Jahresrückblick 2010

Vorherrschendes Gefühl für 2011?
Es wird. Bestimmt besser.

2010 zum ersten Mal getan?
Das Bloggen vernachlässigt. Mich von einer Musik so berühren lassen, dass ich schon im ersten Bild heule, weil ich die Motive des vierten Bildes heraushöre.

2010 nach langer Zeit wieder getan?
Über ein Schreibprojekt nachgedacht.

2010 leider gar nicht getan?
Sport getrieben.

Wort des Jahres?
. Wie 2008. Wie 2009.

Zugenommen oder abgenommen?
Weder. Noch.

Stadt des Jahres?
London. Wie 2007. Wie 2008. Wie 2009.

Haare länger oder kürzer?
Kürzer.

Kurzsichtiger oder Weitsichtiger?
Beides. Massiver Beginn der Altersweitsichtigkeit. Da fühl ich mich gleich 10 Jahre älter.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Gleich zuviel.

Höchste Handyrechnung?
Immer gleichbleibend.

Krankenhausbesuche?
Nein, mich hat keiner besucht, als ich im August zwei Tage drin war.

Verliebt?
Ich? Nie!

Getränk des Jahres?
Dunkles Bier. Augustiner.

Essen des Jahres?
MaPo Tofu

Most called persons?
Meine Freundin, die ich nun seit 30 Jahren kenne.

Die schönste Zeit verbracht mit?
Vorstellungen in Münchens schönstem Theater. Und danach ;-)

Die meiste Zeit verbracht mit?
Vorstellungen in Münchens schönstem Theater. Und arbeiten natürlich.

Song des Jahres?
Tschaikowskys Violinkonzert op.35.

CD des Jahres?
Orpheus in der Unterwelt

Buch des Jahres?
Charlotte Lyne: Glencoe

Film des Jahres?
Das Konzert. Geniale Musik, abgedrehte Story.

Konzert/  des Jahres?
Don Carlo im Januar im Nationaltheater.

TV-Serie des Jahres?
Die drei Male, die ich einen Fernseher anhatte, hab ich keine Serien gesehen

Erkenntnis des Jahres?
Ich kann mir nur selbst helfen.

Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Die Traurigkeit, die mich manchmal überfallen hat, die schwere Grippe im Januar, die Nacht des 19.November

Nachbar des Jahres?
Unsere 85-jährige Nachbarin, die ihren Frieden mit unseren Katzen gemacht hat.

Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Mein Leben und die Schränke auszumisten.

Schlimmstes Ereignis?
Von jemanden, den ich eigentlich mochte, gedemütigt zu werden.

Schönstes Ereignis?
Eine Woche in Wien in der Vorweihnachtszeit mit , , Musical und Literatur.

2010 war mit einem Wort?
Abgehakt.

Ich wünschen allen Freunden dieses Blogs, den stillen und den kommentierenden, einen guten Rutsch und ein glückliches, zufriedenes, gesundes und Jahr 2011. Danke an alle, die mir trotz monatelanger Quasi-Funkstille die Treue gehalten haben.

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