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		<title>Urlaub!</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Noch ein paar Tage habe ich lieben Besuch aus Paris, deshalb ist es etwas ruhig hier. Danach wird aber alles erzählt &#8211; versprochen!</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein paar Tage habe ich lieben Besuch aus Paris, deshalb ist es etwas ruhig hier. Danach wird aber alles erzählt &#8211; versprochen!</p>

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		<title>Die Zauberflöte, 20.07.2010, Gärtnerplatztheater</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 20:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In diesen Tagen hatte meine Gewerkschaft eine Delegation von hochrangigen taiwanesischen Ministerialbeamten zu Gast und als ein kleines kulturelles Highlight schlug ich den Besuch der Mozart-Oper, die auch in Taiwan bekannt ist, vor. Keiner konnte allerdings ahnen, dass es sich um die heißeste Woche seit langem handeln würde und im zweiten Rang war es fast unerträglich. Sie waren ein bisschen unruhig, weil sie ja auch schon einen langen Tag hinter sich hatten, aber keinesfalls so störend, dass man sich deswegen beim Personal beschweren muss. Zu feige, selbst die Leute anzusprechen, es waren genug deutsche Betreuer dabei. Ich frage mich, was dieser Mensch gemacht hätte, wenn er eine Gruppe 10-Jähriger vor sich gehabt hätte? Vermutlich Amok gelaufen.</p> <p>Durch die Hitze war es eine sehr anstrengende Vorstellung und ich war zum ersten Mal froh, das es vorbei war. Bemerkenswert war, dass es sich um die letzte Vorstellung von Julian Kumpusch gehandelt hat. Ich wünsche im auf diesem Weg alles Gute weiterhin.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen hatte meine Gewerkschaft eine Delegation von hochrangigen taiwanesischen Ministerialbeamten zu Gast und als ein kleines kulturelles Highlight schlug ich den Besuch der <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=mozart" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Mozart">Mozart</a>-<a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=oper" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Oper">Oper</a>, die auch in Taiwan bekannt ist, vor. Keiner konnte allerdings ahnen, dass es sich um die heißeste Woche seit langem handeln würde und im zweiten Rang war es fast unerträglich. Sie waren ein bisschen unruhig, weil sie ja auch schon einen langen Tag hinter sich hatten, aber keinesfalls so störend, dass man sich deswegen beim Personal beschweren muss. Zu feige, selbst die Leute anzusprechen, es waren genug deutsche Betreuer dabei. Ich frage mich, was dieser Mensch gemacht hätte, wenn er eine Gruppe 10-Jähriger vor sich gehabt hätte? Vermutlich Amok gelaufen.</p>
<p>Durch die Hitze war es eine sehr anstrengende Vorstellung und ich war zum ersten Mal froh, das es vorbei war. Bemerkenswert war, dass es sich um die letzte Vorstellung von Julian Kumpusch gehandelt hat. Ich wünsche im auf diesem Weg alles Gute weiterhin.</p>
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		<title>Othello, 19.07.2010, Brunnenhof der Residenz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine meiner schönsten Schottland-Erinnerungen ist eine Freilichtaufführung von Macbeth mit nichts als der Burgmauer als Kulisse und so fiel mir die Entscheidung leicht, mit einer Freundin die Aufführung der American Drama Group des Shakespeare-Dramas &#8220;Othello&#8221; vor dem schönen Hintergrund der Residenz zu besuchen.