweigen.

Das unabhängige Kino der 70er Jahre hat einige zwar inhaltlich fragwürdige aber dennoch unglaublich unterhaltsame und originelle Filme hervorgebracht – und war darüber hinaus oft richtungsweisend und, was die Entwicklung des Mainstreamfilms angeht, einflussreicher als die Blockbuster der großen Studios. Es waren diese Independent-Produktionen die Grenzen niederrissen und oft auf geradezu anarchistische Art und Weise auf alle Regeln schissen und Unterhaltungskino machten.
Roger Corman ist sicherlich der König des Schundfilmreiches, doch auch viele andere Filmschaffende prägten diese oft sehr spassigen Unterhaltungsfilme denen eines gemeinsam war: Sie waren billig. Viele – nicht alle (!) – sahen auch so aus.

Das Handkanten-Kelly hier nicht wegen seines Schauspieltalents angeheuert wurde muß glaube ich nicht extra erwähnt werden. Und warum die Anderen vor der Kamera rumhängenden Hominiden erwählt wurden diese Zelluloidverschwendung mit Gesichtern und Körpern zu verschandeln wird wohl für immer eines der großen ungelösten Rätsel der Filmgeschichte bleiben – vor allem weil die Antwort sicherlich keine Sau interessiert!

Warum also all das hier? Warum nicht eine Rezension zu einem guten, sehenswerten Film?
Weil er so ein Schundfilm ist! Und zwar von der Sorte die den erstklassigen Schundfilm in Verruf bringt und für lange Zeit diskreditiert.

Und außerdem übt diese Art Film eine seltsame Faszination aus: War den Machern irgendwann klar was sie da tun? Denn für die Existenz von Filmen wie diesem scheint es kaum eine vernünftige Erklärung zu geben.

Und manchmal hat ausgelebte Fassungslosigkeit auch ihren Reiz!

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Louise Welsh – Tamburlaine muss sterben

Immer wieder ist er davongekommen – mit Glück, durch einflussreiche Freunde…
Doch als er nun vor dem Kronrat steht schwand es Christopher Marlowe, dem literarischen Tausendsassa und revolutionären Erneuerer des Theaters, das ihm seine Probleme dieses Mal über den Kopf wachsen könnten. Das Schriftstück – welches eindeutige Anspielungen auf Marlowes Werke, allen voran das umstrittene Stück “Tamburlaine” enthält – wird eindeutig ihm zugeschrieben.
Marlowe hat nur wenig Zeit der Sache auf den Grund zu gehen, und er kann sich nie sicher sein, wem er vertrauen kann.

Es ist meine Aufgabe als Buchhändler die Menschen, die mich im Laden – oder auch sonst – um Rat ersuchen mit guten Büchern zu versorgen, an welchen sie hoffentlich Gefallen finden.Über die Jahre entwickelten sich so gute Bekanntschaften oder gar Freundschaften mit jenen, die einen Buchgeschmack ähnlich dem meinigen haben. In vielen Fällen bleibt das Empfehlen lesenswerter Bücher mitnichten eine einseitige Sache….

So wurde ich auch auf dieses Buch aufmerksam, ein literarisches Kleinod, welches sowohl dem Leser historischer Romane wie dem Freund ausgefallenerer Krimis großes Vergnügen bereiten wird!
Es ist ein schmales Bändchen, kaum über 140 Seiten stark, der Inhalt entfaltet allerdings eine literarische Wucht, die in der heutigen Zeit ihresgleichen kaum zu finden vermag. Ausserdem setzt dieses Buch einem der einflussreichsten Dichter nicht nur seiner Zeit ein würdiges Denkmal.

Die Autorin führt uns hier in ein London jenseits der Paläste und des Adels – es sind dunkle Gassen und verkommene Spelunken, welche sie uns durch Marlowes Augen sehen lässt.
Über der ganzen Geschichte liegt eine bedrohliche Spannung, welche Louise Welch den gesamten Text über beibehält und die den eigentlichen Zusammenhalt der Geschichte darstellt, weniger die Frage nach der Auflösung des Rätsels, wer in der Gestalt des von Marlowe erdachten Tamburlaine hier für sein Verderben sorgen will.
Der gehetzte Dichter kann niemandem mehr vertrauen, denn auch der beste Freund wird auf der Folter irgendwann Verrat üben. Der Kronrat, immer darauf bedacht die eigene Macht und den Einfluss, der diesem Amt innewohnt zu erhalten, ist bereit alles zu tun dieses nicht zu gefährden. Die Verkommenheit der verrufenen Gassen durch welche sich Marlowe schlängelt setzt sich bis in die höchsten Kreise fort. Welch setzt hier die adligen Mitglieder des Rates der Bevölkerung von Londons Gosse irgendwie gleich: Beide versuchen zu sichern was sie haben und Reichtum und Einfluss wenn nicht zu vermehren beides doch zumindest zu erlangen.

Geschrieben in einer durchaus kunstvoll zu nennenden Sprache verleiht die Autorin Marlowes Erzählung durch die immer wiederkehrende Verwendung von Fäkalausdrücken eine große Authentizität – jenseits des Theatertextes ist das, was die Menschen sprechen ebenso profan wie heute auch immer noch.

Louise Welsh hat hier ein kleines großes Werk geschaffen, welches hoffentlich – durch eine längst fällige Taschenbuchausgabe womöglich – nicht, wie so viele Bücher, die besseres verdient hätten, der Vergessenheit anheim fällt.

