Bestandskunden werden von der Telekom systematisch vera(e)ppelt

Ja, ich weiß, es ist nur ein Handy. Und ja, ich kann auch ohne das neue iPhone 4 leben. Aber darum geht es hier gar nicht. Es geht darum, dass ein Konzern der Meinung ist, nur neue Kunden sind gute Kunden.

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Tags: Ärgerliches, iPhone

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Die Zauberflöte, 01.07.2010, Gärtnerplatztheater

Schon von weitem sehe ich die Menschentraube auf den Stufen des Theaters meines Vertrauens. Natürlich, es ist mal wieder ausverkauft, das freut mich. Allerdings besteht das Publikum zu einem erheblichen Teil aus Kindern unter 10 Jahren, aber ich habe mir schließlich sagen lassen, Kultur geht vor Bildung. Ob das eine ohne das andere wirklich so sinnvoll ist, lass ich mal dahingestellt sein. Die Auswirkung dessen, dass selbst die Erwachsenen von der Oper offensichtlich nicht mehr wissen, als dass da ein lustiger Papageno drin vorkommt, sind jedenfalls deutlich zu spüren: sobald mal eine Zehntelsekunde Pause ist, wird geklatscht, ob die Arie nun zu Ende ist oder nicht. Nach der Wasserprobe gab es Schlussapplaus, weil das werte Publikum dachte, das Stück wäre endlich zu Ende. Leider, leider kann ich mir diese Oper im Gärtner nicht mehr ansehen. Wenn ich mich fünf- von zehnmal ärgere, ist es rausgeschmissenes Geld. Und so dicke hab ich es auch wieder nicht. Ich werde lediglich einmal eine Gruppe und einmal meine Mutter begleiten und mir ein Gastspiel in Ingolstadt ansehen, weil ich neugierig bin, wie es da wirkt.

Dabei hätte es so schön sein können, die Kombination der drei Damen mit Thérèse Wincent, Rita Kapfhammer und Barbara Schmidt-Gaden als Gast war eine Augen- und Ohrenweide und der absolute Höhepunkt dieser Aufführungsserie.

Tags: Ärgerliches, Gärtner, Gärtnerplatztheater, Mozart, Oper, Staatstheater am Gärtnerplatz

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Madama Butterfly, 02.02.2010, BSO

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt über diese Vorstellung schreiben soll. Schließlich bin ich in der Pause gegangen, und das ohne krank zu sein.

Der Hauptgrund dafür war der absolut megaschlechte Platz. Wenn ich einen Hörerplatz kaufe, erwarte ich nicht, die Bühne zu sehen. Wenn ich aber, einen zugegebenermaßen sehr billigen, Sitzplatz ohne vermerkte Einschränkung kaufe, dann erwarte ich doch, etwas mehr zu sehen, als nur die gegenüberliegende Seitenwand der Bühne. Ohne sich extrem vorzubeugen, und dann natürlich dem Nachbarn voll im Blickfeld zu sein, kann man auf diesem Platz nicht mal den Bühnenboden sehen. Die Akteure habe ich zum ersten Mal erst beim Pausenvorhang zu Gesicht bekommen, da bin ich nämlich aufgestanden.

Ehrlicher wäre es hier von der Bayerischen Staatsoper, zumindest die ersten Plätze ganz außen im 1. Rang 2. Reihe entweder als Hörerplätze zu verkaufen oder gleich Stehplätze draus zu machen. Ein weiteres Ärgernis war das Programmheft. Das stammt wohl noch aus der Zeit der Premiere der Inszenierung. Ich habe absolut nichts dagegen, alte Programmhefte abzuverkaufen, bevor man sie überarbeitet. Aber 4 € für ein dünnes Heftchen auf schlechtem Papier gedruckt und lediglich mit ein paar schwarz-weiß Fotos bestückt, da stimmt dann die Relation nicht.

Falls diese Inszenierung nochmal auf dem Spielplan steht, starte ich gerne einen neuen Versuch. Was ich dem wenigen entnehmen konnte, dass ich gesehen habe, könnte sie mir durchaus gefallen.