</p> <p>Anders als damals regnete es allerdings nicht in Strömen (die Zuschauertribüne war überdacht, aber die Schauspieler waren im Freien!), das Wetter präsentierte sich von seiner besten Seite und versprach einen genussvollen Theaterabend. Ein bisschen ärgerlich war nur, dass sich die Vorhut der VHS Taufkirchen schon lange vor der offiziellen Öffnung auf den Platz geschlichen hatte und die besten Sitzplätze en masse reservierte. Am Verblichenheitsgrad der Zettel konnte man sehen, dass das gängige Praxis ist.</p> <p>Das Stück an sich war fantastisch, man kam mit wenigen (britischen) Schauspielern aus, die teilweise mehrere Rollen spielten. Auch musizierten sie und sangen teilweise, was die Dramatik und Spannung noch erhöhte. Die schauspielerischen Leistungen waren durch die Bank sehr gut, es war fantastisch zu verstehen, obwohl das Englisch des Barden ja nicht das aktuellste ist. Ein wundervoller Abend, nächstes Jahr kommt die Truppe mit &#8220;Much ado about nothing&#8221;, meinem Lieblingsstück, da muss ich unbedingt hin!</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine meiner schönsten Schottland-Erinnerungen ist eine Freilichtaufführung von Macbeth mit nichts als der Burgmauer als Kulisse und so fiel mir die Entscheidung leicht, mit einer Freundin die Aufführung der American Drama Group des Shakespeare-Dramas &#8220;Othello&#8221; vor dem schönen Hintergrund der Residenz zu besuchen.</p>
<p><span id="more-3335"></span>Anders als damals regnete es allerdings nicht in Strömen (die Zuschauertribüne war überdacht, aber die Schauspieler waren im Freien!), das Wetter präsentierte sich von seiner besten Seite und versprach einen genussvollen Theaterabend. Ein bisschen ärgerlich war nur, dass sich die Vorhut der VHS Taufkirchen schon lange vor der offiziellen Öffnung auf den Platz geschlichen hatte und die besten Sitzplätze en masse reservierte. Am Verblichenheitsgrad der Zettel konnte man sehen, dass das gängige Praxis ist.</p>
<p>Das Stück an sich war fantastisch, man kam mit wenigen (britischen) Schauspielern aus, die teilweise mehrere Rollen spielten. Auch musizierten sie und sangen teilweise, was die Dramatik und Spannung noch erhöhte. Die schauspielerischen Leistungen waren durch die Bank sehr gut, es war fantastisch zu verstehen, obwohl das Englisch des Barden ja nicht das aktuellste ist. Ein wundervoller Abend, nächstes Jahr kommt die Truppe mit &#8220;Much ado about nothing&#8221;, meinem Lieblingsstück, da muss ich unbedingt hin!</p>
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		<title>Opernstimmen im Boxwerk, 18.07.2010, Boxwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Besonders gespannt war ich auf diese Veranstaltung, bei der Opernsänger und Boxer sich den gleichen Ring teilten. Das Boxwerk war gut gefüllt, als Stefan Sevenich und Sebastian Campione mit dem Auslöser der Veranstaltung begannen: dem Boxkampf aus &#8220;Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny&#8221;, so realistisch dargestellt, dass das Publikum beim &#8220;Nachtreten&#8221; aufstöhnte.</p> <p>Und dass Teile des Publikums auch aus der Boxszene kamen, merkte man an den Kommentaren während der zwei Käpfe durch Meisterschüler von Boxwerk-Betreiber Nick Trachte. Das waren keine Schaukämpfe, sondern da wurde richtig zugeschlagen. Naja, meine Sportart wird das Boxen nie sein. Lustig war ein kleines Mädchen, das bei einem ausnehmend harten Treffer laut &#8220;Aua&#8221; krähte.