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Kat Menschik und Volker Kutscher lasen am 12.10.2017 in Frankfurt

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Gemeinsam mit Wolfgang Hörner vom Galiani Verlag betraten Autor und Illustratorin die Bühne im Kunstverein zur sehr humorvollen Premierenlesung.
Moabit ist in gewisser Weise die Vorgeschichte zu den Gereon Rath Krimis, jedoch ganz anders strukturiert. Der Roman besteht aus drei Teilen und Volker Kutscher las gleich zu Beginn aus dem ersten Abschnitt, während auf einem großen Bildschirm links der Bühne die jeweiligen Illustrationen gezeigt wurden. Der Schauplatz ist das Gefängnis Moabit und die Hauptfiguren wurden aus der Perspektive eines Insassen vorgestellt.
Kat Menschik mochte die Bücher von Volker Kutscher schon lange und wollte nach einigen Klassikern gerne mit einem ihrer Lieblingsautoren arbeiten. Zuvor hatte sie Geschichten von E.T.A Hoffman, Kafka und Shakespeare illustriert. Im letzten Sommer sei ihr die Idee gekommen, eine seiner Kurzgeschichten zu illustrieren. Vor dem Treffen habe sie Muffensausen gehabt zumal ihr Verleger noch im Urlaub war. Volker Kutscher habe ihr vorab einige Kurzgeschichten geschickt, alle um die 20 Seiten und sie habe schnell festgestellt, dass ihr das zu wenig sei.
Für ihn habe das bedeutet, etwas Neues schreiben zu müssen, da sich die Kurzgeschichten nicht verlängern ließen. Es dauerte nicht lange, bis auch er Ideen für dieses neue Buch hatte und sich dafür begeistern konnte. Sie wollte, dass auch diese Geschichte im Kosmos von Gereon Rath spielt, aber nicht im 3. Reich, um keine Hakenkreuze zeichnen zu müssen.
So spiele diese Geschichte in den Goldenen Zwanzigern und auf ihren Wunsch hin steht auch eine Frau im Mittelpunkt. Zuvor habe Volker Kutscher einen halben Meter geschrieben, bei dem Männer im Mittepunkt standen.
Volker Kutscher wollte bei diesem Projekt etwas Besonders machen, es anders gestalten und habe sich in einem Abschnitt für die Du-Perspektive entschieden, dann für die Ich-Perspektive. In jedem Abschnitt erzählt eine der drei Hauptfiguren aus ihrer eigenen Perspektive.
Es folgte eine weitere Lesung. Diesmal aus dem zweiten Abschnitt, in dem der Vater von Lotte Ritter einer der Wächter ist.
Kat Menschik wollte jedem Abschnitt ein Porträt der jeweiligen Figur voranstellen, was für Volker Kutscher ein ganz anderes Arbeiten bedeutete, denn er konnte auf Bilder zurückgreifen. Für sie war es etwas Besonders, mit einem lebenden Autor zusammenzuarbeiten – Kafka würde ihr nicht mehr reinreden.