Tags: Ärgerliches, BSO, Japanisches, Nationaltheater, Oper, Puccini, Staatsoper

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Auf Nimmerwiedersehen, Süddeutsche Zeitung

Als ich vor knapp drei Jahren die Druckausgabe der Süddeutschen Zeitung kündigte, legte ich mir nach einiger Zeit das ePaper-Abo zu. Es war im erträglichem Rahmen vom Preis her und es hatte durchaus seine Vorteile, wie zum Beispiel eine Suchfunktion über die komplette Zeitung und die Verfügbarkeit aller Regionalteile. Allerdings hatte es auch gravierende Nachteile: zum Beispiel ging das Archiv nur 7 Tage zurück. Eine gedruckte Zeitung kann ich lesen, wann es mir beliebt und wenn es erst in 20 Jahren ist. Ich musste mich bei Vertragsabschluss verpflichten, nach sieben Tagen jedwelche Version, sofern ich sie mir heruntergeladen hätte, zu löschen. Man stelle sich vor, die Zeitung wird auf Papier gedruckt, das sich nach sieben Tagen selbst zersetzt. Obwohl, bei der heutigen Papierquilität sind wir wahrscheinlich nicht mehr weit davon entfernt. Bereits um 20 Uhr der Vortages sollte die Zeitung online sein. Nur fehlten dieser Zeitung so wichtige Dinge wie der Bayernteil und der Münchner Teil bestand aus einer Seite, für meine Zwecke war dieses rudimentäre Etwas nicht zu gebrauchen. Der größte Nachteil liegt aber in der technischen Umsetzung.

Man blätterte in der Zeitung in einem etwas vergrößerten Thumbnail-Format, interessierte einen was, konnte man entweder einzelne Artikel vergrößern oder gleich die ganze Seite. Dies geschah in einem PopUp-Fenster, das für einen 17-Zoll-Bildschirm optimiert  ist. Nun besitze ich aber einen 19-Zoll-Bildschim und bei Anzeige einer ganzen Zeitungsseite ging schon signifikant mehr drauf, wenn man das Fenster maximierte. Leider sprang bei jedem Weiterblättern das Fenster in die Ursprungsgröße zurück. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern schlicht schlecht programmiert. Eine Anfrage meinerseits, die Größe des Fensters individuell und dauerhaft anpassen zu können, wurde einer Antwort nicht für würdig befunden.

Im Januar 2009 wurden mir für ein Jahr im Voraus 149 € abgebucht, im Januar 2010 227 €. Hoppla, mag man sich denken, das sind ja 50 % Erhöhung! Bei einer so krassen Steigerung sind die Abonnenten doch sicher vorher darauf hingewiesen worden? Mitnichten. Man wollte zwar bei Vertragsabschluss unbedingt eine Mailadresse von mir, aber offensichtlich nicht, um mit mir zu kommunizieren. Diese in meinen Augen ungerechtfertigte Erhöhung nahm ich zum Anlass, mich von der Süddeutschen Zeitung jetzt wirklich und vollständig zu trennen. Ich suchte unter den Kontaktmöglichkeiten vergeblich nach einer Telefonnummer, lediglich ein Formular stand zur Verfügung. Über dieses teilte ich dem Verlag meine Kündigung mit. Man regierte prompt, bestätigte mir die Kündigung schon am nächsten Tag – und sperrte stante pede meinen Zugang.  Die Rückzahlung des abgebuchten Betrages wurde ebenfalls versprochen. Wenn bei meinem Arbeitgeber eine Auszahlung angeordnet wird, ist sie im schlechtesten Fall am übernächsten Tag gutgeschrieben. Schließlich haben sich im elektronischen Zahlungsverkehr sämtliche Laufzeiten drastisch verkürzt. Nicht so beim Verlag der Süddeutschen Zeitung. Volle zweieinhalb Wochen dauerte es von der Ankündigung der Rückzahlung bis zur Gutschrift. Entweder füllen sie dort die Überweisungsträger noch mit dem Nadeldrucker aus oder man nimmt es mit der Zahlungsmoral etwas lässiger. Mittlerweile hatte ich der Lastschrift jedoch widersprochen und mit der Rückzahlung werde ich mir jetzt genauso lang Zeit lassen – zweieinhalb Wochen.

Tags: Ärgerliches, Persönliches

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Musical, untergegangen

Leider lies es das Publikum nicht zu, diese durchaus sehens- und hörenswerte Inszenierung zu genießen. Schade, dass so viele darunter leiden mussten, allen voran die Akteure auf der Bühne und im Orchestergraben.

Der Zauberer von Oz

Montag, 14. Dezember 2009
18:00 – 20:35 Uhr

Tags: Ärgerliches, Gärtner, Gärtnerplatztheater, Musical, Staatstheater am Gärtnerplatz

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Publikum, unter aller Kanone

Bevor ich über die schönen Momente gestern und heute schreibe – kommt aber noch, versprochen – muss ich leider erst mal Dampf ablassen. Mal wieder.