</p> <p>Zurück zur Musik: die Auswahl war ansprechend, Sebastian Campione überzeugte sowohl mit Mozart als auch mit einem eigenen Song und brachte das Publikum mit der Beatbox als Zugabe zum Toben. Stefan Sevenich präsentierte seine Lieder mit viel Energie, nutzte die ganze Größe des Boxrings aus und lief bei &#8220;Ach, ich hab sie doch nur&#8221; aus dem Bettelstudent zu Höchstform auf, aber auch &#8220;Ol&#8217; man river&#8221; oder &#8220;It ain&#8217;t necessarily so&#8221; waren fantastisch. Begleitet wurden die beiden von Anke Schwabe, die ebenfalls einen großen Anteil am Erfolg des Abends hatte. Das begeisterte <p> &#8594; Weiterlesen <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?p=3333">Opernstimmen im Boxwerk, 18.07.2010, Boxwerk</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders gespannt war ich auf diese Veranstaltung, bei der Opernsänger und Boxer sich den gleichen Ring teilten. Das Boxwerk war gut gefüllt, als Stefan Sevenich und Sebastian Campione mit dem Auslöser der Veranstaltung begannen: dem Boxkampf aus &#8220;Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny&#8221;, so realistisch dargestellt, dass das Publikum beim &#8220;Nachtreten&#8221; aufstöhnte.</p>
<p><span id="more-3333"></span>Und dass Teile des Publikums auch aus der Boxszene kamen, merkte man an den Kommentaren während der zwei Käpfe durch Meisterschüler von Boxwerk-Betreiber Nick Trachte. Das waren keine Schaukämpfe, sondern da wurde richtig zugeschlagen. Naja, meine Sportart wird das <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=boxen" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Boxen">Boxen</a> nie sein. Lustig war ein kleines Mädchen, das bei einem ausnehmend harten Treffer laut &#8220;Aua&#8221; krähte.</p>
<p>Zurück zur Musik: die Auswahl war ansprechend, Sebastian Campione überzeugte sowohl mit <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=mozart" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Mozart">Mozart</a> als auch mit einem eigenen Song und brachte das Publikum mit der Beatbox als Zugabe zum Toben. Stefan Sevenich präsentierte seine Lieder mit viel Energie, nutzte die ganze Größe des Boxrings aus und lief bei &#8220;Ach, ich hab sie doch nur&#8221; aus dem Bettelstudent zu Höchstform auf, aber auch &#8220;Ol&#8217; man river&#8221; oder &#8220;It ain&#8217;t necessarily so&#8221; waren fantastisch. Begleitet wurden die beiden von Anke Schwabe, die ebenfalls einen großen Anteil am Erfolg des Abends hatte. Das begeisterte Publikum wollte die drei gar nicht mehr von der Bühne lassen, ein sehr gelungenes Beispiel, wie man neue Zuschauer ansprechen kann, in dem man sich an einen ungewöhnlichen Ort wagt. Ich kann mir gut vorstellen, dass der ein oder andere, der eigentlich wegen des Boxens gekommen ist, auch bei der Musik auf den Geschmack gekommen ist.</p>
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		<title>Honk!, 18.07.2010, Gärtnerplatztheater</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach dem Riesenerfolg von Footloose in der letzten Spielzeit stand mit Honk! ein weiteres Musical als große Produktion des jtg auf dem Spielplan. Das junge Ensemble überzeugte ja schon zu Beginn des Jahres mit &#8220;Snoopy&#8221; und &#8220;Mensch, sterblich, sucht&#8230;&#8221; und konnte die hohen Erwartungen durchaus  erfüllen.</p> <p>Die Story nach Hans Christian Andersen vom hässlichen Entlein, das zum schönen Schwan mutiert, war erstaunlich professionell und mitreißend umgesetzt. Moral ohne Keule, aber dafür mit Spaß, so muss Theater sein, dass sich an eine jüngere Zielgruppe wendet, aber auch für die älteren Semester noch interessant ist. Witzig die Kostüme, mit den Gummistiefeln und den Käppis, die ganz hervorragend die Vögel symbolisierten, sicher sehr anstrengend, den Watschelgang die ganze Zeit durchzuhalten. Besonders faszinierend fand ich die geschmeidigen Bewegungen des Katers von Leonie Merlin Young und Anna Katharina Fleck, die als Huhn Stummel Joyce DiDonato Konkurrenz machte und mit Gipsbein auftrat. Aber auch die Leistung des restlichen Ensembles und der Band kann man nicht hoch genug einschätzen, wenn man bedenkt, dass diese jungen Leute das alles in ihrer Freizeit erarbeitet haben. Den Enthusiasmus merkt man einfach