Foto ottifanta

Wie vereinbart schickte er ihr zu Weihnachten die fertige, noch unlektorierte Geschichte. Sie habe lange überlegt, wie sie das Berlin der Zwanziger Jahre einfangen könne, den Tanz auf dem Vulkan und Stadtansichten, die es heute nicht mehr so gibt. Während der ersten Zeichnungen hörte sie von einem Comicfilm über jene Zeit, der jedoch nur über Sprechblasen den Text darstellen kann. Sie hingegen hatte den Vorteil, dass ihr Text ein ganzes Buch sei und sie mehr Freiheit habe. Ihre Leidenschaft für die Gebrauchsgrafik jener Zeit, die alten Schriftarten und die Ästhetik waren deutlich spürbar und sie entschied sich für alte Werbeplakate. Manche authentisch, andere erfunden, die das Gedruckte der Zeit wiederspiegeln.
Das Buch habe durch die Illustrationen einen Magazinlook bekommen, zweispaltig mit Text und den Anzeigen. Wenn jemand einen auf den Kopf bekommt, ist eine Werbung für Aspirin auf der anderen Seite, bei einer Messerstecherei eine für Solinger Klingen.
Anfangs habe sie helles Blau und das Berliner Ziegelrot gewollt, doch die ersten Probedrucke seien dröge gewesen. Das gedeckte Hellblau, knallige Orange und Braun würden einzeln gedruckt, die Farben so noch kontrastreicher wirken.
Bei der Lesung aus dem dritten Abschnitt konnte man ahnen, was im Hintergrund passiert, wenn man die Gereon Rath Bücher kennt. Laut Volker Kutscher wird Charlie das im nächsten Band herausfinden. Dieser Abschnitt wurde von Kat Menschik sehr engagiert vorgetragen. Charlies neue Freundin ist eine für damalige Verhältnisse sehr eigenständige Frau. Greta lebt alleine und verfügt über ihr eigenes Geld, obwohl sie keine Prostituierte ist. Dank ihr entdeckt Charlie, dass ihr wirklich etwas daran liegt, studieren zu können.
Am Schluss war noch etwas Zeit für Fragen des Publikums, die leider ungenutzt blieb. Beim Signieren verrieten die beiden, dass es vermutlich ein weiteres gemeinsames Projekt geben wird.

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Robert Menasse las am 11. Oktober 2017 in Frankfurt

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Robert Menasse betrat gut gelaunt mit Lothar Schröder (Rheinische Post) die Bühne im bis auf den letzten Stehplatz gefüllten Ratskeller des Römers.
Als erstes machte er mit seinem Handy ein Foto vom Publikum. Er wisse nie, was er auf seinem Facebook-Account einstellen soll. Klar, nie irgendetwas Persönliches, dann sei doch das Foto einer qualifizierten Öffentlichkeit das Beste.
Mit dem Deutschen Buchpreis 2017 ausgezeichnet zu werden sei eine Überraschung gewesen. Beim Betreten des Saals habe ihn ein Unbekannter angesprochen, er müsse sich keine Sorgen machen, er werde den Preis nicht gewinnen. So sei er ganz entspannt in die Veranstaltung gegangen, im Glauben gerade mit einem der Juroren gesprochen zu haben. Er habe alle anderen nominierten Bücher gelesen und alle seien für den Preis qualifiziert. Fast habe er nicht mitbekommen, dass sein Name als der des Preisträgers genannt wurde.
Der Moderator Lothar Schröder war auch einer der Juroren des Buchpreises und fragte Robert Menasse, mit welcher Erwartung er in die Preisverleihung gegangen sei. Nach einem kurzen Moment folgte die Erwiderung, das habe er ihm gerade gesagt – aber er möge das am Literaturbetrieb, nach der Antwort auch noch die Frage gestellt zu bekommen.
Die Dramaturgie des Preises sei für Leser und Autoren sehr unterschiedlich und er müsse sich noch bei den Veranstaltern für die schönen Abende mit seinen Kollegen bedanken, an denen sie sich sehr friedlich in Hotelbars betrunken hätten.
Lother Schröder ergänzte, dass es trotz entgegenlautender Aussagen keinerlei Einflussnahme oder sonstigen Druck seitens der Verlage oder Autoren gegeben. Alles sei sehr entspannt gewesen.
Dann folgte eine kurze Lesung. Robert Menasse entschied sich für den Prolog. Das fände er sinnvoll, denn die Leser würden ja auch auf Seite Eins anfangen. 😉
Für Lothar Schröder ist Die Hauptstadt das erste bedeutende Buch über die EU, das just in einer Zeit erscheine, in der wir alle europamüde seien.
Menasse ging es genau darum, das Bedeutende unserer Zeit in diesem Roman einzufangen. Eines Abends bei einem Glas Rotwein, habe er das Gefühl gehabt, eine schleichende Revolution mitzuerleben. In einer Stadt würden die Rahmenbedingungen für unseren gesamten Kontinent geschaffen und Menschen mit viel Erfahrung würden schrittweise unser aller Leben verändern. Für ihn sei es ein Skandal gewesen, so wenig davon zu verstehen, obwohl er sich als aufgeweckter Mensch sehe. Also habe er zu seiner Frau gesagt, dass er morgen nach Brüssel fliege. Daraus seien dann zwei Wochen geworden, bis er mit dem festen Vorsatz dort ankam, sich alles anzuschauen, in den Institutionen möglichst viele Menschen kennenzulernen. Das sei erstaunlich einfach gewesen.
Lother Schröder warf ein, dass Robert Menasse mit allen Klischees reingegangen sei und Menasse erwiderte, wer ohne Klischees sei, der werfe den ersten Stein. Sein Vorsatz sei gewesen, einen Roman über die Institutionen zu schreiben. Alles sei schließlich von Menschen gemacht und er konnte Figuren finden, die sowohl Exempel seien als auch zutiefst individuell.
Als er merkte, dass er immer wieder ins essayistische Schreiben hineinkam, habe er zunächst einen Essay geschrieben. (Der Europäische Landbote) Dann habe er die Grundlage für den Roman gehabt und ein Gefühl für die speziellen Ambivalenzen der Menschen in Brüssel.
Bis dahin seien vier Jahre vergangen und er habe gespürt, wie die Stimmung immer schlechter wurde, zwischen griechischer Schuldenkrise und Brexit. Genau diese Stimmung wollte er einfangen, die der Menschen, die mit viel Wissen und Erfahrung an verschiedenen Projekten arbeiten, die dann immer wieder von den Ländern zurückgewiesen würden. So haben Mitte der 90er Jahre die Arbeit für eine europäische Flüchtlingspolitik begonnen. Weil jeder Vorschlag im Rat abgewiesen worden sei, hießen diese Papiere inzwischen in Brüssel „Märtyrerpapiere“. Als dann die Flüchtlinge an der europäischen Grenze standen, habe es außer den Menschenrechten keine gemeinsame Grundlage in der EU gegeben.