In der heutigen Abendvorstellung des Zauberers hätte ich diese Blagen ungespitzt in den Boden rammen können. Desinteresse, ausgedrückt durch vom Bühnengeschehen ungestörten Unterhaltungen und exzessiver Handyspielerei, wurde überspielt durch frenetischen Jubel an völlig falscher Stelle. Hat mit denen nie einer drüber geredet, wie so eine Vorstellung abläuft? Im Zuschauerraum wurde gegessen und getrunken, das Personal hatte seine liebe Not, zumindest den Müll wegzuräumen. Unterhaltungen konnte ich entnehmen, dass die Jugendlichen sich im Kino wähnten. Sagt denen keiner, dass da vorne Menschen aus Fleisch und Blut stehen? Der Vorhang war noch nicht ganz zu, da leerte sich das Parkett schon schlagartig. Hat diesen Schülern kein Lehrer – wahlweise auch die Eltern – jemals etwas Respekt vor der Leistung anderer beigebracht?

Ich finde es wirklich beschämend, dass es Schulen gibt, offensichtlich nicht mehr in der Lage sind, das Sozialverhalten ihrer Schüler einzuschätzen. Oder glaubt man, eine Vorstellung würde die im Unterricht vor sich Hinschwätzenden  bekehren und zukünftig zu Musterschülern machen? Überlegt da keiner vorher mal, ob es die, die gezwungen werden, wirklich interessiert? Ob man interessierten Schülern damit das Theatergehen verleidet?

Ich sehe hier ganz klar die Schulen in der Pflicht. Der Besuch einer Theatervorstellung ist nicht nur das Vorweisen einer kulturellen Aktivität. Wer mit seiner Klasse eine Aufführung besucht, ist verantwortlich für sie. Wer sich dieser Verantwortung nicht stellen will oder sie nicht tragen kann, sollte lieber im Klassenraum einen Film vorführen. Das kann man bestimmt auch unter Kultur verbuchen.

Schade um den Abend, der ein schöner hätte werden können.

Tags: Ärgerliches, Persönliches

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Oper, die ich nicht sehen will (aber hören)

Eigentlich wollte ich ja noch die morgige Premiere abwarten, bevor ich mir eine Karte für die Neuinszenierung des “Don Giovanni” an der BSO hole. Schließlich hat mich die Einführung nur in musikalischer Hinsicht überzeugt.

Als ich heute jedoch das erste Bild aus dieser Inszenierung sah, stürzte ich los und kaufte mir eine … Hörerkarte.

Ich wollte ja unbedingt Maija Kovalevska als Donna Elvira hören, die mich als Micaela schon so beeindruckt hat. Sehen möchte ich das dann aber lieber doch nicht.

Tags: Ärgerliches, Mozart, Nationaltheater, Oper

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Einführung, zeitverschwendend

Eigentlich habe ich Einführungen in neue Inszenierungen schätzen gelernt, zumindest im Theater meines Vertrauens gaben sie mir tiefere Einbilicke in das Stück, sowohl von der Dramaturgie wie auch von der musikalischen Seite und die Sicht des Regisseurs auf das Stück.

So etwas ähnliches erwartete ich auch, als ich mir eine Karte zur Einführung von “Don Giovanni” im Nationalthetaer kaufte. Außerdem, wann kann ich es mir schon mal leisten, dort in der 5. Reihe zu sitzen?

Es begann mit Ausschnitten aus Fellinis “Casanova”, nach Worten des Staatsintendanten ein Kultfilm, der anscheinend völlig an mir vorbeigegangen ist. Nicht meine Generation, denke ich mal. Er führte auch nonchalant in die Hintergründe der Oper, die Verbindung Casanova, Da Ponte und Mozart sowie den genauen Inhalt ein. So war schon eine gute halbe Stunde vergangen, bis der Regisseur und der Dramaturg die Bühne betraten. Leider war ersterer am Anfang akustisch nicht sehr gut zu verstehen und später konnte ich ihm intellektuell nicht folgen. Jedenfalls gab mir seine Sichtweise auf drei zentralen Figuren keinen Hinweis, wie die Inszenierung später aussehen würde. Der GMD sagte ein paar sehr interessante Sachen zu den musikalischen Aspekten, immerhin habe ich hier etwas gelernt. Auch die beiden Arien der Donna Anna und des Don Ottavio, vorgetragen von Ellie Dehn und Pavol Breslik, waren eine echte Bereicherung. Aber so zentrale Informationen wie welche Fassung gespielt wird, habe ich entweder überhört oder konnte sie aus dem Wust nicht herausfiltern. Oder sie wurden schlicht nicht gegeben.