und da macht es nun nicht wirklich so viel aus, ob vielleicht die ein oder andere Kleinigkeit nicht <p> &#8594; Weiterlesen <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?p=3331">Honk!, 18.07.2010, Gärtnerplatztheater</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Riesenerfolg von Footloose in der letzten Spielzeit stand mit Honk! ein weiteres <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=musical" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Musical">Musical</a> als große Produktion des jtg auf dem Spielplan. Das junge Ensemble überzeugte ja schon zu Beginn des Jahres mit &#8220;Snoopy&#8221; und &#8220;Mensch, sterblich, sucht&#8230;&#8221; und konnte die hohen Erwartungen durchaus  erfüllen.</p>
<p><span id="more-3331"></span>Die Story nach Hans Christian Andersen vom hässlichen Entlein, das zum schönen Schwan mutiert, war erstaunlich professionell und mitreißend umgesetzt. Moral ohne Keule, aber dafür mit Spaß, so muss Theater sein, dass sich an eine jüngere Zielgruppe wendet, aber auch für die älteren Semester noch interessant ist. Witzig die Kostüme, mit den Gummistiefeln und den Käppis, die ganz hervorragend die Vögel symbolisierten, sicher sehr anstrengend, den Watschelgang die ganze Zeit durchzuhalten. Besonders faszinierend fand ich die geschmeidigen Bewegungen des Katers von Leonie Merlin Young und Anna Katharina Fleck, die als Huhn Stummel Joyce DiDonato Konkurrenz machte und mit Gipsbein auftrat. Aber auch die Leistung des restlichen Ensembles und der Band kann man nicht hoch genug einschätzen, wenn man bedenkt, dass diese jungen Leute das alles in ihrer Freizeit erarbeitet haben. Den Enthusiasmus merkt man einfach und da macht es nun nicht wirklich so viel aus, ob vielleicht die ein oder andere Kleinigkeit nicht ganz so funktioniert hat wie geplant.</p>
<p>Eine schöne Bereicherung des Spielplans des Staatstheaters am Gärtnerplatz, leider gab es nur zwei Aufführungen, aber eine der Vorstellungen in der nächsten Spielzeit werde ich mir sicher nochmal ansehen.</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: Gärtnerplatz Open Air 2010, 25.07.2010, Gärtnerplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Jetzt heißt es Daumen drücken, dass das nunmehr zum dritten Mal stattfindende Open Air Konzert des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz mit den Solisten Heike Susanne Daum, Daniel Fiolka und Sandra Moon sowie dem Chor des Pestalozzi-Gymnasiums tatsächlich draußen stattfinden kann. Der Wetterbericht ist ja vorsichtig optimistisch und ich bin es natürlich auch. Freuen wir uns also auf Melodien von Wagner bis Hiller und trockenes Wetter. Beginn ist um 19 Uhr, ab 13:30 Uhr erfährt man auf der Homepage des Theaters, ob das Konzert auf dem Platz oder im Theater mit Liveübertragung nach draußen gespielt wird. Veranstalter ist übrigens nicht das Theater selber, sondern das Deutsche Forum für Musik- und Theaterkultur e.V., über das leider so gar keine Information zu finden ist, ich hoffe, am Sonntag etwas mehr darüber zu erfahren, der Name klingt ja schon viel versprechend.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt heißt es Daumen drücken, dass das nunmehr zum dritten Mal stattfindende Open Air <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=konzert" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Konzert">Konzert</a> des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz mit den Solisten Heike Susanne Daum, Daniel Fiolka und Sandra Moon sowie dem Chor des Pestalozzi-Gymnasiums tatsächlich draußen stattfinden kann. Der Wetterbericht ist ja vorsichtig optimistisch und ich bin es natürlich auch. Freuen wir uns also auf Melodien von Wagner bis Hiller und trockenes Wetter. Beginn ist