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Lesestoff Belletristik 2009/28 – Elizabeth Newbery: Henry’s Blog: My Life in My Own Words. OBVS!

Broschiert: 32 Seiten
Verlag: Historic Royal Palaces (April 2009)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1873993099
ISBN-13: 978-1873993095

Rückseitentext:

If Henry VIII had kept a blog what do you think he would have posted about each of his wives? What secret thoughts would he have revealed about his ministers? And what comments would his wives, friends and enemies have posted about him?

Based on true facts but written in blog speak this book invites you to find out!

Meine Meinung:

Meet Frazza (Francis I of France) and Wozza (Cardinal Wolsey), read about the things Henry is loving right now, things that annoy him or simply things to do. This small book is a cleverly mixture of fact and fiction written in a very modern language. Everybody who loves blogs will like this book, everybody who loves Henry as well, and everybody who loves both (like me) will adore it.

Mein Fazit:

Great idea! Ideal to bring the facts of Henrys life to young people normally not interested in history.

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London 2009, Tag 6

Der letzte Tag begann heute morgen genauso schön wie die anderen, aber es war doch viel Wehmut dabei. Wie lange habe ich mich auf diese Zeit gefreut und wie schnell ist sie vergangen. Aber es gibt ein nächstes Mal zum Vorfreuen, auch wenn die Daten noch nicht genau feststehen.

Den Tag begann ich in der Ausstellung von J.W.Waterhouse in der Royal Academy. Ich mochte die Pre-Raphaeliten ganz lange nicht und dann hat es auf einmal Klick gemacht und jetzt liebe ich sie. Wie kann ein Mensch so viel Schönes erschaffen? Ich mag das Bild “Circe Invidiosa” am Liebsten, leider sind die Farben im Katalog nicht korrekt wiedergegeben, dafür aber im Kalender für 2010. Natürlich musste ich beides haben.

Nach einem kurzen Stop im größten Buchladen Europas, Waterstones am Piccadilly Circus (nur drei Bücher gekauft *schulterklopf*), stand ein Treffen mit Claudia Toman an. Zuvor schaute ich aber noch am Leicester Square vorbei. Dort stand eines der vielen freien Klaviere, die zur Zeit über ganz London verteilt sind.

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Im kleinen Park steht auch die Shakespeare-Statue, die in Claudias Roman eine entscheidende Rolle spielt:

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Und hier signiert mir Claudia mein Exemplar, das jetzt natürlich im Handgepäck transportiert wird und in das Regal kommt, in dem die Bücher stehen, die ich retten muss, wenn das Haus brennt, nach den Katzen.

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Und so gingen diese wunderschönen Tage viel zu schnell zu Ende.

Aber es gibt bald ein Wiedersehen, versprochen!

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