Nachdem das Ganze mit einer Dauer von einer Stunde angegeben war, verliessen nach 90 Minuten die ersten Leute den Zuschauerraum, mein Nachbar sichtlich entnervt und mit einem entsprechenden Kommentar. Mit einem etwas gestrafften Programm hätte man sicher den zeitlichen Rahmen etwas besser einhalten können und es wäre meiner Meinung trotzdem nichts Wichtiges ungesagt geblieben.

Ich steuere mal einen der drei Festspieltermine an, musikalisch wird das Ganze für meine laienhaften Ohren sicher ein Genuß und von der Inszenierung kann ich eigentlich nur positiv überrascht werden.

Einführungsmatinée “Don Giovanni”

Sonntag, 11. Oktober 2009
Nationaltheater
11.00 – ca. 12.00 Uhr

Tags: Ärgerliches, Mozart, Nationaltheater, Oper, Staatsoper

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Randnotizen eines Opernabends

Ich trenne das jetzt mal von den eigentlichen Eindrücken der gestrigen Premiere, weil mir manche Sachen auch früher schon aufgefallen sind oder sie sich auch an jedem anderen Abend abspielen könnten.

Liebe Mitmenschen, ist es denn so schwierig, vor dem Betreten des Zuschauerraumes das Hirn ein- und das Handy auszuschalten? Auch ein Hörgerät kann man so einstellen, dass es nicht permanent fiept und ja, man kann sich auch mal auf seine Hände setzen und erst dann klatschen, wenn der Vorhang zu und der letzte Ton verklungen ist.

Man zerstört doch sich selbst und den anderen Zuhörern einen Teil des Genusses, wenn man eine aufgebaute Spannung zerklatscht und richtig peinlich wird es, wenn man vor dem eigentlichen Ende der Arie seine Hände nicht mehr in Zaum halten kann.

Weniger ist manchmal mehr.

Tags: Ärgerliches, Notiertes, Persönliches

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Taiwan 2009, Tag 7

Das Frühstück heute bestand aus Rührei, Hefeteilchen, Orangenspalten und ehr leckeren Udon-Nudeln. Inzwischen habe ich auch den Trick herausgefunden, genießbaren Kaffee aus der Saeco herauszulassen. Danach habe ich es erst einmal ruhig angehen lassen und etwas Wäsche gewaschen. Um Punkt 12 Uhr ging es Richtung Taipei 101, um erst mal ein Sandwich von Subway zu Mittag zu Essen. Es sieht so aus, als ob wir jeden Tag einmal amerikanisches Fastfood und einmal chinesisch zu Essen bekämen. Offensichtlich war das bei der Gruppe, die vor uns hier war anders, die haben sich wohl beschwert, dass es zu viel chinesisches Essen gab und deshalb müssen wir jetzt einmal täglich Massenware in uns hineinstopfen. Ich verstehe das überhaupt nicht. Wie kann man sich beschweren, dass es landestypische Küche gibt?

Danach fuhr unsere Gruppe in den 89. Stock des Gebäudes. Ganz schön hoch! Aber die Aussicht ist klasse und heute hat auch das Wetter gut mitgespielt. Danach ging es in eine Messe für chinesisches Essen. Dort konnte man auch viel probieren und ich habe gleich ein paar Mitbringsel erstanden. Über all standen Teller mit dekorativen Speisen herum, die aussahen als wären sie aus Plastik. Tatsächlich waren das aber echte peisen, die mit einer bestimmten Flüssigkeit überzogen waren. Auf dieser Messe habe ich jedenfalls festgestellt, dass die Taiwanesen sehr freundlich und bemüht sind, wenn der Standeigentümer kein Englisch spricht, dann übersetzt halt ein Kunde mal schnell. Es war jedenfalls eine schöne Erfahrung.

Von dort aus ging es weiter in ein Restaurant, das als Spezialität Dim Sun anbietet. Es war alles ziemlich lecker, bis auf die Qualle, die hat eigentlich nach nichts geschmeckt und war eher ziemlich al dente.

Danach ging es in das Einkaufsviertel von Taipei. Hier darf man sich keine großen kaufhäuser vorstell, sondern Miniladen an Miniladen, wo man hauptsächlich Klamotten kaufen kann. Allerdings ziemlich viel Trash und ich würde keinem Teil eine längere Lebensdauer als zwei Monate geben. Ich entdeckte dann aber noch ein paar Stände, an denen handgefertigte Taschen und selbstbemalte T-Shirts verkauft wurden, das entschädigte dann für manchen Anblick.

Die Fotos vom Abendessen werden nachgereicht, ich hatte meine Kamera im Bus vergessen.

Tags: Ärgerliches, Erlebtes, Reisendes, Taiwanesisches

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