um 19 Uhr, ab 13:30 Uhr erfährt man auf der <a href="http://www.staatstheater-am-gaertnerplatz.de/index.php?f=03_werkdetail&amp;ID_Stueck=443">Homepage</a> des Theaters, ob das <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=konzert" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Konzert">Konzert</a> auf dem Platz oder im Theater mit Liveübertragung nach draußen gespielt wird. Veranstalter ist übrigens nicht das Theater selber, sondern das Deutsche Forum für Musik- und Theaterkultur e.V., über das leider so gar keine Information zu finden ist, ich hoffe, am Sonntag etwas mehr darüber zu erfahren, der Name klingt ja schon viel versprechend.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>My fair Lady, 17.07.2010, Gärtnerplatztheater</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Kleine, lustige Pannen wie die Kerze, die mehrfach zum falschen Zeitpunkt ausging und die daraus resultierende Improvisation bringen noch den ein oder anderen Lacher mehr, aber zu viel davon darf es auch nicht werden, textsicher sollten alle Beteiligten schon sein. Besonderer Clou war an diesem Abend ein Gast in der Rolle der Mrs. Higgins, Joke Kramer, die die Rolle zwar ein wenig anders als Susanne Heyng angelegte, aber ebenfalls sehr schlagfertig Henry die Worte um die Ohren haute und damit großen Applaus erntete. Bezaubernd wie immer war an diesem Abend Milica Jovanovic, die die Eliza mit viel Herzblut singt und spielt und das merkt auch das Publikum.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine, lustige Pannen wie die Kerze, die mehrfach zum falschen Zeitpunkt ausging und die daraus resultierende Improvisation bringen noch den ein oder anderen Lacher mehr, aber zu viel davon darf es auch nicht werden, textsicher sollten alle Beteiligten schon sein. Besonderer Clou war an diesem Abend ein Gast in der Rolle der Mrs. Higgins, Joke Kramer, die die Rolle zwar ein wenig anders als Susanne Heyng angelegte, aber ebenfalls sehr schlagfertig Henry die Worte um die Ohren haute und damit großen Applaus erntete. Bezaubernd wie immer war an diesem Abend Milica Jovanovic, die die Eliza mit viel Herzblut singt und spielt und das merkt auch das Publikum.</p>
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		<title>Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, 16.07.2010, Gärtnerplatztheater</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weill]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unglaublich, wie die Zeit in diesem Stück verfliegt. kaum ist der erste Ton gespielt, geht schon wieder das Licht zur Pause an. Zwischendurch macht es immer mal wieder Klick, z.B wenn man von Rauch der aus gelben Häuten aufsteigt, singt und die Männer in den eidottergelben Daunenteilen sieht, die ja auch hervorragend zu Alaska passen.</p> <p>Obwohl dieses Stück ebenso wie &#8220;Death in Venice&#8221; keinerlei Möglichkeit bietet, mal zur &#8220;Entspannung&#8221; zu klatschen, empfinde ich es nicht als anstrengend. Vielleicht liegt es daran, dass die Melodien eingängiger sind oder dass sich auf der Bühne ein bisschen mehr rührt. Berührend fand ich auch diesmal wieder das Duett Jenny &#8211; Jimmy vor der Hinrichtung. Auch die Schlussszene jagt mir regelmäßig Schauer über den Rücken.