Die in London geborene Louise Welsh studierte Geschichte und arbeitete lange in einem Antiquariat, bevor sie nach Abschluss eines “Creative Writing”-Studiums mit dem Schreiben begann.

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Garry Disher – Bitter Wash Road

Vor allem wegen seiner umstrittenen Rolle in einem Korruptionsskandal innerhalb der Polizei wird Constable Paul Hirschhausen – kurz Hirsch genannt – ins Nirgendwo der Australischen Provinz verbannt. Dort ist er nicht nur “Der Neue” in einer stetig gewachsenen Gesellschaft, welche schon seit Generationen verbunden ist, er gilt auch als Verräter, als “Ratte”.

Als ein junges Mädchen an einer einsamen Landstraße tot aufgefunden wird soll Hirsch den scheinbar klaren Fall – ein Unfall mit Fahrerflucht – untersuchen. Seine Versuche einige Ungereimtheiten zu klären werden von seinem Vorgesetzten abgewiegelt, und auch die von ihm befragten Zeugen scheinen einiges zu verbergen. Dann gibt es einen weiteren Todesfall, und wieder scheint der Tathergang keine Fragen offen zu lassen. Doch gegen alle Widerstände ermittelt Hirsch weiter, und er findet heraus, das in dieser Gegend nicht nur Straßen, sondern ganze Ortschaften aus Dreck gebaut sind….

Garry Disher wartet hierzulande noch auf seinen großen Durchbruch, der ihm mit diesem Werk durchaus gelingen könnte, zeigt dieses nicht nur einen großartigen Schriftsteller in der Nähe eines James Lee Burke, sondern gleichzeitig als kongenialen Chronisten des Australischen Hinterlandes.

Nun, Kleinstädte unter deren Oberfläche sich viele Schichten Schmutzes finden lassen gab es unzählige in der Kriminalliteratur, von Thompsons “180 Schwarze Seelen” über einige Werke Daniel Woodrells, William Days und Joe Lansdale – um nur diejenigen zu nennen deren Werke ich hier in meinem unmittelbaren Blickfeld habe.

Was Dishers Roman von vielen der oben genannten unterscheidet ist die Tatsache, das er – ähnlich dem ober erwähnten Burke – die Krimihandlung als Teil der Gesamtgeschichte der Gegend behandelt und sich nicht allein auf die Auflösung konzentriert.
Er verwendet viel Zeit und viele Seiten darauf zum Beispiel die Personen und ihre Verbindung untereinander und dem Land, das sie bewohnen zu schildern, so das wir als Leser ein recht genaues und umfassendes Bild des Hintergrunds der Geschichte erhalten.

Auch muß Hirsch neben seinen Ermittlungen noch die üblichen Arbeiten eines Constable verrichten, er muß verschwundene Schafe und gestohlene Rasenmäher suchen, eine Sportveranstaltung schützen und so weiter. Der eigentliche Kriminalfall ist hier nur Teil seiner Polizeiarbeit, auch wenn er die verschiedenen Spuren gegen den Willen seines Vorgesetzten – und eines Teiles der Bevölkerung – verfolgt.

Aufgrund seiner Rolle bei der Aufklärung eines Korruptionsfalles gilt Hirsch nicht nur bei seinen Kollegen als Verräter und Nestbeschmutzer, auch aus der Bevölkerung schlägt ihm unverhohlenes Mißtrauen und Ablehnung entgegen. Er erträgt dieses mit stoischem Gleichmut.
Er ist nicht etwa abgestumpft oder gleichgültig, er hat einfach – wie einige seiner Literarischen Brüder und Schwestern – einen moralischen Kompass, dessen Richtungsanzeige ihm wichtiger ist als die Strömung des ihn umgebenden Wassers.

Dabei macht ihn Disher nie zum oberschlauen Superhelden, Hirsch ist einfach ein guter Polizist, der seine Arbeit tut. Dabei haben seine vergangenen Erfahrungen sicherlich zu seiner defensiven Trotzhaltung gegenüber seinem Vorgesetzten und seinen Kollegen geführt.

Natürlich kann man Disher hier vorwerfen an der Landbevölkerung kein gutes Haar zu lassen. Allesamt sind sie entweder verkommene Perverslinge, tumbe Schläger oder einfach zu blöd, vor dem Pinkeln die Hose zu öffnen. Auch die Tatsache das der Handlungshintergrund – oben sprach ich dieses bereits an – nun wirklich alles andere als neu ist mag man ihm negativ ankreiden.

Auch wenn diese Vorwürfe sicherlich nicht ganz unberechtigt sind muß man jedoch folgendes bedenken:

Dieser Hintergrund – wie der gesamte Roman – funktioniert einfach. In den Händen eines minderen Autoren würden diese Vorwürfe sicherlich zutreffen, ein Schriftsteller wie Disher allerdings entkommt diesen Klischees durch die hohe Qualität seiner Arbeit. Und durch die Tatsache das er auch Nebenfiguren durchaus differenziert darstellt entgeht er auch dem Vorwurf, eine Gruppe von Menschen durch eine nicht zulässige Verallgemeinerung zu diffamieren.

Der australische Schriftsteller Garry Disher wurde vor allem durch seine Kriminalromane bekannt, neben seinen Thrillern um den Berufsverbrecher Wyatt (Ein “Verwandter” von Richard Starks “Parker) ist es vor allem Detective Inspector Hal Challis, der Dishers Ruhm begründet. Er schrieb des weiteren Sachbücher zur Geschichte Australiens, sowie einen Schreibratgeber und Kinderbücher. Garry Disher wurde für sein Werk mehrfach mit namhaften Preisen ausgezeichnet.

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