Foto ottifanta

Die Länder wollen sich nicht von der EU vorschreiben lassen, wie sie mit Flüchtlingen umgehen sollten. Die Politiker würden dann nach Hause fahren, dem Volk sagen „schaut, die EU funktioniert nicht“ und wollten die nationalen Grenzen wieder hochfahren. Genau diese Politiker würden sich dann wundern, warum nationalistische Populisten bei den Wahlen so viele Stimmen gewinnen. Hier folgte lauter Applaus.
Unter anderem deshalb habe der Roman eine melancholische Grundstimmung. Auf rund 95% seiner Aufzeichnungen habe er am Schluss verzichtet. Im Weglassen sei er begabt, dafür bringe er all seine neurotische Energie auf – mit einem Augenzwinkern ergänzte er, dass sei für seine Faulheit.
Seinem Gefühl wollen manche ein Europa der Regionen, nicht der Länder. Wir seien alle in Nationalstaaten aufgewachsen und hätten gelernt, diese mit Selbstbestimmung gleichzusetzen. Dabei sei das nicht richtig. In Katalonien seien fehlgeleitete Nationalisten am Werk, die nach einer Abspaltung nicht mehr in der EU wären.
Die EU sei voller Widersprüche. Auf der anderen Seite habe z.B. Genscher mit Rückendeckung der EU zur Zerschlagung Jugoslawiens beigetragen. Dort habe dann der Nationalismus sein hässliches Gesicht gezeigt, bis hin zum Krieg.
Auch Spanien sei nicht wirklich friedlich entstanden, sondern den Basken und Mauren sei gesagt worden, sie sollen sich jetzt als Spanier sehen. Dabei gebe die Region den Menschen Identität, die in der Regel kein Interesse an fremdem Grund und Boden hätten. Regionen sind für ihn zutiefst friedlich, wohingegen Nationen durch Kriege entstanden seien. Er könne nicht verstehen, warum Manche sich mehr für Nationalstaaten engagieren würden als z.B. die soziale Gerechtigkeit in der EU.
Beim Unabhängigkeitsreferendum in Schottland hätten rund 15% gegen ihre Überzeugung für „Remain“ gestimmt, um in der EU zu bleiben. So hätten sie auf ein unabhängiges Schottland verzichtet, um dann vom Brexit Votum überrascht zu werden.
Seiner Meinung nach solle die EU diese Regionen willkommen heißen.
Warum er Auschwitz als Hauptstadt der EU vorschlage? Europa brauche ein Gesicht und eine echte offizielle Hauptstadt. Die Nationalstaaten würden nie zulassen, dass die Hauptstadt eines anderen Landes offiziell auch die Europas sei. Auschwitz könne die schreckliche Geschichte des Kontinents und dessen Zukunft vereinen.
Es folgte eine weitere Lesung. Ein Abschnitt mit dem Thema „Das beste Spital heißt Europa“, den er mit viel schwarzem Humor vortrug. Die Hauptrolle spielte die Milz, die alles vernetze und bei der betroffenen Figur ihrer Funktion nicht mehr nachkommen könne.
Am Ende des Abschnitts sprang Robert Menasse auf zu seiner Raucherpause, bevor er sich beim Signieren viel Zeit für seine Leser nahm.