</p> <p>An diesem Abend trafen das erste Mal Sebastian Campione und Stefan Sevenich beim Boxkampf auf der Bühne aufeinander, im Foyer bei der Einführung waren sie ja schon zu sehen. Was soll ich sagen &#8211; das Training hat sich ausgezahlt ich kann mir nicht vorstellen, dass man bei jeder Inszenierung so einen Aufwand treibt, aber diese realistische Kampfszene gibt der Aufführung einen besonderen Drive. Völlig überflüssig sind hingegen die Blitze nach der Pause. Das Publikum fühlt nicht die Bedrohung des <p> &#8594; Weiterlesen <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?p=3320">Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, 16.07.2010, Gärtnerplatztheater</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, wie die Zeit in diesem Stück verfliegt. kaum ist der erste Ton gespielt, geht schon wieder das Licht zur Pause an. Zwischendurch macht es immer mal wieder Klick, z.B wenn man von Rauch der aus gelben Häuten aufsteigt, singt und die Männer in den eidottergelben Daunenteilen sieht, die ja auch hervorragend zu Alaska passen.</p>
<p><span id="more-3320"></span>Obwohl dieses Stück ebenso wie &#8220;Death in Venice&#8221; keinerlei Möglichkeit bietet, mal zur &#8220;Entspannung&#8221; zu klatschen, empfinde ich es nicht als anstrengend. Vielleicht liegt es daran, dass die Melodien eingängiger sind oder dass sich auf der Bühne ein bisschen mehr rührt. Berührend fand ich auch diesmal wieder das Duett Jenny &#8211; Jimmy vor der Hinrichtung. Auch die Schlussszene jagt mir regelmäßig Schauer über den Rücken.</p>
<p>An diesem Abend trafen das erste Mal Sebastian Campione und Stefan Sevenich beim Boxkampf auf der Bühne aufeinander, im Foyer bei der Einführung waren sie ja schon zu sehen. Was soll ich sagen &#8211; das Training hat sich ausgezahlt <img src='http://www.nacht-gedanken.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ich kann mir nicht vorstellen, dass man bei jeder Inszenierung so einen Aufwand treibt, aber diese realistische Kampfszene gibt der Aufführung einen besonderen Drive. Völlig überflüssig sind hingegen die Blitze nach der Pause. Das Publikum fühlt nicht die Bedrohung des nahenden Hurrikans, sondern lacht angesichts dieser comic-haften Darstellung. Genial auch wieder Adrian Xhema, Cornel Frey, Heike Susanne Daum und Wolfgang Schwaninger, der wie immer unglaublich spielfreudige und musikalisch ausgezeichnete Chor und das Orchester unter Andreas Kowalewitz.</p>
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		<title>Lesestoff Belletristik 2010/09 &#8211; Titus Müller: Die Jesuitin von Lissabon</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 18:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Night books]]></category>
		<category><![CDATA[Büchereule]]></category>
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		<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Leserunde]]></category>
		<category><![CDATA[Spannendes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gebundene Ausgabe: 450 Seiten Verlag: Rütten &#38; Loening Berlin GmbH; Auflage: 1 (1. März 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3352007829 ISBN-13: 978-3352007828 Größe: 22 x 14,8 x 4,2 cm</p> <p>Kurzbeschreibung (von amazon)</p> <p>Antero Moreira de Mendonça hasst die Jesuiten. Als ein Erdbeben von biblischer Wucht Lissabon 1755 zerstört und die Jesuiten den Zorn Gottes predigen, sieht der junge Naturwissenschaftler die Gelegenheit gekommen, sich am Orden zu rächen. Doch Gabriel Malagrida, der als Prophet verehrte Jesuitenführer, ist ihm ein machtvoller Gegner. Mit Hilfe der deutschen Kaufmannstochter Leonor gelingt es Antero, dem Kerker und der Hinrichtung zu entgehen. Was Antero nicht weiß: Leonor gehört zur Gefolgschaft der Jesuiten. Für wen schlägt Leonors Herz &#8211; für Antero oder ihre grausamen Glaubensbrüder?</p> <p>Über den Autor Link zur Homepage</p> <p>Meine Meinung: Auch hier findet sich das von mir ungeliebte -in im Titel, aber bei Titus Müller kann ich wirklich unbedenklich zugreifen. Die Handlungen der Protagonisten sind immer glaubwürdig, aus ihrem Charakter und der Zeit heraus. Sie bleiben nicht stehen, sondern entwickeln sich, müssen Rückschläge einstecken, müssen Kämpfen um ihr Leben und ihre Liebe. Das alles ist so eindringlich geschildert, manchmal herzzerreißend, so dass ich mehr als einmal um sie weinte. Wir sehen die Nachwirkung eines <p> &#8594; Weiterlesen <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?p=3045">Lesestoff Belletristik 2010/09 &#8211; Titus Müller: Die Jesuitin von Lissabon</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gebundene Ausgabe</strong><strong>:</strong> 450 Seiten<br />
<strong>Verlag:</strong> Rütten &amp; Loening Berlin GmbH; Auflage: 1 (1. März 2010)<br />
<strong>Sprache:</strong> Deutsch<br />
<strong>ISBN-10:</strong> 3352007829<br />
<strong>ISBN-13:</strong> 978-3352007828<br />
<strong>Größe:</strong> 22 x 14,8 x 4,2 cm</p>
<p><strong>Kurzbeschreibung (von amazon)</strong></p>
<p>Antero Moreira de Mendonça hasst die Jesuiten. Als ein Erdbeben von biblischer Wucht Lissabon 1755 zerstört und die Jesuiten den Zorn Gottes predigen, sieht der junge Naturwissenschaftler die Gelegenheit gekommen, sich am Orden zu rächen. Doch Gabriel Malagrida, der als Prophet verehrte Jesuitenführer, ist ihm ein machtvoller Gegner. Mit Hilfe der deutschen Kaufmannstochter Leonor gelingt es Antero, dem Kerker und der Hinrichtung zu entgehen. Was Antero nicht weiß: Leonor gehört zur Gefolgschaft der Jesuiten. Für wen schlägt Leonors Herz &#8211; für Antero oder ihre grausamen Glaubensbrüder?</p>
<p><strong>Über den Autor</strong><br />
<a href="http://www.titusmueller.de/" target="_blank">Link</a> zur Homepage</p>
<p><strong>Meine Meinung:</strong><br />
Auch hier findet sich das von mir ungeliebte -in im Titel, aber bei Titus Müller kann ich wirklich unbedenklich zugreifen. Die Handlungen der Protagonisten sind immer glaubwürdig, aus ihrem Charakter und der Zeit heraus. Sie bleiben nicht stehen, sondern entwickeln sich, müssen Rückschläge einstecken, müssen Kämpfen um ihr Leben und ihre Liebe. Das alles ist so eindringlich geschildert, manchmal herzzerreißend, so dass ich mehr als einmal um sie weinte. Wir sehen die Nachwirkung eines starken Bebens wie in Haiti im Fernsehen oder auf Bildern, aber das kommt nicht an die Schilderungen des großen Erdbebens von Lissabon in diesem Roman heran. Die Trauer und das Elend, der Hunger und die Gewalt waren viel greifbarer und erschütternder. Der Roman zeichnet ein sehr detailliertes Bild der damaligen Gesellschaft, der Politik, der Religion, der Wissenschaft, ohne sich jemals auf eine Seite zu schlagen. Er gibt aber auch Hoffnung, dass das Gute das Böse besiegt, dass aus Zerstörung Neues wachsen kann. Die &#8220;cherry on the cake&#8221; aber ist die fantastische, bilderreiche Sprache, die große Emotionen und Spannung erzeugt.</p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong><br />
Mit Sicherheit eines meiner Jahreshighlights!</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: Opernstimmen im Boxwerk, 18.07.2010 18 Uhr</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nachtgedanken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachtmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtnotiz]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportliches]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstheater am Gärtnerplatz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Oper an sich wird ja gerne als höchste Kunstform bezeichnet, weil die Protagonisten nicht nur gut singen müssen, sondern auch noch gute Darsteller sein müssen (Nebenbei: in der Operette müssen sie auch noch tanzen können ). Und genau so, wie ein Schauspieler, der einen Boxer darstellt, Boxen lernen muss, müssen auch Opernsänger, die einen Boxkampf realistisch auf die Bühne bringen sollen, Unterricht nehmen. Deshalb trainierten die alternierenden Sänger des Dreeinigkeitsmoses