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Mei Fähr Lady, 05.10.2017, Theater Viel Lärm um Nichts

Mei Fähr Lady Foto Helmut Koch

Mei Fähr Lady Foto Helmut Koch

Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen. Wer kennt ihn nicht, den berühmten Satz aus dem Musical/Film My Fair Lady, in dem Professor Higgins dem Blumenmädchen Eliza den Dialekt austreibt und sie zu einer echten Lady macht. In der deutschen Fassung ist dieser Dialekt klassischerweise das Berlinerische, im Gärtnerplatztheater demnächst Bairisch. Doch in der Pasinger Fabrik läuft es in dem Stück Mei Fähr Lady genau anders herum. Die Chinesin Mei Ding will ihrem tristen Berufsalltag als Putzfrau entkommen und bewirbt sich als Angestellte einer Donaufähre. Doch da gibt es nur ein Problem: sie muss innerhalb eines Jahres für ihren Traumjob perfektes Bairisch lernen. Dabei hilft ihr der Sprachprofessor Ludwig Zehetner, der sie und zwei weitere Schüler (einen schnöseligen Manager und ein französischer Rapper) in die Geheimnisse des bairischen Dialektes einweiht. Das Stück aus der Feder von Josef Berlinger wurde bereits vor einigen Jahren im Turmtheater Regensburg uraufgeführt. Was es jedoch vor allem von der Musical-Vorlage unterscheidet ist die Tatsache, dass der Darsteller von Mai Dings Lehrer ein tatsächlicher Professor ist: Prof. Ludwig Zehetner ist Dialektologe an der Universität Regensburg und ist mir schriftlich bereits im Rahmen meiner Masterarbeit schon des Öfteren über den Weg gelaufen. Er gilt als renomiertester Experte in der Erforschung des bairischen Dialektes und setzt sich sehr für dessen Förderung ein. Natürlich merkt man, dass Professor Zehetner kein Schauspieler ist, doch macht genau er diese Inszenierung zu einer spannenden Mischung zwischen Komödie und wissenschaftlichem Vortrag. Dass er manchmal nicht so flüssig im Text ist wie seine Kollegen und er im Gegensatz zu ihnen mit Mikrofon spielt stört keineswegs, kann er dies doch mit viel Humor und vor allem Fachwissen ausgleichen. Dabei ist es keine langweilige Aneinanderreihung von Fakten. Man lernt beispielsweise blumige Beschimpfungen, typische Sprichwörter für alle Lebenslagen und besondere sprachliche Eigenheiten, die das Bairische etwa mit dem Französischen oder Tschechischen verbinden. Auch als Bayer kann man so auf unterhaltsam Art und Weise viel Neues über den eigenen Dialekt lernen, aber auch für alle anderen ist es sicher ein interessanter Ausflug in das Fach der Dialektologie.

Mei Fähr Lady Foto Helmut Koch

Mei Fähr Lady Foto Helmut Koch

Eva Sixt zeigt als Mai Ding eine wundervolle Wandlung von der schüchternen Putzfrau zur selbstbewussten Frau. Dabei ist sie anfangs – ganz im Sinne der Komödie – die typische, übereifrige Klischee-Chinesin. Doch mit jeder neuen Sprachstunde entwickelt sie eine wundervolle Individualität, die zwei Kulturen in sich vereint. Vor allem ihr Zusammenspiel mit dem Professor ist sehr schön inszeniert und dargestellt, entwickelt sich doch eine Art Freundschaft zwischen den Figuren.

Klischeehafter bleiben da die Charaktere der beiden männlichen Schüler: der Manager Striede, der sich einen alten Bauernhof als Zweitwohnsitz gekauft hat und sich nun besser in das bayerische Dorf-Idyll einfügen möchte und der (junggebliebene) Franzose Jean Jacques, der sich in eine resolute Kellnerin verliebt hat und ihr näher kommen möchte, indem er ihren Dialekt lernt. Beide Rollen werden von Titus Horst gespielt, der damit definitiv die meisten Lacher auf seiner Seite hat, vor allem als der “Preiss” (Preuße) Striede, der übereifrig mit dem Tablet daher kommt und trotzdem nicht so wirklich etwas zu lernen scheint. Für Abwechslung sorgen die Szenen, die nur unter den Schauspielern stattfanden, wenn etwa der Professor seiner Sektretärin alias der Stimme aus dem Off beim Papierstau helfen musste. Mei Ding lernt etwa ihren Mitschülern absichtlich falsche Begriffe, wenn sie ihnen zu sehr auf die Nerven gehen.
Eine klassische Theaterinszenierung findet man in “Mei Fähr Lady” tatsächlich trotzdem nicht. Man sollte sich schon für den bairischen Dialekt begeistern können, um Spaß an diesem außergewöhnlichen Projekt zu haben. Bairisch verstehen muss man tatsächlich nicht, da Professor Zehetner alles wunderbar erklärt. Ich habe mich in jedem Fall sehr amüsiert und zugleich viel Neues über meine eigene Kultur und Sprache lernen können. Und etwas für die Lachmuskeln ist natürlich trotzdem geboten. Noch am 8., 12., 13. und 14. Oktober ist “Mei Fähr Lady” in Pasing zu sehen und ich kann abschließend nur empfehlen: Gehts eini!
Der Dialekt-Professor: Ludwig Zehetner
Mei Ding, Putzfrau: Eva Sixt
Striede, Manager: Titus Horst
Boulanger, Rapper: Titus Horst
Anna Albertini, Sekretärin: Alba Falchi
Text, Regie und Bühnenbild: Joseph Berlinger
Sounds: Adrian Bernhard, Sepp Frank, Anka Draugelates
Fotos: Helmut Koch
Ein Gastspiel des TURMTHEATER REGENSBURG

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Vorschau Premiere Derfs a bisserl Poltern – Südsehen, 06.10.2017, Einstein Kultur

Derfs a bisserl Poltern

Collage aus Szenen und Sketche von Gerhard Polt

Gespielt wird eine Auswahl früher Sketche und Geschichten aus der legendären Satire-Serie Fast wia im richtigen Leben und dem Theaterstück Tschurangrati, das von Deutschen in der Fremde und Fremden in Deutschland erzählt.

Es spielen: Ulrike Dostal, Sushila Sara Mai, Erwin Brantl und Robert Ludewig

Regie: Robert Ludewig | Ausstattung und Bühne: Aylin Kaip

 

Tickets für 18,- € – Kartenvorverkauf unter Email tickets@einsteinkultur.de oder Tel.: 089/416 173 795

Termine in der Einstein-Kultur, Einsteinstr. 42, München:

06.10.2017 Freitag 19:30 Uhr PREMIERE

07.10.2017 Samstag 19:30 Uhr

08.10.2017 Sonntag 17:30 Uhr

 

07.12.2017 Donnerstag 19:30 Uhr

08.12.2017 Freitag 19:30 Uhr

 

03.02.2018 Samstag 19:30 Uhr

04.02.2018 Sonntag 17:30 Uhr

 

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