bzw. Alaskawolfjoe für die Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ im Staatstheater am Gärtnerplatz schon Monate vorher im „Boxwerk“ bei Nick Trachte. Diese ungewöhnliche Zusammenarbeit mündet jetzt in einen einmaligen  Abend: Opernsänger und Boxer teilen sich die Bühne beziehungsweise den Ring! </p> <p style="text-align: justify;">Sebastian Campione und Stefan Sevenich werden von Opernarien wie dem „Votre toast, je peux vous le rendre“ aus Bizet’ Carmen bis hin zu Musicalmelodien aus „Anything goes“ ein vielfältiges Programm zum Thema Kampf darbieten, selbstverständlich gehört auch der Boxkampf aus Mahagonny dazu. Dazwischen zeigen Meisterschüler des Boxwerks ihr Können.</p> <p style="text-align: justify;">Dieses außergewöhnliche Ereignis, bei dem Liebhaber schöner Stimmen genauso auf ihre Kosten kommen werden wie Sportfreunde findet am 18.07.2010 um 18 Uhr im passenden Umfeld, nämlich im Boxwerk, Schwindstr. 5 <p> &#8594; Weiterlesen <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?p=3257">Veranstaltungshinweis: Opernstimmen im Boxwerk, 18.07.2010 18 Uhr</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=oper" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Oper">Oper</a> an sich wird ja gerne als höchste Kunstform bezeichnet, weil die Protagonisten nicht nur gut singen müssen, sondern auch noch gute Darsteller sein müssen (Nebenbei: in der Operette müssen sie auch noch tanzen können <img src='http://www.nacht-gedanken.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Und genau so, wie ein Schauspieler, der einen Boxer darstellt, <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=boxen" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Boxen">Boxen</a> lernen muss, müssen auch Opernsänger, die einen Boxkampf realistisch auf die Bühne bringen sollen, Unterricht nehmen. Deshalb trainierten die alternierenden Sänger des Dreeinigkeitsmoses bzw. Alaskawolfjoe für die <a href="http://www.nacht-gedanken.de/?tag=oper" class="st_tag internal_tag"  title="Posts tagged with Oper">Oper</a> „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ im Staatstheater am Gärtnerplatz schon Monate vorher im „Boxwerk“ bei Nick Trachte. Diese ungewöhnliche Zusammenarbeit mündet jetzt in einen einmaligen  Abend: Opernsänger und Boxer teilen sich die Bühne beziehungsweise den Ring! 
<a href="http://www.nacht-gedanken.de/wp-content/gallery/misc/boxwerk.jpg" title="Links Stefan Sevenich, rechts Sebastian Campione beim Training im Boxwerk." class="shutterset_singlepic558" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.nacht-gedanken.de/wp-content/gallery/cache/558__320x240_boxwerk.jpg" alt="Boxende Opernsänger" title="Boxende Opernsänger" />
</a>
</p>
<p style="text-align: justify;">Sebastian Campione und Stefan Sevenich werden von Opernarien wie dem „Votre toast, je peux vous le rendre“ aus Bizet’ Carmen bis hin zu Musicalmelodien aus „Anything goes“ ein vielfältiges Programm zum Thema Kampf darbieten, selbstverständlich gehört auch der Boxkampf aus Mahagonny dazu. Dazwischen zeigen Meisterschüler des Boxwerks ihr Können.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses außergewöhnliche Ereignis, bei dem Liebhaber schöner Stimmen genauso auf ihre Kosten kommen werden wie Sportfreunde findet am 18.07.2010 um 18 Uhr im passenden Umfeld, nämlich im <a href="http://www.boxwerk.org/#" target="_blank">Boxwerk</a>, Schwindstr. 5 (Rückgebäude) statt,  Einlass ist ab 17.00 Uhr. Karten gibt es dort im Vorverkauf zu 7 €, an der Abendkasse kosten sie 10 €. Und keine Angst, Boxer beißen in den seltensten Fällen <img src='http://www.nacht-gedanken.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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